Die letzte offene Zeile aus TASKS.md. Sie blieb offen, weil eine Spur über
jeden Aktenaufruf schnell etwas anderes wird als eine Bequemlichkeit.
Vier Festlegungen halten sie auf der richtigen Seite:
- Kein Verlauf. Der Primärschlüssel (userId, targetType, targetId) lässt je
Nutzer und Datensatz genau eine Zeile zu, die überschrieben wird. Die
Tabelle kann nicht sagen, wie oft oder in welcher Reihenfolge gearbeitet
wurde. Zwanzig Einträge, älteres fällt hinten heraus.
- Nur die eigene. Keine Ansicht, kein Adminbereich, keine Funktion mit
fremder Kennung. Jede Abfrage nimmt p.userId.
- Jederzeit löschbar, ohne Rückfrage und ohne Grabstein.
- Vorabrufe zählen nicht. Ohne die Prüfung auf next-router-prefetch stünde
dort, worüber jemand mit der Maus gefahren ist.
Gelesen wird über dieselben Sichtbarkeitsfragmente wie überall: eine
vorgemerkte Kennung ist keine Berechtigung. Steigt eine Akte über die
Freigabestufe, verschwindet sie ohne Lücke und ohne Platzhalter; Personalakten
brauchen zusätzlich personnel.read. Das Zugriffsprotokoll bleibt unberührt und
bleibt die einzige Auskunft darüber, wer wann was gelesen hat.
Sie steht auf der Übersicht und im leeren Feld der Kommandopalette. Der zweite
Ort ist der eigentliche.
Nebenbei: NEXT_DIST_DIR, damit ein Build neben einem laufenden
Entwicklungsserver nicht dasselbe .next-Verzeichnis abräumt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
AfiS-Aktensystem
Fallakten-, Personalakten- und Ermittlungsverwaltung für die Abteilung für innere Sicherheit eines SCP-RP-Servers. Anmeldung und Berechtigungen laufen vollständig über Discord.
Los geht's
- Ordner in ein leeres Git-Repository legen
- Discord-Application anlegen, Bot einladen, Server Members Intent aktivieren
- Claude Code im Projektordner starten
Gehostet wird als ein Dockge-Stack auf dem Homeserver. Die fertige compose.yaml und die
Einrichtungsschritte stehen in docs/11-betrieb.md. Die .env wird nicht im Repository
gepflegt, sondern im .env-Reiter von Dockge; .env.example ist nur die Vorlage.
Claude Code liest CLAUDE.md von selbst. Die Fachdokumente liegen in docs/, der Bauplan
in TASKS.md.
Erste Anweisung an Claude Code
Lies CLAUDE.md und alle Dateien in docs/. Fass in fünf Sätzen zusammen, was gebaut wird, und nenn mir alles, was in den Dokumenten widersprüchlich oder unklar ist, bevor du anfängst. Baue noch nichts.
Danach Phase für Phase aus TASKS.md. Siehe docs/12-arbeiten-mit-claude-code.md.
Aufbau
CLAUDE.md Projektanweisung, wird automatisch gelesen
TASKS.md Bauplan in neun Phasen
docs/ Fachdokumente, dazu 13-entscheidungen.md
compose.yaml Der Dockge-Stack
.env.example Vorlage für den .env-Reiter in Dockge
web/ Next.js 15, App Router
worker/ discord.js, Rollen-Abgleich
pdf/ Playwright, PDF-Erzeugung
packages/db/ Prisma-Schema, Migrationen, Seed
docker/ Dockerfiles für web, worker und pdf
Lokal entwickeln
Node 22 und pnpm 9.
corepack enable && pnpm install
docker run -d --name afis-db -e POSTGRES_DB=afis -e POSTGRES_USER=afis \
-e POSTGRES_PASSWORD=afis -p 5434:5432 postgres:16-alpine
cp .env.example .env
# DATABASE_URL und DIRECT_DATABASE_URL auf localhost:5434 zeigen lassen
pnpm --filter @afis/db run build # erzeugt den Prisma-Client
pnpm db:deploy && pnpm db:seed
pnpm dev
Prüfen wie die CI:
pnpm lint && pnpm typecheck && pnpm test
pnpm test:e2e
pnpm test legt sich eine eigene Datenbank afis_test an und lässt die
Entwicklungsdatenbank in Ruhe. Grund in docs/13-entscheidungen.md.
Betrieb kurz gefasst
| Verwaltung | Dockge, ein Stack namens afis unter /opt/stacks/afis/ |
| Erreichbarkeit | Cloudflare Tunnel, kein offener Port am Router |
| Aktualisieren | Dockge → Stack → Update, Migration läuft automatisch mit |
| Backup | zwei Dauerläufer mit Cron: nächtlicher Dump plus restic offsite |