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Phase 9 abgeschlossen: Übersicht, Beobachtungsliste, helles Thema, Messung
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Die Übersicht beantwortet vier Fragen, die man morgens hat: woran arbeite ich,
was ist fällig, wo hat jemand geschrieben, was hat sich getan. Jede Liste
läuft durch visibleCaseWhere — das ist der Ort, an dem eine unachtsame
Abfrage am ehesten eine Akte verrät. Ein Test prüft jede einzeln gegen eine zu
hoch eingestufte Akte. Der bisherige Inhalt ("Dein Zugang") steht jetzt unter
/zugang.
Beobachten ist eine Merkliste, kein Recht: nur was sichtbar ist, lässt sich
merken, und steigt eine Akte später über die eigene Stufe, verschwindet sie
aus der Liste, ohne dass jemand aufräumt.
Das helle Thema tauscht nur die semantische Ebene; die Grundpalette bleibt.
Die Klassifizierungsfarben sind für hellen Grund eine Spur dunkler, im Farbton
aber dieselben — eine Stufe muss in beiden Themen wiedererkennbar sein. Drei
Zustände, "wie das System" ist der Auslieferungszustand, und ein Skript im
Kopf setzt die Wahl, bevor das erste Mal gemalt wird.
Die Messung misst nicht den Nutzer. web-vitals schickt Zahlen und das
Routenmuster, keine Kennung und keinen konkreten Pfad: wer wann welche Akte
geöffnet hat, steht im Zugriffsprotokoll, und eine zweite Spur daneben wäre
eine Überwachungsfunktion ohne Auftrag. Ausgewertet wird Median und 75.
Perzentil, nicht der Mittelwert.
Mobil: die breiten Tabellen scrollen in sich, statt die Seite breiter zu
machen. Ein e2e-Test hält fest, dass keine Seite waagerecht überläuft.
scripts/restore-test.sh spielt eine Sicherung in eine Wegwerf-Datenbank und
prüft ausdrücklich, dass Regeln und Trigger mitkommen: eine Wiederherstellung
ohne entry_no_delete wäre eine Datenbank ohne die Zusicherung, um derentwillen
das System gebaut wird. Einmal durchgespielt, alles angekommen.
186 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 54 e2e.
Grösste Route 116,2 von 120 kB.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Phase 8 abgeschlossen: Export als PDF, Wasserzeichen, Vier-Augen-Freigabe
Die Druckansicht ist die einzige Vorlage für den Export: kein zweites Layout von Hand in einer PDF-Bibliothek. Der Playwright-Dienst ruft genau diese Seite auf und bekommt dafür ein signiertes, kurzlebiges Zeichen statt eines Sitzungscookies. Es gilt nur, solange der Auftrag läuft, ist an den Anfragenden gebunden, und die Stufe wird beim Einlösen frisch aufgelöst und auf die im Zeichen vermerkte gedeckelt. Der Export darf nie sauberer aussehen als die Akte: gesperrte Felder erscheinen als Balken mit Vermerk statt zu fehlen, geänderte Einträge tragen ihre Version, zurückgezogene stehen als Grabstein. Wasserzeichen mit Name, Zeitstempel und Stufe auf jeder Seite. Die Stufe steckt im Zwischenspeicherschlüssel. Ohne sie bekäme ein Leser der Stufe 1 das PDF, das für Stufe 4 gerendert wurde. Ab Stufe 3 wartet der Auftrag auf Freigabe durch ein zweites Augenpaar — und der Anfragende darf sich nicht selbst freigeben, auch nicht mit dem Recht dazu. Offene Freigaben stehen auf der Übersicht. Dazu Einzeldokumente als PDF (Aktenblatt bleibt Aktenblatt), ZIP-Sammelexport mit eigenem achtzigzeiligem Schreiber statt einer Abhängigkeit, und der JSON-Vollabzug ohne Stufenfilterung — die einzige Stelle, an der die Klassifizierung nicht greift, deshalb hinter einem eigenen Admin-Endpunkt. Zwei Funde unterwegs, beide in docs/13 festgehalten: Die Druckansicht warf notFound(), und das Skelett aus dem Wurzel-loading.tsx blieb im Browser stehen — der PDF-Dienst hätte leere Blätter gedruckt. Gefunden nur, weil der e2e-Test auf den Inhalt prüft und nicht auf den Statuscode. Sie rendert die Auskunft jetzt selbst. Und die Entdopplung der Anhänge verwies auf Dateien, ohne nachzusehen, ob sie noch daliegen. Nach einem geleerten /tmp zeigte jeder weitere Upload desselben Inhalts stumm ins Leere. 178 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 44 e2e. Fallakte bei 119,8 von 120 kB — das Budget ist aufgebraucht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen Schalter, der die Kette abschaltet. Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen — ein Vorspann vor %PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen. Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst "wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe wiederholt die Kette ohne den Scanner — Typprüfung und Neukodierung laufen dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält das fest. Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07. Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert wurden. Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst. /api/events liefert attachment.scanned über pg_notify — die Grundlage, auf der Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft, sonst verriete schon die Kennung die Existenz. Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen. Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen Bereich mit. 133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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d65cc95eb2 |
Phase 4 abgeschlossen: Personalakten, Dokumente, Beteiligte, Verknüpfungen
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an einem — gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist. Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld. Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und Zählerstände stehen bleiben: - CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout - CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen und Dokumentnummern Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und begründet. Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung. Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe. Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein. 91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB gegen das Budget von 120 kB — die Luft wird knapp. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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f5769ca58a |
Phase 3 abgeschlossen: Vorlagen, Abschnitte, Schwärzung, Diff
Eine Vorlage ist eine geordnete Liste von Bausteinen: Eingabefelder und feste Textbausteine mit Platzhaltern. Damit trägt dieselbe Struktur den Vorfallsbericht und den Sonderarbeitsvertrag. Die Startvorlagen bilden jetzt den echten Bericht der Abteilung ab, samt Berichtsart, Gefahreneinschätzung und Foundation-Freigabe — letztere als gewöhnliches Feld ohne Wirkung auf den Zugriff. Abschnitte werden gerendert und bearbeitet, Entwürfe alle zwei Sekunden lokal gesichert. Gespeichert wird auf Knopfdruck: ein Abschnitt ist der Sachstand der Akte, kein Chatbeitrag. Die geladene Version geht mit; weicht sie ab, gibt es kein stilles Überschreiben, sondern beide Fassungen nebeneinander mit "Meine übernehmen" und "Fremde übernehmen". Felder über der Stufe des Lesers werden serverseitig durch einen Platzhalter ersetzt, Schwärzungen im Fliesstext kommen als Segmente. Beides so, dass der echte Wert den Server nicht verlässt — nicht als Ausblenden im Client. Der Wortdiff ist selbst geschrieben statt eingekauft: ein Dutzend Zeilen gegen 30 kB im Bündel für etwas, das nur serverseitig läuft. Beim Bauen des Vorlagen-Editors riss das Bündel-Budget auf 127,9 kB, weil zod über das Vorlagenmodul in den Client geriet. Typen und Validierung sind jetzt getrennt: fields.ts ohne zod für Client und Server, schema.ts nur serverseitig. Wieder bei 111,9 kB von 120. 85 Tests, 22 E2E. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 2 abgeschlossen: nachträgliche Änderungen, Grabstein, Richtlinie
Der Kern von harter Regel 2. Jede Änderung an einem Verlaufseintrag schreibt den vorherigen Stand nach CaseEntryVersion und erhöht die Versionsnummer. Autor und Entstehungszeit bleiben unangetastet, geprüft gegen die Datenbank. Die Karenzzeit wird serverseitig aus AppSetting gelesen, nie aus dem Request. Eine Änderung darin wird versioniert und protokolliert, aber nicht sichtbar markiert — ein Tippfehler, zwei Minuten später korrigiert, soll die Akte nicht mit "bearbeitet"-Marken zupflastern. Alles danach ist markiert und verlangt eine Begründung, ebenso jede Änderung an einem fremden Eintrag. Die Stelle, an der eine naive Umsetzung leckt, hat einen eigenen Test: wird minClearance eines Eintrags angehoben, erben alle bestehenden Versionen den neuen Wert. Sonst liest jemand mit niedrigerer Stufe den ursprünglichen Text einfach in der Historie. Zurückziehen setzt einen Grabstein mit Pflichtbegründung, der Text bleibt in der Datenbank. Rückgängig machen geht und wird wiederum protokolliert. Systemeinträge sind von jeder Änderung ausgenommen. Dazu die Änderungsübersicht als Reiter an der Akte — sichtbar für alle, die die Akte lesen dürfen, nicht nur für die Leitung — und die Adminseite für die Änderungsrichtlinie. Zwei Testprobleme dabei behoben: AppSetting ist eine einzige Zeile für die ganze Anwendung, deshalb laufen die Web-Tests jetzt nacheinander, und die Testdatenbank startet bei jedem Lauf im Auslieferungszustand. Vorher hing das Ergebnis davon ab, was der vorige Lauf hinterlassen hatte. 63 Tests, zweimal hintereinander grün. Bündel bei 110,5 kB von 120. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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9c966b471e |
Tests schreiben nicht mehr in die Entwicklungsdatenbank
Die Testläufe hatten dort 70 erfundene Rollen, 112 Nutzer und 40 Akten hinterlassen. Die Rollenverwaltung zeigte deshalb "Gast" siebzehnmal, echte Rollen doppelt und in willkürlicher Reihenfolge. Aufräumen allein reicht nicht: CaseEntry, CaseEntryVersion und AuditLog lassen sich nach harter Regel 2 nicht löschen. Was ein Test dort anlegt, bleibt für immer stehen — in Phase 2 hätte das die Fallliste unbrauchbar gemacht. Tests laufen deshalb gegen <datenbank>_test auf demselben Server. pnpm test legt sie an, migriert und seedet sie vorher. Über TEST_DATABASE_URL lässt sich ein anderes Ziel setzen. Dazu die Abschnitte der Rollenverwaltung in der Reihenfolge, in der die Abteilung ihre Rollen aufzählt: Ränge, Zugehörigkeit, Zugang. Innerhalb eines Abschnitts entscheidet die Position auf dem Discord-Server, oben die höchste. Damit steht die Hierarchie an einer Stelle, die ohnehin gepflegt wird. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Phase 1: Anmeldung, Rechte und Rollenverwaltung
Auth.js übernimmt nur den OAuth-Ablauf mit state und PKCE, Scope identify. Das Zugangstoken des Nutzers wird danach verworfen: die Rollen holt der Bot mit seinem eigenen Token. Die Sitzung steht in der Datenbank, im Cookie liegt nur userId und sessionId. Ohne die Zeile in Session ist das Cookie wertlos, und nur so lässt sich eine Sitzung zurückziehen. Wer sich anmelden darf, steckt in lib/auth/signInPolicy.ts statt im Callback: das ist die Regel, an der alles hängt, und sie gehört einzeln prüfbar. Kein Guild-Mitglied, kein Zugang. Keine Rolle mit grantsMembership, kein Zugang. Notfall-Admins umgehen die Rolle, aber nicht die Guild-Mitgliedschaft. RoleMapping trägt jetzt grantsMembership, category und isPresent. Der Worker spiegelt jede Rolle der Guild hierher, damit im Adminbereich nichts von Hand eingetragen werden muss. Gelöschte Rollen werden nicht entfernt, sondern auf isPresent = false gesetzt: beim Umzug auf den echten Server bleiben sie als Vorlage stehen. Der Worker gleicht über Gateway-Ereignisse und zusätzlich alle fünf Minuten voll ab. Verliert jemand seine AfiS-Rolle, beendet er dessen Sitzungen sofort und setzt isActive auf false — der Datensatz bleibt, damit Autorenangaben in alten Akten gültig bleiben. Das passiert im Worker und nicht in der Web-App, weil es dort erst beim nächsten Request des Betroffenen griffe. Zwei Widersprüche der Dokumente aufgelöst, festgehalten in docs/13-entscheidungen.md: der Ausschluss schlägt auch den Admin (das Codebeispiel in 03-auth-und-rechte.md übergeht ihn, die Reihenfolge eine Zeile darüber nicht), und versiegelte Akten fallen im Where-Fragment heraus statt in einer Prüfung danach. 45 Tests, davon die Negativfälle aus docs/03 gegen eine echte Datenbank: Stufe 2 sieht die Stufe-4-Akte nicht und findet sie auch nicht in der Trefferzahl, ein Ausgeschlossener mit Stufe 5 kommt nicht heran, ein Rollenentzug beendet die Sitzungen, und ein Ausfall der Discord-API sieht nicht aus wie eine verweigerte Mitgliedschaft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |