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24 Commits
Author SHA1 Message Date
HarlekinandClaude Opus 5 34a8b96dd3 Phase 6 abgeschlossen: Aktenchat, Kanäle, Echtzeit, Benachrichtigungen
Ein Ereignisstrom mit Themen (/api/stream), in dem der Dateistrom aus Phase 5
aufgegangen ist. Zwei Prüfungen: beim Verbinden, welche Themen der Nutzer
abonnieren darf, und je Ereignis wird der Inhalt mit seinen Rechten geladen.
Das zweite ist nicht nur Vorsicht — eine Umklassifizierung wirkt dadurch in
einer offenen Verbindung sofort. In der pg_notify-Nutzlast steht nie ein
Inhalt, nur Thema, Art und Kennung.

Der Aktenchat sendet optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich
Idempotenzschlüssel ist. Antworten, vier feste Reaktionen, Bearbeiten mit
sichtbarem editedAt, Zurückziehen mit Platzhalter — Löschen gibt es nicht, und
eine Regel in der Datenbank hält das fest. Eine zurückgezogene Nachricht kommt
ohne Text an, nicht ausgeblendet.

Aktenzeichen im Text werden zu Vorschaukarten, serverseitig aufgelöst. Eine
Akte, die der Leser nicht sehen darf, sieht darin genauso aus wie eine, die es
gar nicht gibt.

"Als Vermerk übernehmen" steht sichtbar an jeder Nachricht. Der Vermerk gehört
dem Verfasser, nicht dem Übernehmenden; ein Systemeintrag nennt den Ursprung,
damit der Wortlaut später nicht für die Akte geschrieben wirkt.

Bei den Discord-Benachrichtigungen entscheidet die Web-App, wer was erfährt,
und der Worker liefert nur aus. Die Alternative hätte geheissen, die
Sichtbarkeitsprüfung im Worker ein zweites Mal zu bauen. In meta steht ein
Titel nur, wenn er hinaus darf — ab Stufe 3 keiner. Postausgang als Tabelle,
angestossen über LISTEN, mit Takt als Sicherheitsnetz.

Nebenbei riss das Budget der Fallakte erneut (122 kB). Drei Schritte zurück
auf 119,6: Chattexte in eine eigene i18n-Datei, ein gemeinsames AddPanel statt
viermal derselbe Aufklapp-Code, und eine eigene UUIDv7 statt des Pakets — die
Sortierbarkeit, auf der die Nachlieferung beruht, steht damit im eigenen Code
und hat Tests.

Unterwegs habe ich NotifyMode und User.notifyMode ein zweites Mal angelegt,
obwohl es beides seit dem Grundgerüst gibt. Die Migration schlug fehl und die
Datenbank musste von Hand aufgeräumt werden; die Lehre steht in docs/13.

155 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 7 im Worker, 32 e2e.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:06:03 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 5f58d9b96f Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt
keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen
Schalter, der die Kette abschaltet.

Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus
file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert
erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen — ein Vorspann vor
%PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu
machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der
Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen.

Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst
"wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe
wiederholt die Kette ohne den Scanner — Typprüfung und Neukodierung laufen
dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält
das fest.

Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der
zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07.
Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert
wurden.

Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung
eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst.

/api/events liefert attachment.scanned über pg_notify — die Grundlage, auf der
Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft,
sonst verriete schon die Kennung die Existenz.

Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war
ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte
stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen.
Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen
Bereich mit.

133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 20:27:22 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 68ad0debd3 Personalakte als Aktenblatt, Status als Etiketten, Verknüpfen von beiden Seiten
Das Formular der Personalabteilung ist übernommen, nicht durch eine
Bildschirmansicht ersetzt: schwarzer Rahmen, Kopf mit Kennung und
Klassifizierungsbalken, Raster aus fünf Spalten, Unterschriftenzeilen,
Fußzeile. Es steht bewusst außerhalb des Design-Systems — es wird gedruckt und
muss auf Papier aussehen wie das Blatt daneben.

Datengetrieben bleibt es trotzdem. Kein Feld steht im Programm: sheetTitle und
sheetSubtitle an der Vorlage, span für die Zellbreite, rows für das Lichtbild,
dateKey für das Datum unter einer Unterschrift, slot für den
Klassifizierungsbalken. Eine weitere Dokumentart mit layout = DOSSIER braucht
keine Zeile Code.

Der Balken zeigt die Foundation-Stufe aus der neuen Tabelle
FoundationClearance. Sie ist Inhalt, kein Zugriff — was jemand sehen darf,
entscheidet weiterhin allein die interne Stufe. Ohne Auswahl bleibt der Balken
neutral, statt eine Einstufung zu behaupten.

Die Dienstnummer ist entfallen, es gibt sie nicht. Der Status ist zu mehreren
Etiketten geworden: "Gekündigt" und "Verhaftet" schließen einander nicht aus.
Unbekannte Schlüssel werden verworfen und die Reihenfolge kommt aus der
Konfiguration, nicht aus der Eingabe.

PersonnelAssignment hängt AfiS-Mitglieder an eine Person — Aktenführung,
Ermittler, Ansprechpartner — und ist zugleich der ausnahmsweise Zugang, wie
CaseParticipant bei der Fallakte. Betroffen zu sein gibt weiterhin keinen
Zugang: das ist eine Eigenschaft der Person, die Zuordnung eine Entscheidung
der Abteilung.

Fall und Person lassen sich von beiden Seiten verknüpfen und schon beim
Anlegen einer Fallakte. Alle drei Wege laufen in addParticipant zusammen.

Noch offen: das Lichtbild. Feldtyp und Platz stehen, hochladen kommt mit der
Prüfkette in Phase 5 — ein Bild als Data-URL im Abschnittswert verstiesse
gegen harte Regel 4.

102 Tests im Web-Paket, davon sechs auf dem gerenderten Blatt selbst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 19:56:28 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 d65cc95eb2 Phase 4 abgeschlossen: Personalakten, Dokumente, Beteiligte, Verknüpfungen
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection
und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument
hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an
einem — gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine
Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist.

Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen
vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext
mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld.

Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und
Zählerstände stehen bleiben:
- CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout
- CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen
  und Dokumentnummern

Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und
gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob
CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und
begründet.

Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl
daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe
verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung.
Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe.

Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte
steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein.

91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB
gegen das Budget von 120 kB — die Luft wird knapp.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 14:15:16 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 f5769ca58a Phase 3 abgeschlossen: Vorlagen, Abschnitte, Schwärzung, Diff
Eine Vorlage ist eine geordnete Liste von Bausteinen: Eingabefelder und feste
Textbausteine mit Platzhaltern. Damit trägt dieselbe Struktur den
Vorfallsbericht und den Sonderarbeitsvertrag. Die Startvorlagen bilden jetzt
den echten Bericht der Abteilung ab, samt Berichtsart, Gefahreneinschätzung
und Foundation-Freigabe — letztere als gewöhnliches Feld ohne Wirkung auf den
Zugriff.

Abschnitte werden gerendert und bearbeitet, Entwürfe alle zwei Sekunden lokal
gesichert. Gespeichert wird auf Knopfdruck: ein Abschnitt ist der Sachstand
der Akte, kein Chatbeitrag. Die geladene Version geht mit; weicht sie ab, gibt
es kein stilles Überschreiben, sondern beide Fassungen nebeneinander mit
"Meine übernehmen" und "Fremde übernehmen".

Felder über der Stufe des Lesers werden serverseitig durch einen Platzhalter
ersetzt, Schwärzungen im Fliesstext kommen als Segmente. Beides so, dass der
echte Wert den Server nicht verlässt — nicht als Ausblenden im Client.

Der Wortdiff ist selbst geschrieben statt eingekauft: ein Dutzend Zeilen gegen
30 kB im Bündel für etwas, das nur serverseitig läuft.

Beim Bauen des Vorlagen-Editors riss das Bündel-Budget auf 127,9 kB, weil zod
über das Vorlagenmodul in den Client geriet. Typen und Validierung sind jetzt
getrennt: fields.ts ohne zod für Client und Server, schema.ts nur
serverseitig. Wieder bei 111,9 kB von 120.

85 Tests, 22 E2E.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 12:52:53 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 d160741237 Phase 3, erster Teil: Vorlagen-Bausteine und Schwärzung
Entschieden und festgehalten: jede Akte trägt Kurzvermerke und Dokumente, die
Fallakte zusätzlich ihre Abschnitte. Die Trennung aus docs/05 bleibt damit
bestehen.

Eine Vorlage ist jetzt eine geordnete Liste von Bausteinen. Manche nehmen eine
Eingabe entgegen, andere liefern festen Text mit Platzhaltern. Damit tragen
dieselbe Struktur ein Vorfallsbericht, der fast nur aus Eingaben besteht, und
ein Sonderarbeitsvertrag, der fast nur aus Paragraphen und Unterschriftenzeilen
besteht. Eine neue Dokumentart bleibt ein Datensatz, kein Deployment.

Der Schwärzungs-Parser gibt Segmente zurück, nicht den vollen Text mit einem
Sichtbarkeits-Flag: was der Client ausblenden müsste, hat er dann schon. Die
Balkenlänge wird auf ein Raster von acht Zeichen gerundet, sonst verrät sie,
wie lang der geschwärzte Name war.

Ein Test vergleicht den TypeScript-Parser gegen die SQL-Funktion
strip_redactions aus der Migration. Laufen die beiden auseinander, findet die
Suche einen Begriff, den die Ansicht verbirgt — und der Treffer allein verrät
ihn dann.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 12:39:35 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 5cbdabf337 Aktenzeichen-Muster je Vorlage, Startskript für die Entwicklung
Richtigstellung zuerst: der vorige Commit trägt die Nachricht "Nichts davon
gebaut", enthält aber bereits die Schema-Änderung an CaseTemplate und
CaseCounter. Ein abgebrochener Aufruf hatte die Datei schon geschrieben, und
das nachfolgende `git add -A` hat sie mitgenommen. Die Nachricht war damit
falsch. Hier ist die Änderung vollständig und geprüft.

Das Muster des Aktenzeichens gehört zur Vorlage: Präfix und Stellenzahl je
Fallart, ein Nummernkreis je Präfix und Jahr. Die Abteilung führt gewachsene
Präfixe wie AKT-PA-2026-62843 neben dem AfiS-2026-0042 aus dem Glossar.

Die Migration ist von Hand geschrieben, weil der Wechsel des Primärschlüssels
auf CaseCounter den bestehenden Zähler erhalten muss: eine zurückgesetzte
Nummer wäre ein doppeltes Aktenzeichen. Vorher und nachher geprüft.

parseCaseNumber zerlegt von hinten, damit Präfixe mit Bindestrich funktionieren.
Ein Test belegt, dass AKT-PA und AfiS getrennte Nummernkreise führen.

Dazu start.sh für die lokale Entwicklung, solange der Dockge-Stack nicht läuft:
Datenbank hochfahren, Migrationen, Grundzustand, Worker und Web. Mit
--ohne-worker für Arbeit ohne Discord und --nur-db für die Datenbank allein.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 12:10:34 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 87c74b251d Geprüft: das Modell trägt Fallarten, aber keine Dokumentarten
Vor Phase 3 geprüft, ob neue Dokumentarten ohne Code auskommen. Ergebnis:
für Fallarten ja, für alles andere nein.

CaseSection hängt fest an caseId. Ein Bußgeld ist keine Ermittlung, ein
Sonderarbeitsvertrag erst recht nicht. PersonnelFile.fields ist ein nacktes
JSON-Feld ohne Vorlage: ein Vertrag dort hätte keine Versionierung, keinen
Diff, keine Begründungspflicht, kein minClearance je Feld und keinen Eintrag
im Zugriffsprotokoll — genau die Eigenschaften, wegen derer das System gebaut
wird. Und würde man solche Dokumente behelfsweise als Case führen, stünden sie
in Fallliste, Fallzählung und Suche nach Ermittlungen.

Dazu ein zweiter Befund aus den beiden Beispieldokumenten: sie sind
grundverschieden gebaut. Der Vorfallsbericht ist ein Formular und wird von den
vorhandenen Feldtypen vollständig abgedeckt. Der Sonderarbeitsvertrag ist
fester Vertragstext mit Platzhaltern, Paragraphen und Unterschriftenzeilen —
dafür reicht eine Feldliste nicht.

Empfehlung in docs/13: eine gemeinsame Dokumentebene, additiv, mit denselben
Zusicherungen wie CaseSection. Case, CaseSection und CaseEntry bleiben
unangetastet.

Nichts davon gebaut. Die Entscheidung steht als erster Punkt in Phase 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 23:24:59 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 70bcfdc4d8 Zwei Freigaben, Aktenzeichen-Muster und Einzeldokument-Export festgelegt
Aus den echten Dokumenten der Abteilung, die bisher als Google Docs geführt
wurden.

Die Dokumente tragen zwei Angaben nebeneinander, "Foundation-Freigabe" und
"Interne Freigabe". Den Zugriff steuert allein die interne Freigabe; die
Foundation-Freigabe wird ein gewöhnliches Vorlagenfeld. Mit zwei sperrenden
Achsen bekäme jede Sichtbarkeitsprüfung, jede Trefferzahl und jeder
Negativtest eine zweite Dimension — Sichtbarkeit wird an genau einer Stelle
entschieden, sonst ist sie nicht mehr nachweisbar.

Das Aktenzeichen der Abteilung lautet AKT-PA-2026-62843, das Glossar schrieb
AfiS-2026-0042 vor. Das Muster gehört zur Vorlage, nicht ins Programm:
Präfix und Stellenzahl je Fallart, Nummernkreis je Präfix und Jahr.

docs/08 kannte nur den Export einer ganzen Akte. Dokumente wie der
Sonderarbeitsvertrag hängen aber an einer Person, nicht an einer Ermittlung,
und brauchen einen eigenen Weg: Deckblatt, Dokument, Fußzeile, kein Verlauf.
Stufe des Abrufers, Wasserzeichen und Protokollierung gelten dort genauso.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 23:21:38 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 0a7fd15ab6 Phase 2 abgeschlossen: nachträgliche Änderungen, Grabstein, Richtlinie
Der Kern von harter Regel 2. Jede Änderung an einem Verlaufseintrag schreibt
den vorherigen Stand nach CaseEntryVersion und erhöht die Versionsnummer.
Autor und Entstehungszeit bleiben unangetastet, geprüft gegen die Datenbank.

Die Karenzzeit wird serverseitig aus AppSetting gelesen, nie aus dem Request.
Eine Änderung darin wird versioniert und protokolliert, aber nicht sichtbar
markiert — ein Tippfehler, zwei Minuten später korrigiert, soll die Akte nicht
mit "bearbeitet"-Marken zupflastern. Alles danach ist markiert und verlangt
eine Begründung, ebenso jede Änderung an einem fremden Eintrag.

Die Stelle, an der eine naive Umsetzung leckt, hat einen eigenen Test: wird
minClearance eines Eintrags angehoben, erben alle bestehenden Versionen den
neuen Wert. Sonst liest jemand mit niedrigerer Stufe den ursprünglichen Text
einfach in der Historie.

Zurückziehen setzt einen Grabstein mit Pflichtbegründung, der Text bleibt in
der Datenbank. Rückgängig machen geht und wird wiederum protokolliert.
Systemeinträge sind von jeder Änderung ausgenommen.

Dazu die Änderungsübersicht als Reiter an der Akte — sichtbar für alle, die
die Akte lesen dürfen, nicht nur für die Leitung — und die Adminseite für die
Änderungsrichtlinie.

Zwei Testprobleme dabei behoben: AppSetting ist eine einzige Zeile für die
ganze Anwendung, deshalb laufen die Web-Tests jetzt nacheinander, und die
Testdatenbank startet bei jedem Lauf im Auslieferungszustand. Vorher hing das
Ergebnis davon ab, was der vorige Lauf hinterlassen hatte.

63 Tests, zweimal hintereinander grün. Bündel bei 110,5 kB von 120.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 23:11:42 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 e5211dcb5d Wissensgraph in der Projektanweisung verankert
graphify ist eingerichtet (786 Knoten, 1179 Kanten) und in CLAUDE.md als
erster Griff bei Fragen zum Bestand festgehalten, statt Dateien durchzulesen.

Mit der Stolperfalle dokumentiert: das `graphify` im PATH läuft nicht, weil es
für Python 3.10 installiert ist und das System-python3 3.12 ist. Der Aufruf
muss über python3.10 mit gesetztem PYTHONPATH laufen.

graphify-out/ ist ein Bauartefakt und bleibt aus dem Repository.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 23:03:06 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 1e5a470daf Phase 2, erster Teil: Akten anlegen, lesen, Vermerke schreiben
Fachlogik in lib/cases/service.ts, Zugriffsprüfung in lib/access/. Jede
Funktion prüft selbst und schreibt ihren Protokolleintrag in derselben
Transaktion wie die Änderung — die Server Actions daneben sind dünn.

Schreibgrenzen nach docs/03: niemand legt eine Akte über der eigenen Stufe an,
niemand stuft über die eigene Stufe hoch, archiviert und versiegelt sind
schreibgeschützt auch für Admins. Eine Herabstufung verlangt eine Begründung
und landet als sichtbarer Systemeintrag im Verlauf, nicht nur im Protokoll.

Aktenzeichen über CaseCounter mit INSERT ... ON CONFLICT DO UPDATE, geprüft mit
acht gleichzeitigen Anlagen ohne Doppelung. Wer eine Akte anlegt, wird ihr
Ermittler, sonst verliert er sie aus dem Blick, sobald jemand hochstuft.

Fallliste cursorbasiert auf (updatedAt, id), Sichtbarkeit und Trefferzahl in
derselben Abfrage. Aktenansicht mit Kopfdaten sofort und Verlauf in eigener
Suspense-Grenze. Vermerke optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich
Idempotenzschlüssel ist — zweimal gesendet bleibt ein Eintrag.

Lesezugriffe ab Stufe 3 werden protokolliert, gepuffert und alle zwei Sekunden
gebündelt geschrieben, damit das Protokoll die Antwort nicht ausbremst.

Die vier Startvorlagen stehen jetzt im Seed statt in Phase 3: ohne Vorlage
lässt sich keine Akte anlegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 22:57:38 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 e8c5efc214 Kein Löschen von Akten, Hochstufen bei eigener Stufe gedeckelt
Zwei Festlegungen, beide in docs/13-entscheidungen.md begründet.

case.delete ist gestrichen. Der Lebenszyklus kennt ARCHIVED und SEALED, und
eine Akte mit Verlaufseinträgen liesse sich ohnehin nicht hart löschen, weil
CaseEntry nach Regel 2 unlöschbar ist und der Fremdschlüssel das Kaskadieren
blockiert. Das ist die konsequente Fortsetzung von Regel 2 eine Ebene höher.

Niemand klassifiziert eine Akte höher als die eigene Freigabestufe. Sonst
entstehen Akten, die ihr Urheber nicht mehr sehen kann, und die Frage "wer
konnte das lesen" wird im Nachhinein schwer beantwortbar.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 21:34:29 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 2003a3b75f Schreibgrenzen der Freigabestufe festgehalten
Lesen war geregelt, Schreiben nicht: bisher stand nirgends, dass jemand mit
Stufe 2 keine Stufe-4-Akte anlegen darf. Ohne die Regel erzeugt man Akten, die
man selbst nicht mehr sehen kann, und umgeht die Sichtbarkeitsprüfung.

Festgehalten in docs/03-auth-und-rechte.md, als Aufgaben in Phase 2:
Klassifizierung nie über der eigenen Stufe, Ändern und Löschen nur mit
Lesezugriff, Umklassifizierung mit SYSTEM-Eintrag und AuditLog. Eine
Herabstufung ist der heikelste Vorgang im System — sie macht Inhalte für Leute
sichtbar, die sie vorher nicht sehen durften.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 21:29:36 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 9c966b471e Tests schreiben nicht mehr in die Entwicklungsdatenbank
Die Testläufe hatten dort 70 erfundene Rollen, 112 Nutzer und 40 Akten
hinterlassen. Die Rollenverwaltung zeigte deshalb "Gast" siebzehnmal, echte
Rollen doppelt und in willkürlicher Reihenfolge.

Aufräumen allein reicht nicht: CaseEntry, CaseEntryVersion und AuditLog lassen
sich nach harter Regel 2 nicht löschen. Was ein Test dort anlegt, bleibt für
immer stehen — in Phase 2 hätte das die Fallliste unbrauchbar gemacht.

Tests laufen deshalb gegen <datenbank>_test auf demselben Server. pnpm test legt
sie an, migriert und seedet sie vorher. Über TEST_DATABASE_URL lässt sich ein
anderes Ziel setzen.

Dazu die Abschnitte der Rollenverwaltung in der Reihenfolge, in der die
Abteilung ihre Rollen aufzählt: Ränge, Zugehörigkeit, Zugang. Innerhalb eines
Abschnitts entscheidet die Position auf dem Discord-Server, oben die höchste.
Damit steht die Hierarchie an einer Stelle, die ohnehin gepflegt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 21:11:40 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 579244ded1 Callback-URL aus APP_URL ableiten
Auth.js baut die redirect_uri nicht aus dem Host-Header, sondern aus AUTH_URL.
Ohne die Variable bleibt sie fest auf http://localhost:3000 — hinter dem
Cloudflare Tunnel wäre die Anmeldung damit kaputt gewesen, und zwar mit einer
Fehlermeldung von Discord, die nicht auf die Ursache zeigt. APP_URL ist ohnehin
die kanonische öffentliche Adresse und wird jetzt durchgereicht.

Nachweis mit dem gebauten Standalone-Server: mit gesetztem APP_URL kommt
https://afis.example.de/api/auth/callback/discord heraus, ohne fällt sie auf
localhost zurück. Ein E2E-Test hält Scope identify, state, PKCE mit S256 und
den Pfad der Callback-URL fest.

Nebenbefund, eigenständig behoben: loadEnvFromRepoRoot hat gesetzte
Umgebungsvariablen mit den Werten der Entwicklungs-.env überschrieben.
process.loadEnvFile tut das von sich aus. Eine .env ist ein Rückfall für die
lokale Entwicklung, kein Vorrang vor dem, was der Aufrufer ausdrücklich
mitgibt — sonst überschreibt sie etwa die APP_URL eines Testlaufs und die
Fehlersuche führt weit weg von der Ursache.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 19:37:09 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 2e71dfee78 Notfallzugang gilt auch im Worker
Der Voll-Abgleich hat den Administrator alle fünf Minuten hinausgeworfen:
enforceMembership kannte BOOTSTRAP_ADMIN_IDS nicht und sah nur, dass keine
seiner Rollen zur Anmeldung berechtigt. Solange das Rollen-Mapping noch leer
ist, trifft das zwangsläufig zu — der Notfallzugang war damit genau in der
Lage wirkungslos, für die es ihn gibt.

Gefunden beim ersten Lauf gegen den echten Discord-Server, nicht im Test.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 19:24:13 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 ea389c12fa Phase 1: Anmeldung, Rechte und Rollenverwaltung
Auth.js übernimmt nur den OAuth-Ablauf mit state und PKCE, Scope identify. Das
Zugangstoken des Nutzers wird danach verworfen: die Rollen holt der Bot mit
seinem eigenen Token. Die Sitzung steht in der Datenbank, im Cookie liegt nur
userId und sessionId. Ohne die Zeile in Session ist das Cookie wertlos, und nur
so lässt sich eine Sitzung zurückziehen.

Wer sich anmelden darf, steckt in lib/auth/signInPolicy.ts statt im Callback:
das ist die Regel, an der alles hängt, und sie gehört einzeln prüfbar. Kein
Guild-Mitglied, kein Zugang. Keine Rolle mit grantsMembership, kein Zugang.
Notfall-Admins umgehen die Rolle, aber nicht die Guild-Mitgliedschaft.

RoleMapping trägt jetzt grantsMembership, category und isPresent. Der Worker
spiegelt jede Rolle der Guild hierher, damit im Adminbereich nichts von Hand
eingetragen werden muss. Gelöschte Rollen werden nicht entfernt, sondern auf
isPresent = false gesetzt: beim Umzug auf den echten Server bleiben sie als
Vorlage stehen.

Der Worker gleicht über Gateway-Ereignisse und zusätzlich alle fünf Minuten
voll ab. Verliert jemand seine AfiS-Rolle, beendet er dessen Sitzungen sofort
und setzt isActive auf false — der Datensatz bleibt, damit Autorenangaben in
alten Akten gültig bleiben. Das passiert im Worker und nicht in der Web-App,
weil es dort erst beim nächsten Request des Betroffenen griffe.

Zwei Widersprüche der Dokumente aufgelöst, festgehalten in
docs/13-entscheidungen.md: der Ausschluss schlägt auch den Admin (das
Codebeispiel in 03-auth-und-rechte.md übergeht ihn, die Reihenfolge eine Zeile
darüber nicht), und versiegelte Akten fallen im Where-Fragment heraus statt in
einer Prüfung danach.

45 Tests, davon die Negativfälle aus docs/03 gegen eine echte Datenbank: Stufe 2
sieht die Stufe-4-Akte nicht und findet sie auch nicht in der Trefferzahl, ein
Ausgeschlossener mit Stufe 5 kommt nicht heran, ein Rollenentzug beendet die
Sitzungen, und ein Ausfall der Discord-API sieht nicht aus wie eine verweigerte
Mitgliedschaft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 19:11:53 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 dbca57cedf Rollenstruktur und englische Fachbegriffe festgelegt
Der Discord-Server hat drei Sorten Rollen, die Dokumente kannten nur eine:
Zugehörigkeit (AfiS, Personalabteilung) als Türsteher, Rangrollen für die
Rechte, Zugangsrollen für die Freigabestufe. Das bestehende RoleMapping trägt
das fast, es fehlt nur der Türsteher. Die beiden Felder dafür kommen mit
Phase 1, die Struktur ist in docs/13-entscheidungen.md festgehalten.

Die Freigabestufen heißen jetzt wie die Zugangsrollen: Unclassified,
Restricted Access, Confidential Access, Sensitive Access, Critical Operations,
Executive Oversight. Fachbegriffe der Domäne bleiben englisch, auch in einer
deutschen Oberfläche.

Die Bezeichnungen sind damit Daten in ClearanceLevelConfig, nicht mehr
Oberflächentext in lib/i18n/de.ts: sie sind im Adminbereich änderbar, und was
der Leiter ändern kann, gehört nicht in eine Übersetzungsdatei. StampMark
bekommt den Namen hereingereicht.

Vier neue Tests prüfen den Zustand, den der Seed herstellt, gegen die
Datenbank statt gegen eine Konstante im Code.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 18:50:07 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 dfc47f91c4 Betrieb: Dockge-Stack, Images, Prüfung
compose.yaml aus docs/11-betrieb.md, ergänzt um Healthchecks für db-backup und
offsite-backup. Das Dokument verlangt für jeden Dienst einen, die abgedruckte
Fassung hatte für die beiden keinen, und ohne ihn zeigt Dockge nur "läuft",
auch wenn seit Wochen nichts mehr gesichert wird.

Die Migration läuft im Startkommando von web, nicht in einem Init-Container.
Die Prisma-CLI samt Schema-Engine liegt dafür unter /app/migrator im Image:
ein Container, der nur startet, wenn gerade eine Registry erreichbar ist, wäre
auf einem Homeserver die falsche Bauart.

Alle drei Images gebaut und laufen gegen eine echte Postgres-Instanz geprüft:
web wendet Migrationen an und liefert /api/health aus, worker schreibt sein
Lebenszeichen, pdf rendert ein echtes PDF.

Die CI prüft Lint, Typen, Tests und E2E gegen den Standalone-Server, also so,
wie der Container startet, und hält das Bündel-Budget aus
docs/09-performance-und-ux.md ein.

Phase 0 aus TASKS.md ist damit abgehakt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:02:00 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 6f6cd34973 Worker- und PDF-Dienst
Der Worker hängt am Discord-Gateway und schreibt alle 30 Sekunden sein
Lebenszeichen in die Datenbank, damit /api/health im Web-Container den
Gateway-Zustand kennt, ohne selbst mit Discord zu sprechen. healthcheck.js
prüft genau dieses Lebenszeichen. Der eigentliche Rollen-Abgleich kommt in
Phase 1.

Der PDF-Dienst rendert die Druckansicht über Playwright. Kein PDF-Layout von
Hand, die Gestaltung kommt aus @media print der Seite selbst. Er kennt keine
Rechte: wer darf, entscheidet die Web-App, bevor sie hier anfragt, und schickt
das Sitzungs-Cookie des Abrufers mit, damit die gerenderte Seite dessen
Freigabestufe sieht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:01:49 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 6b0cd331bb Web-Anwendung: Design-Tokens, Texte, Gesundheitsendpunkt
Design-Tokens aus docs/10-design-system.md als CSS-Variablen: Grundpalette,
die sechs Klassifizierungsfarben, Eckenradius durchgehend 2 px, keine Schatten
ausser dem Fokusring. Der Schwärzungsbalken mit dem einmaligen Durchwischen
respektiert prefers-reduced-motion. Vier Tests halten die Tokens gegen das
Dokument.

IBM Plex selbst gehostet als woff2, latin und latin-ext getrennt über
unicode-range, font-display: swap, immutable-Cache.

Alle Oberflächentexte in lib/i18n/de.ts. Ein Test durchsucht app/ und
components/ nach Umlauten im JSX und schlägt fehl, wenn dort deutscher Text
steht. Er hat beim ersten Lauf gleich einen Verstoss gefunden.

/api/health prüft Datenbank, Discord-Gateway und ClamAV. Die Gesamtbewertung
fällt nur auf "down", wenn die Datenbank weg ist: die anderen Dienste haben
eigene Healthchecks im Stack, und ein ausgefallener Virenscanner soll nicht
den Web-Container als tot markieren.

Strikte CSP mit Nonce, kein unsafe-inline für Skripte. Die erste Route liegt
bei 100 kB JavaScript nach Kompression, Budget sind 120 kB.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:01:41 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 51984f17d4 Workspace und Datenmodell
pnpm-Workspace mit web/, worker/, pdf/ und packages/db. Das Datenbankpaket ist
eigenständig, weil Web-App und Worker denselben Prisma-Client brauchen.

Schema nach docs/04-datenmodell.md, mit drei Abweichungen, die dort begründet
sind: CaseParticipant bekommt einen eigenen Schlüssel statt eines
zusammengesetzten mit NULL-Spalten, die Aktenzeichen laufen über CaseCounter
statt über eine Sequenz pro Jahr, und ServiceHeartbeat kommt dazu, damit
/api/health den Gateway-Zustand kennt, ohne Discord zu fragen.

Die zweite Migration enthält, was Prisma nicht ausdrücken kann:
- kein DELETE auf CaseEntry, CaseEntryVersion und AuditLog
- authorId, createdAt, caseId und type eines Eintrags sind unveränderlich
- an einer Eintragsversion darf nur minClearance angehoben werden
- Volltextsuche mit deutscher Konfiguration; geschwärzte Bereiche werden vor
  dem Indizieren entfernt, sonst verrät ein Treffer den Inhalt
- pg_notify bei Rollen- und Mapping-Änderungen

Acht Tests prüfen diese Regeln gegen eine echte Postgres-Instanz, nicht gegen
die Anwendungslogik.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:01:29 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 4446e3f0ac Fachdokumente nach docs/, Entscheidungen festgehalten
CLAUDE.md und README.md verweisen auf docs/, die Dateien lagen aber im
Wurzelverzeichnis. Verschoben.

docs/13-entscheidungen.md hält fest, wo die Dokumente sich widersprechen und
wie es aufgelöst wurde. Der wichtigste Punkt: 04-datenmodell.md verlangt eine
Regel, die jedes UPDATE auf CaseEntryVersion verwirft, 05-akten-und-vorlagen.md
verlangt, dass eine Umklassifizierung rückwirkend auf alle Versionen wirkt.
Beides zusammen geht nicht. Aufgelöst über einen Trigger, der die Tabelle
anhängend hält, aber das Anheben von minClearance zulässt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:00:58 +02:00