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HarlekinandClaude Opus 5 71c20f4b95 Phase 7 abgeschlossen: Suche mit gestuftem Index, Facetten, Palette
Der bisherige Suchvektor enthielt nur, was jeder sehen darf. Das war
leck-sicher und unbrauchbar zugleich: ab Stufe 1 fand die Suche nichts von
dem, was einen Fall ausmacht.

SearchIndex hält jetzt sechs Zeilen je Ziel, eine pro Freigabestufe. Die Zeile
zur Stufe N enthält alles, was ein Leser dieser Stufe sehen darf. Eine Suche
nimmt genau diese eine Zeile und kann deshalb nichts finden, was sie nicht
lesen darf — auch keinen höher eingestuften Eintrag in einer sichtbaren Akte.

Schwärzungen werden dabei stufenweise aufgelöst: strip_redactions_above
entfernt nur, was über der Stufe liegt. Sonst fände ein Leser der Stufe 4
einen Namen nicht, den er auf der Seite im Klartext sieht, und ein Leser der
Stufe 1 einen, den er dort nur als Balken sieht.

Die Suchbedingung ist nicht die Zugriffsprüfung: der Volltext liefert
Kandidaten, die Sichtbarkeit kommt aus visibleCaseWhere — derselben Funktion
wie in der Fallliste, und Treffer, Trefferzahl und Facettenzähler entstehen
gemeinsam in einer Abfrage. Eine in SQL nachgebaute Sichtbarkeitsregel wäre
die Sorte Duplikat, die auseinanderläuft.

Filter stehen in der Adresse. Damit ist jeder Zustand teilbar, der
Zurück-Knopf tut das Richtige, und eine gespeicherte Ansicht ist ein
Lesezeichen. Die mitgelieferten Ansichten stehen im Programm, weil sie von der
Gegenwart abhängen.

Strg+K öffnet die Kommandopalette. Im Grundgerüst steckt nur das
Tastaturereignis, die Palette selbst wird beim Öffnen geholt — das kostet die
anderen Seiten rund hundert Byte.

Offen geblieben: "Zuletzt geöffnet" als Ansicht. Dafür müsste jeder Aufruf
jeder Akte mitgeschrieben werden; das wäre eine Überwachungsfunktion, die
niemand bestellt hat. In TASKS vermerkt.

165 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 34 e2e.
Grösste Route bei 119,7 kB gegen 120 erlaubte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:23:01 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 70bcfdc4d8 Zwei Freigaben, Aktenzeichen-Muster und Einzeldokument-Export festgelegt
Aus den echten Dokumenten der Abteilung, die bisher als Google Docs geführt
wurden.

Die Dokumente tragen zwei Angaben nebeneinander, "Foundation-Freigabe" und
"Interne Freigabe". Den Zugriff steuert allein die interne Freigabe; die
Foundation-Freigabe wird ein gewöhnliches Vorlagenfeld. Mit zwei sperrenden
Achsen bekäme jede Sichtbarkeitsprüfung, jede Trefferzahl und jeder
Negativtest eine zweite Dimension — Sichtbarkeit wird an genau einer Stelle
entschieden, sonst ist sie nicht mehr nachweisbar.

Das Aktenzeichen der Abteilung lautet AKT-PA-2026-62843, das Glossar schrieb
AfiS-2026-0042 vor. Das Muster gehört zur Vorlage, nicht ins Programm:
Präfix und Stellenzahl je Fallart, Nummernkreis je Präfix und Jahr.

docs/08 kannte nur den Export einer ganzen Akte. Dokumente wie der
Sonderarbeitsvertrag hängen aber an einer Person, nicht an einer Ermittlung,
und brauchen einen eigenen Weg: Deckblatt, Dokument, Fußzeile, kein Verlauf.
Stufe des Abrufers, Wasserzeichen und Protokollierung gelten dort genauso.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 23:21:38 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 4446e3f0ac Fachdokumente nach docs/, Entscheidungen festgehalten
CLAUDE.md und README.md verweisen auf docs/, die Dateien lagen aber im
Wurzelverzeichnis. Verschoben.

docs/13-entscheidungen.md hält fest, wo die Dokumente sich widersprechen und
wie es aufgelöst wurde. Der wichtigste Punkt: 04-datenmodell.md verlangt eine
Regel, die jedes UPDATE auf CaseEntryVersion verwirft, 05-akten-und-vorlagen.md
verlangt, dass eine Umklassifizierung rückwirkend auf alle Versionen wirkt.
Beides zusammen geht nicht. Aufgelöst über einen Trigger, der die Tabelle
anhängend hält, aber das Anheben von minClearance zulässt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 00:00:58 +02:00