Die Druckansicht ist die einzige Vorlage für den Export: kein zweites Layout von Hand in einer PDF-Bibliothek. Der Playwright-Dienst ruft genau diese Seite auf und bekommt dafür ein signiertes, kurzlebiges Zeichen statt eines Sitzungscookies. Es gilt nur, solange der Auftrag läuft, ist an den Anfragenden gebunden, und die Stufe wird beim Einlösen frisch aufgelöst und auf die im Zeichen vermerkte gedeckelt. Der Export darf nie sauberer aussehen als die Akte: gesperrte Felder erscheinen als Balken mit Vermerk statt zu fehlen, geänderte Einträge tragen ihre Version, zurückgezogene stehen als Grabstein. Wasserzeichen mit Name, Zeitstempel und Stufe auf jeder Seite. Die Stufe steckt im Zwischenspeicherschlüssel. Ohne sie bekäme ein Leser der Stufe 1 das PDF, das für Stufe 4 gerendert wurde. Ab Stufe 3 wartet der Auftrag auf Freigabe durch ein zweites Augenpaar - und der Anfragende darf sich nicht selbst freigeben, auch nicht mit dem Recht dazu. Offene Freigaben stehen auf der Übersicht. Dazu Einzeldokumente als PDF (Aktenblatt bleibt Aktenblatt), ZIP-Sammelexport mit eigenem achtzigzeiligem Schreiber statt einer Abhängigkeit, und der JSON-Vollabzug ohne Stufenfilterung - die einzige Stelle, an der die Klassifizierung nicht greift, deshalb hinter einem eigenen Admin-Endpunkt. Zwei Funde unterwegs, beide in docs/13 festgehalten: Die Druckansicht warf notFound(), und das Skelett aus dem Wurzel-loading.tsx blieb im Browser stehen - der PDF-Dienst hätte leere Blätter gedruckt. Gefunden nur, weil der e2e-Test auf den Inhalt prüft und nicht auf den Statuscode. Sie rendert die Auskunft jetzt selbst. Und die Entdopplung der Anhänge verwies auf Dateien, ohne nachzusehen, ob sie noch daliegen. Nach einem geleerten /tmp zeigte jeder weitere Upload desselben Inhalts stumm ins Leere. 178 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 44 e2e. Fallakte bei 119,8 von 120 kB - das Budget ist aufgebraucht.
22 lines
751 B
TypeScript
22 lines
751 B
TypeScript
import { de } from '@/lib/i18n/de'
|
|
|
|
/**
|
|
* Was eine Druckansicht zeigt, wenn es nichts zu zeigen gibt.
|
|
*
|
|
* Bewusst **kein `notFound()`**: die Wurzel hat ein `loading.tsx`, und dessen
|
|
* Skelett bleibt in dieser Gruppe stehen, statt durch die Nicht-gefunden-Seite
|
|
* ersetzt zu werden — die Ansicht bliebe leer. Für ein Blatt, das gedruckt
|
|
* wird, ist ein leeres Blatt der schlechteste Ausgang: es sieht aus wie ein
|
|
* Fehler im Papier, nicht wie eine Auskunft.
|
|
*
|
|
* Sie sagt nicht, ob es die Akte gibt. Existenz ist auch eine Information.
|
|
*/
|
|
export function NotAvailable() {
|
|
return (
|
|
<main className="print-sheet">
|
|
<h1>{de.errors.notFound.title}</h1>
|
|
<p className="print-note">{de.errors.notFound.body}</p>
|
|
</main>
|
|
)
|
|
}
|