Die letzte offene Zeile aus TASKS.md. Sie blieb offen, weil eine Spur über
jeden Aktenaufruf schnell etwas anderes wird als eine Bequemlichkeit.
Vier Festlegungen halten sie auf der richtigen Seite:
- Kein Verlauf. Der Primärschlüssel (userId, targetType, targetId) lässt je
Nutzer und Datensatz genau eine Zeile zu, die überschrieben wird. Die
Tabelle kann nicht sagen, wie oft oder in welcher Reihenfolge gearbeitet
wurde. Zwanzig Einträge, älteres fällt hinten heraus.
- Nur die eigene. Keine Ansicht, kein Adminbereich, keine Funktion mit
fremder Kennung. Jede Abfrage nimmt p.userId.
- Jederzeit löschbar, ohne Rückfrage und ohne Grabstein.
- Vorabrufe zählen nicht. Ohne die Prüfung auf next-router-prefetch stünde
dort, worüber jemand mit der Maus gefahren ist.
Gelesen wird über dieselben Sichtbarkeitsfragmente wie überall: eine
vorgemerkte Kennung ist keine Berechtigung. Steigt eine Akte über die
Freigabestufe, verschwindet sie ohne Lücke und ohne Platzhalter; Personalakten
brauchen zusätzlich personnel.read. Das Zugriffsprotokoll bleibt unberührt und
bleibt die einzige Auskunft darüber, wer wann was gelesen hat.
Sie steht auf der Übersicht und im leeren Feld der Kommandopalette. Der zweite
Ort ist der eigentliche.
Nebenbei: NEXT_DIST_DIR, damit ein Build neben einem laufenden
Entwicklungsserver nicht dasselbe .next-Verzeichnis abräumt.
30 lines
509 B
Plaintext
30 lines
509 B
Plaintext
node_modules/
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.pnpm-store/
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.next/
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# Build neben einem laufenden Entwicklungsserver, siehe NEXT_DIST_DIR
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.next-*/
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out/
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dist/
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build/
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# Von `prisma generate` erzeugt, siehe packages/db/prisma/schema.prisma
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packages/db/src/generated/
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*.tsbuildinfo
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# Secrets. Vorlage ist .env.example, die echten Werte stehen im .env-Reiter von Dockge.
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.env
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.env.*
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!.env.example
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# Wissensgraph, wird aus dem Quellcode erzeugt
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graphify-out/
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coverage/
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test-results/
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playwright-report/
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blob-report/
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.playwright/
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.DS_Store
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*.log
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