Commit Graph
9 Commits
Author SHA1 Message Date
HarlekinandClaude Opus 5 34a8b96dd3 Phase 6 abgeschlossen: Aktenchat, Kanäle, Echtzeit, Benachrichtigungen
Ein Ereignisstrom mit Themen (/api/stream), in dem der Dateistrom aus Phase 5
aufgegangen ist. Zwei Prüfungen: beim Verbinden, welche Themen der Nutzer
abonnieren darf, und je Ereignis wird der Inhalt mit seinen Rechten geladen.
Das zweite ist nicht nur Vorsicht — eine Umklassifizierung wirkt dadurch in
einer offenen Verbindung sofort. In der pg_notify-Nutzlast steht nie ein
Inhalt, nur Thema, Art und Kennung.

Der Aktenchat sendet optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich
Idempotenzschlüssel ist. Antworten, vier feste Reaktionen, Bearbeiten mit
sichtbarem editedAt, Zurückziehen mit Platzhalter — Löschen gibt es nicht, und
eine Regel in der Datenbank hält das fest. Eine zurückgezogene Nachricht kommt
ohne Text an, nicht ausgeblendet.

Aktenzeichen im Text werden zu Vorschaukarten, serverseitig aufgelöst. Eine
Akte, die der Leser nicht sehen darf, sieht darin genauso aus wie eine, die es
gar nicht gibt.

"Als Vermerk übernehmen" steht sichtbar an jeder Nachricht. Der Vermerk gehört
dem Verfasser, nicht dem Übernehmenden; ein Systemeintrag nennt den Ursprung,
damit der Wortlaut später nicht für die Akte geschrieben wirkt.

Bei den Discord-Benachrichtigungen entscheidet die Web-App, wer was erfährt,
und der Worker liefert nur aus. Die Alternative hätte geheissen, die
Sichtbarkeitsprüfung im Worker ein zweites Mal zu bauen. In meta steht ein
Titel nur, wenn er hinaus darf — ab Stufe 3 keiner. Postausgang als Tabelle,
angestossen über LISTEN, mit Takt als Sicherheitsnetz.

Nebenbei riss das Budget der Fallakte erneut (122 kB). Drei Schritte zurück
auf 119,6: Chattexte in eine eigene i18n-Datei, ein gemeinsames AddPanel statt
viermal derselbe Aufklapp-Code, und eine eigene UUIDv7 statt des Pakets — die
Sortierbarkeit, auf der die Nachlieferung beruht, steht damit im eigenen Code
und hat Tests.

Unterwegs habe ich NotifyMode und User.notifyMode ein zweites Mal angelegt,
obwohl es beides seit dem Grundgerüst gibt. Die Migration schlug fehl und die
Datenbank musste von Hand aufgeräumt werden; die Lehre steht in docs/13.

155 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 7 im Worker, 32 e2e.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:06:03 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 5f58d9b96f Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt
keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen
Schalter, der die Kette abschaltet.

Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus
file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert
erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen — ein Vorspann vor
%PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu
machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der
Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen.

Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst
"wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe
wiederholt die Kette ohne den Scanner — Typprüfung und Neukodierung laufen
dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält
das fest.

Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der
zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07.
Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert
wurden.

Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung
eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst.

/api/events liefert attachment.scanned über pg_notify — die Grundlage, auf der
Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft,
sonst verriete schon die Kennung die Existenz.

Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war
ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte
stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen.
Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen
Bereich mit.

133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 20:27:22 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 68ad0debd3 Personalakte als Aktenblatt, Status als Etiketten, Verknüpfen von beiden Seiten
Das Formular der Personalabteilung ist übernommen, nicht durch eine
Bildschirmansicht ersetzt: schwarzer Rahmen, Kopf mit Kennung und
Klassifizierungsbalken, Raster aus fünf Spalten, Unterschriftenzeilen,
Fußzeile. Es steht bewusst außerhalb des Design-Systems — es wird gedruckt und
muss auf Papier aussehen wie das Blatt daneben.

Datengetrieben bleibt es trotzdem. Kein Feld steht im Programm: sheetTitle und
sheetSubtitle an der Vorlage, span für die Zellbreite, rows für das Lichtbild,
dateKey für das Datum unter einer Unterschrift, slot für den
Klassifizierungsbalken. Eine weitere Dokumentart mit layout = DOSSIER braucht
keine Zeile Code.

Der Balken zeigt die Foundation-Stufe aus der neuen Tabelle
FoundationClearance. Sie ist Inhalt, kein Zugriff — was jemand sehen darf,
entscheidet weiterhin allein die interne Stufe. Ohne Auswahl bleibt der Balken
neutral, statt eine Einstufung zu behaupten.

Die Dienstnummer ist entfallen, es gibt sie nicht. Der Status ist zu mehreren
Etiketten geworden: "Gekündigt" und "Verhaftet" schließen einander nicht aus.
Unbekannte Schlüssel werden verworfen und die Reihenfolge kommt aus der
Konfiguration, nicht aus der Eingabe.

PersonnelAssignment hängt AfiS-Mitglieder an eine Person — Aktenführung,
Ermittler, Ansprechpartner — und ist zugleich der ausnahmsweise Zugang, wie
CaseParticipant bei der Fallakte. Betroffen zu sein gibt weiterhin keinen
Zugang: das ist eine Eigenschaft der Person, die Zuordnung eine Entscheidung
der Abteilung.

Fall und Person lassen sich von beiden Seiten verknüpfen und schon beim
Anlegen einer Fallakte. Alle drei Wege laufen in addParticipant zusammen.

Noch offen: das Lichtbild. Feldtyp und Platz stehen, hochladen kommt mit der
Prüfkette in Phase 5 — ein Bild als Data-URL im Abschnittswert verstiesse
gegen harte Regel 4.

102 Tests im Web-Paket, davon sechs auf dem gerenderten Blatt selbst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 19:56:28 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 d65cc95eb2 Phase 4 abgeschlossen: Personalakten, Dokumente, Beteiligte, Verknüpfungen
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection
und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument
hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an
einem — gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine
Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist.

Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen
vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext
mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld.

Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und
Zählerstände stehen bleiben:
- CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout
- CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen
  und Dokumentnummern

Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und
gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob
CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und
begründet.

Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl
daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe
verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung.
Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe.

Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte
steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein.

91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB
gegen das Budget von 120 kB — die Luft wird knapp.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 14:15:16 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 f5769ca58a Phase 3 abgeschlossen: Vorlagen, Abschnitte, Schwärzung, Diff
Eine Vorlage ist eine geordnete Liste von Bausteinen: Eingabefelder und feste
Textbausteine mit Platzhaltern. Damit trägt dieselbe Struktur den
Vorfallsbericht und den Sonderarbeitsvertrag. Die Startvorlagen bilden jetzt
den echten Bericht der Abteilung ab, samt Berichtsart, Gefahreneinschätzung
und Foundation-Freigabe — letztere als gewöhnliches Feld ohne Wirkung auf den
Zugriff.

Abschnitte werden gerendert und bearbeitet, Entwürfe alle zwei Sekunden lokal
gesichert. Gespeichert wird auf Knopfdruck: ein Abschnitt ist der Sachstand
der Akte, kein Chatbeitrag. Die geladene Version geht mit; weicht sie ab, gibt
es kein stilles Überschreiben, sondern beide Fassungen nebeneinander mit
"Meine übernehmen" und "Fremde übernehmen".

Felder über der Stufe des Lesers werden serverseitig durch einen Platzhalter
ersetzt, Schwärzungen im Fliesstext kommen als Segmente. Beides so, dass der
echte Wert den Server nicht verlässt — nicht als Ausblenden im Client.

Der Wortdiff ist selbst geschrieben statt eingekauft: ein Dutzend Zeilen gegen
30 kB im Bündel für etwas, das nur serverseitig läuft.

Beim Bauen des Vorlagen-Editors riss das Bündel-Budget auf 127,9 kB, weil zod
über das Vorlagenmodul in den Client geriet. Typen und Validierung sind jetzt
getrennt: fields.ts ohne zod für Client und Server, schema.ts nur
serverseitig. Wieder bei 111,9 kB von 120.

85 Tests, 22 E2E.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 12:52:53 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 0a7fd15ab6 Phase 2 abgeschlossen: nachträgliche Änderungen, Grabstein, Richtlinie
Der Kern von harter Regel 2. Jede Änderung an einem Verlaufseintrag schreibt
den vorherigen Stand nach CaseEntryVersion und erhöht die Versionsnummer.
Autor und Entstehungszeit bleiben unangetastet, geprüft gegen die Datenbank.

Die Karenzzeit wird serverseitig aus AppSetting gelesen, nie aus dem Request.
Eine Änderung darin wird versioniert und protokolliert, aber nicht sichtbar
markiert — ein Tippfehler, zwei Minuten später korrigiert, soll die Akte nicht
mit "bearbeitet"-Marken zupflastern. Alles danach ist markiert und verlangt
eine Begründung, ebenso jede Änderung an einem fremden Eintrag.

Die Stelle, an der eine naive Umsetzung leckt, hat einen eigenen Test: wird
minClearance eines Eintrags angehoben, erben alle bestehenden Versionen den
neuen Wert. Sonst liest jemand mit niedrigerer Stufe den ursprünglichen Text
einfach in der Historie.

Zurückziehen setzt einen Grabstein mit Pflichtbegründung, der Text bleibt in
der Datenbank. Rückgängig machen geht und wird wiederum protokolliert.
Systemeinträge sind von jeder Änderung ausgenommen.

Dazu die Änderungsübersicht als Reiter an der Akte — sichtbar für alle, die
die Akte lesen dürfen, nicht nur für die Leitung — und die Adminseite für die
Änderungsrichtlinie.

Zwei Testprobleme dabei behoben: AppSetting ist eine einzige Zeile für die
ganze Anwendung, deshalb laufen die Web-Tests jetzt nacheinander, und die
Testdatenbank startet bei jedem Lauf im Auslieferungszustand. Vorher hing das
Ergebnis davon ab, was der vorige Lauf hinterlassen hatte.

63 Tests, zweimal hintereinander grün. Bündel bei 110,5 kB von 120.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 23:11:42 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 1e5a470daf Phase 2, erster Teil: Akten anlegen, lesen, Vermerke schreiben
Fachlogik in lib/cases/service.ts, Zugriffsprüfung in lib/access/. Jede
Funktion prüft selbst und schreibt ihren Protokolleintrag in derselben
Transaktion wie die Änderung — die Server Actions daneben sind dünn.

Schreibgrenzen nach docs/03: niemand legt eine Akte über der eigenen Stufe an,
niemand stuft über die eigene Stufe hoch, archiviert und versiegelt sind
schreibgeschützt auch für Admins. Eine Herabstufung verlangt eine Begründung
und landet als sichtbarer Systemeintrag im Verlauf, nicht nur im Protokoll.

Aktenzeichen über CaseCounter mit INSERT ... ON CONFLICT DO UPDATE, geprüft mit
acht gleichzeitigen Anlagen ohne Doppelung. Wer eine Akte anlegt, wird ihr
Ermittler, sonst verliert er sie aus dem Blick, sobald jemand hochstuft.

Fallliste cursorbasiert auf (updatedAt, id), Sichtbarkeit und Trefferzahl in
derselben Abfrage. Aktenansicht mit Kopfdaten sofort und Verlauf in eigener
Suspense-Grenze. Vermerke optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich
Idempotenzschlüssel ist — zweimal gesendet bleibt ein Eintrag.

Lesezugriffe ab Stufe 3 werden protokolliert, gepuffert und alle zwei Sekunden
gebündelt geschrieben, damit das Protokoll die Antwort nicht ausbremst.

Die vier Startvorlagen stehen jetzt im Seed statt in Phase 3: ohne Vorlage
lässt sich keine Akte anlegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 22:57:38 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 9c966b471e Tests schreiben nicht mehr in die Entwicklungsdatenbank
Die Testläufe hatten dort 70 erfundene Rollen, 112 Nutzer und 40 Akten
hinterlassen. Die Rollenverwaltung zeigte deshalb "Gast" siebzehnmal, echte
Rollen doppelt und in willkürlicher Reihenfolge.

Aufräumen allein reicht nicht: CaseEntry, CaseEntryVersion und AuditLog lassen
sich nach harter Regel 2 nicht löschen. Was ein Test dort anlegt, bleibt für
immer stehen — in Phase 2 hätte das die Fallliste unbrauchbar gemacht.

Tests laufen deshalb gegen <datenbank>_test auf demselben Server. pnpm test legt
sie an, migriert und seedet sie vorher. Über TEST_DATABASE_URL lässt sich ein
anderes Ziel setzen.

Dazu die Abschnitte der Rollenverwaltung in der Reihenfolge, in der die
Abteilung ihre Rollen aufzählt: Ränge, Zugehörigkeit, Zugang. Innerhalb eines
Abschnitts entscheidet die Position auf dem Discord-Server, oben die höchste.
Damit steht die Hierarchie an einer Stelle, die ohnehin gepflegt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 21:11:40 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 ea389c12fa Phase 1: Anmeldung, Rechte und Rollenverwaltung
Auth.js übernimmt nur den OAuth-Ablauf mit state und PKCE, Scope identify. Das
Zugangstoken des Nutzers wird danach verworfen: die Rollen holt der Bot mit
seinem eigenen Token. Die Sitzung steht in der Datenbank, im Cookie liegt nur
userId und sessionId. Ohne die Zeile in Session ist das Cookie wertlos, und nur
so lässt sich eine Sitzung zurückziehen.

Wer sich anmelden darf, steckt in lib/auth/signInPolicy.ts statt im Callback:
das ist die Regel, an der alles hängt, und sie gehört einzeln prüfbar. Kein
Guild-Mitglied, kein Zugang. Keine Rolle mit grantsMembership, kein Zugang.
Notfall-Admins umgehen die Rolle, aber nicht die Guild-Mitgliedschaft.

RoleMapping trägt jetzt grantsMembership, category und isPresent. Der Worker
spiegelt jede Rolle der Guild hierher, damit im Adminbereich nichts von Hand
eingetragen werden muss. Gelöschte Rollen werden nicht entfernt, sondern auf
isPresent = false gesetzt: beim Umzug auf den echten Server bleiben sie als
Vorlage stehen.

Der Worker gleicht über Gateway-Ereignisse und zusätzlich alle fünf Minuten
voll ab. Verliert jemand seine AfiS-Rolle, beendet er dessen Sitzungen sofort
und setzt isActive auf false — der Datensatz bleibt, damit Autorenangaben in
alten Akten gültig bleiben. Das passiert im Worker und nicht in der Web-App,
weil es dort erst beim nächsten Request des Betroffenen griffe.

Zwei Widersprüche der Dokumente aufgelöst, festgehalten in
docs/13-entscheidungen.md: der Ausschluss schlägt auch den Admin (das
Codebeispiel in 03-auth-und-rechte.md übergeht ihn, die Reihenfolge eine Zeile
darüber nicht), und versiegelte Akten fallen im Where-Fragment heraus statt in
einer Prüfung danach.

45 Tests, davon die Negativfälle aus docs/03 gegen eine echte Datenbank: Stufe 2
sieht die Stufe-4-Akte nicht und findet sie auch nicht in der Trefferzahl, ein
Ausgeschlossener mit Stufe 5 kommt nicht heran, ein Rollenentzug beendet die
Sitzungen, und ein Ausfall der Discord-API sieht nicht aus wie eine verweigerte
Mitgliedschaft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 19:11:53 +02:00