Punkt 1 und 2 der Wünsche, plus zwei Lücken, die dabei sichtbar wurden. **Suche.** Wer nach Alvarez sucht, landet auf den Fallakten und erfährt nie, dass es dazu auch eine Personalakte gibt: die Suche fand sie, aber hinter einem Reiter, auf den nichts hindeutete. Die Reiter tragen jetzt ihre Trefferzahl, und ein leeres Ergebnis nennt ausdrücklich, wo etwas liegt. Dabei fiel auf, dass searchPersonnel das Recht personnel.read nicht prüfte. Die Kommandopalette tat es, die Aktenseite tat es, die Suche nicht — über /suche?kind=personnel kam jeder mit ausreichender Stufe an eine Liste aller Personalakten mit Namen, Dienstgrad und Etiketten. Die Prüfung steht jetzt dort, wo diese Akten herausgegeben werden. Die Trefferzahl einer Art, die es für den Nutzer nicht gibt, ist null und nicht 0: eine Null wäre die Auskunft „hier ist nichts", und die steht ihm nicht zu. **Täter und Mittäter** als Beteiligtenrollen — und damit wurde eine ältere Lücke offensichtlich: ein Beteiligter durfte die Akte lesen, gleich in welcher Rolle. Bei „Betroffener" fiel das nicht auf, bei „Täter" wäre es offensichtlich falsch. Der Beschuldigte hätte die Ermittlung gegen sich selbst mitgelesen. Die Beteiligtenliste beantwortet zwei Fragen: wer bearbeitet den Fall, und um wen geht es darin. Nur die erste ist eine Berechtigung. WORKING_ROLES nennt die drei, die die Akte öffnen; Zeuge, Betroffener, Täter und Mittäter öffnen nichts. Das gilt an allen vier Stellen, die auf Beteiligung prüften: Aktenzugriff, Dokumentzugriff über die besitzende Akte, „meine Fälle" und der Filter „nur meine". Zwei bestehende Tests hatten die alte Annahme festgeschrieben und benutzten WITNESS, um Zugriff zu belegen; sie prüfen jetzt mit INVESTIGATOR. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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# Authentifizierung und Berechtigungen
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## Grundsatz
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**OAuth klärt, wer jemand ist. Der Bot klärt, was er darf.** Das Discord-Zugangstoken des
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Nutzers wird nach dem Callback verworfen und nie wieder benutzt.
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## Login-Ablauf
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1. Nutzer klickt „Mit Discord anmelden". Auth.js startet OAuth2 mit Scope `identify`,
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dazu `state` und PKCE.
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2. Im Callback liest die App nur `id`, `username`, `global_name`, `avatar`.
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3. Die App fragt **serverseitig mit dem Bot-Token** `GET /guilds/{GUILD_ID}/members/{userId}`.
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- 404 → Login abgelehnt, Seite „Du bist nicht auf dem AfiS-Discord". Kein Konto anlegen.
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- 200 → Rollen werden übernommen, `User` wird angelegt oder aktualisiert.
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4. Eigene Session in der Datenbank, Cookie mit `HttpOnly`, `Secure`, `SameSite=Lax`,
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Laufzeit 30 Tage, gleitende Verlängerung.
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5. In der Session steht nur `userId` und `sessionId`. Rechte werden pro Request aufgelöst.
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Im Developer Portal muss das **Server Members Intent** aktiviert sein, sonst liefert der Bot
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keine Rollen.
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## Rechteauflösung
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```ts
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type EffectivePermissions = {
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userId: string
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clearanceLevel: number // höchste Stufe aller Rollen
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permissions: Set<Permission> // Vereinigung aller Rollen
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isAdmin: boolean // aus BOOTSTRAP_ADMIN_IDS oder Recht 'admin'
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}
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```
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Auflösung aus `UserRole` × `RoleMapping`. Ergebnis wird pro Request einmal berechnet und in
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einem prozesslokalen LRU-Cache (60 s TTL) gehalten. Der Cache wird bei `pg_notify`
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`member_changed` oder `role_mapping_changed` sofort verworfen.
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Rechte-Enum:
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```
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case.read case.create case.edit case.close case.reopen
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case.edit_closed # Änderungen an abgeschlossenen Fällen
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entry.create entry.correct
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entry.edit_own # eigene Einträge nachträglich ändern
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entry.edit_any # fremde Einträge ändern, für die Leitung
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entry.retract # Eintrag zurückziehen (kein Löschen)
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personnel.read personnel.edit
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template.manage roles.manage audit.read export.approve
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admin
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`entry.edit_own`, `entry.edit_any` und `entry.retract` sind im Auslieferungszustand **keiner
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Rolle zugeordnet**. Der Leiter schaltet sie bewusst frei, wenn er sie will.
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```
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## Notfallzugang
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`BOOTSTRAP_ADMIN_IDS` in der `.env` enthält eine oder zwei Discord-IDs. Diese Nutzer haben
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immer Stufe 5 und alle Rechte, unabhängig vom Rollen-Mapping. Ohne das sperrt man sich beim
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ersten Fehler in der Rollenverwaltung selbst aus.
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## Zugriffsprüfung auf Akten
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Reihenfolge, erste zutreffende Regel gewinnt:
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1. Nutzer steht in `CaseExclusion` → **kein Zugriff**, egal welche Stufe.
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Deckt den Fall ab, dass gegen einen hochrangigen Mitarbeiter ermittelt wird.
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2. Nutzer ist Admin → Zugriff, wird protokolliert.
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3. Nutzer ist Beteiligter (`CaseParticipant`) → Zugriff.
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4. `user.clearanceLevel >= case.classification` → Zugriff.
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5. Sonst kein Zugriff.
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Kein Zugriff bedeutet:
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- Ist die Stufe als `hiddenBelow` markiert: **404**, die Akte existiert für den Nutzer nicht.
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- Sonst: Eintrag in Listen sichtbar, Titel und Inhalt gesperrt, Detailseite zeigt Sperrhinweis.
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## Schreibende Zugriffe und die eigene Stufe
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Die Abschnitte oben regeln das Lesen. Fürs Schreiben gilt zusätzlich:
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**Niemand legt eine Akte über der eigenen Freigabestufe an.** Wer Stufe 2 hat, legt Akten bis
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Stufe 2 an, nicht bis Stufe 4. Sonst erzeugt man Akten, die man selbst nicht mehr sehen kann,
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und umgeht nebenbei die Sichtbarkeitsregel.
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**Ändern und Löschen setzt Lesezugriff voraus.** Was jemand nicht sehen darf, darf er nicht
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anfassen — auch nicht über einen direkten Aufruf der Server Action. Die Prüfung ist dieselbe
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wie beim Lesen (`visibleCaseWhere`), plus das nötige Recht.
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**Die Klassifizierung ist nachträglich änderbar**, mit denselben Grenzen:
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- die neue Stufe darf die eigene Stufe nicht übersteigen
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- die Akte muss vorher lesbar gewesen sein
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- es braucht das Recht `case.edit`
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- die Änderung erzeugt einen `SYSTEM`-Eintrag im Verlauf **und** einen `AuditLog`-Eintrag mit
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alter und neuer Stufe. Eine Herabstufung ist der heikelste Vorgang im ganzen System:
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sie macht Inhalte für Leute sichtbar, die sie vorher nicht sehen durften, und muss deshalb
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ohne Nachfragen nachvollziehbar sein.
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Für Abschnitte und Verlaufseinträge gilt dasselbe eine Ebene tiefer: `minClearance` lässt sich
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nicht über die eigene Stufe heben, und eine Erhöhung wirkt rückwirkend auf alle Versionen
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(siehe `docs/05-akten-und-vorlagen.md`).
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**Ausnahmsweiser Zugang** läuft über `CaseParticipant`, aber **nur für Arbeitsrollen**. Die
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Beteiligtenliste beantwortet zwei ganz verschiedene Fragen:
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| Rolle | Bedeutung | Öffnet die Akte |
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|---|---|---|
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| `LEAD`, `INVESTIGATOR`, `OBSERVER` | bearbeitet den Fall | ja, unabhängig von der Stufe |
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| `WITNESS`, `SUBJECT`, `SUSPECT`, `ACCOMPLICE` | ist Gegenstand des Falls | nein |
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Die erste Gruppe ist der vorgesehene Weg, jemanden gezielt hinzuzuziehen, ohne ihm allgemein
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eine höhere Stufe zu geben. Die zweite ist eine Angabe über den Fall und keine Berechtigung an
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ihm — sonst läse ein Betroffener oder Beschuldigter mit Discord-Konto die Ermittlung gegen sich
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selbst mit. Die Liste steht in `lib/cases/terms.ts` als `WORKING_ROLES`; wer sie erweitert,
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entscheidet damit über Zugriff.
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Beteiligte hinzuzufügen setzt `case.edit` voraus und wird protokolliert.
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Die Gegenprobe bleibt der `CaseExclusion`: er schlägt jede Stufe und auch den Admin.
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## Umsetzung in Prisma
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Die Prüfung wird nie in JavaScript nachgelagert. `lib/access/caseFilter.ts` liefert ein
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wiederverwendbares Where-Fragment:
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```ts
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export function visibleCaseWhere(p: EffectivePermissions): Prisma.CaseWhereInput {
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if (p.isAdmin) return {}
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return {
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AND: [
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{ exclusions: { none: { userId: p.userId } } },
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{
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OR: [
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{ participants: { some: { userId: p.userId } } },
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{ classification: { lte: p.clearanceLevel } },
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],
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},
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],
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}
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}
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```
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Dasselbe Muster für `CaseEntry`, `Attachment`, `PersonnelFile` und die Suche. Trefferzahlen
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und Paginierung laufen über dieselbe Abfrage, damit sich aus Lücken nichts ableiten lässt.
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Für Abschnitte und Schwärzungen gibt es eine zweite Ebene: `CaseSection.minClearance`.
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Felder oberhalb der Nutzerstufe werden serverseitig durch einen Platzhalter ersetzt,
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**bevor** die Daten den Server verlassen. Nie im Client ausblenden.
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## Sessions beenden
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Der Worker meldet `guildMemberRemove` oder den Verlust einer AfiS-Rolle. Die App löscht dann
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alle Sessions des Nutzers und markiert `User.isActive = false`. Der Datensatz bleibt, damit
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Autorenangaben in alten Akten gültig bleiben.
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## Tests, die es geben muss
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- Nutzer ohne Guild-Mitgliedschaft kann sich nicht anmelden
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- Nutzer mit Stufe 2 bekommt für eine Stufe-4-Akte 404, nicht 403
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- Ausgeschlossener Nutzer mit Stufe 5 bekommt 404
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- Suche mit Stufe 1 liefert für eine Stufe-3-Akte keinen Treffer und keine veränderte Trefferzahl
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- Rollenentzug in Discord beendet laufende Sessions innerhalb von 5 Sekunden
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- Nutzer ohne `entry.edit_any` kann einen fremden Eintrag nicht ändern, auch nicht über
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einen direkten Aufruf der Server Action
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- Nutzer ohne `entry.edit_own` kann nach Ablauf der Karenzzeit den eigenen Eintrag nicht ändern
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- Ein Eintrag, dessen `minClearance` erhöht wurde, ist auch in der Versionshistorie für
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niedrigere Stufen nicht lesbar
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- Ein `DELETE` auf `CaseEntry` verändert nichts, weder über Prisma noch über rohes SQL
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- Autor und `createdAt` bleiben nach einer Änderung unverändert
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