Der GExtension-Abgleich liefert die Käufe, der Verbrauch steht im Forum. Die
App liest jetzt die drei CC-Boards und sammelt die Anträge.
Gelesen wird nur die Board-Übersicht: sie führt bereits den Ersteller, nicht
nur den letzten Antwortenden. Damit bleibt ein Lauf bei wenigen Anfragen statt
einer je Thread. Unterforen und globale Kästen tragen ebenfalls Thread-Links,
deshalb liest der Parser strikt entlang der Listeneinträge - sonst landen
Changelogs und Bewerbungen in der Antragsliste.
Klassifiziert wird ausschließlich von Hand. Weder Titel noch Board sind
verlässlich genug: Threads werden nicht immer verschoben, ein genehmigter
Antrag kann weiter im Antrags-Board liegen. Das Board steht deshalb nur als
Hinweis an der Zeile.
Angenommene Anträge rufen dieselben Aktionen wie die Knöpfe auf der
Spielerseite, es gibt keinen zweiten Buchungsweg mit eigenen Regeln. Wandert
ein bereits entschiedener Thread später in ein anderes Board, erscheint das
als Hinweis zum Abhaken - der CC-Status ändert sich nie von allein.
Die Thread-ID bleibt beim Verschieben stabil und traegt deshalb die
Wiedererkennung; die Board-Historie wird mitgeschrieben. Zurückgelassene
Verweise erkennt der Parser und zählt sie nicht als eigenen Antrag.
Oberflaeche, Fehlermeldungen und Kommentare schrieben durchgehend ae, oe, ue
und ss. Dafuer gab es keinen Grund - die Anwendung ist deutschsprachig und
laeuft durchgehend in UTF-8.
Betroffen waren 55 Dateien, darunter alle sichtbaren Texte: Guthaben-Zaehler,
Import, Nutzerverwaltung, Passwortwechsel und die Zwei-Faktor-Einrichtung.
Der Name einer Migration bleibt im README-Beispiel bewusst bei ASCII, weil
daraus ein Verzeichnisname wird.
Der app-Service haengt jetzt zusaetzlich im Netzwerk des Reverse Proxy, damit
dieser ihn erreicht. Das stand bisher nur in der lokalen Fassung auf dem
Server und musste nach jedem Pull von Hand nachgezogen werden.
Der Name ist ueber PROXY_NETWORK einstellbar und faellt auf nginx_default
zurueck, wie es Nginx Proxy Manager anlegt. Wer ohne Proxy in Docker
arbeitet, entfernt den Block - der Kommentar sagt, was dann noetig ist.
Dazu ein Hinweis auf eine unauffaellige Falle: Docker Compose deutet ein $ im
Wert als Variable und ersetzt es durch nichts. Ein Passwort mit $ kommt
dadurch gekuerzt an, ohne dass etwas fehlschlaegt.
Der Abgleich liest GExtension-Profile und ist auf deren Seitenaufbau gebaut.
Damit niemand in einer anderen Community lange sucht, warum nichts passiert,
steht das jetzt als Warnhinweis am Anfang des Abschnitts: bei einer anderen
GExtension-Instanz reicht GEXTENSION_BASE_URL, bei einem voellig anderen
Shop-System muesste der Parser angepasst werden. Der Rest der App laeuft
unabhaengig davon.
Die Adresse war bisher fest im Code verdrahtet und kommt jetzt aus der
Umgebung. Der Parser selbst bleibt frei von Konfiguration und Datenbank,
damit er ohne beides testbar ist - die Adresse reicht der Service durch.
Ein CC, der nicht redesignt wurde, existiert unveraendert weiter und kommt
deshalb immer gratis zurueck - egal ob der Spieler inaktiv war oder die
Einheit voruebergehend aus dem Spiel genommen wurde. Bisher kostete der Fall
OTHER ein Guthaben, was die Regel unnoetig verkompliziert hat.
Damit der zweite Fall brauchbar wird, haelt inactiveNote den Grund im Klartext
fest ("Einheit bis Maerz entfernt"); die Notiz steht an der CC-Karte und wird
beim Reaktivieren wieder geleert.
Mehrstufiges Image: gebaut wird mit allen Abhaengigkeiten, ausgeliefert wird
nur die Laufzeit. Migrationen laufen beim Containerstart. Der App-Port wird
bewusst nicht nach aussen gemappt - davor gehoert ein Reverse Proxy, der HTTPS
terminiert.
Der Backup-Service schreibt taeglich einen pg_dump und raeumt Dumps aelter als
14 Tage weg.