„Keine Textzentrierung" — die Beobachtung stimmte an einundzwanzig Stellen, und
die Ursache war überall dieselbe: die Zeilen waren Flex-Behälter, in denen
jedes Element so breit war wie sein Inhalt. Damit fing der Titel in jeder Zeile
woanders an, und die Stempelmarken hatten nur rechts eine gemeinsame Kante. Bei
„ETHIK" und „WS" untereinander sieht man es sofort.
Die Breiten stehen jetzt einmal in globals.css — record-key, record-label,
record-title, record-meta, stamp-mark — und sind über Variablen je Liste
anpassbar: eine Liste von Abteilungskürzeln braucht keine vierzehn Zeichen,
eine Liste von Aktenzeichen schon.
Zwei Dinge, die dabei mehr sind als Kosmetik:
Eine Spalte wird auch reserviert, wenn sie leer ist. Vorher hing der Dienstgrad
an einer Bedingung, und bei einer Person ohne Rang rutschte alles Folgende nach
links.
Was keine Kennung ist, gehört nicht in die Kennungsspalte. In „Zuletzt
geöffnet" stand der Name einer Person dort, wo sonst das Aktenzeichen steht: in
Mono, abgeschnitten, und der Dienstgrad wanderte an die Stelle des Titels. Für
eine Person ist der Name der Titel.
Die Stempelmarke ist überall gleich breit; ein zu langer Name wird gekürzt, die
Stufenziffer bleibt stehen — sie ist die eigentliche Auskunft. Unter 40 rem
fallen die festen Breiten weg, sonst liefen sie über.
Nachgesehen im Browser mit dem gebauten CSS, Fallakten, Abteilungen, Zuletzt
geöffnet und Beteiligte.
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection
und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument
hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an
einem — gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine
Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist.
Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen
vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext
mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld.
Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und
Zählerstände stehen bleiben:
- CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout
- CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen
und Dokumentnummern
Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und
gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob
CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und
begründet.
Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl
daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe
verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung.
Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe.
Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte
steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein.
91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB
gegen das Budget von 120 kB — die Luft wird knapp.