Host-Port ueber die .env statt in der compose.yaml
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s

Wer die Anwendung auf einem anderen Port erreichen will, musste bisher die
compose.yaml aendern - eine verfolgte Datei. Jeder `git pull` lief danach in
"local changes would be overwritten", und die Aenderung ging beim Verwerfen
verloren.

Jetzt steht der Host-Port als WEB_PORT in der .env, die ohnehin nicht verfolgt
wird. Ohne Angabe bleibt es bei 3000.
This commit is contained in:
Harlekin
2026-09-04 09:46:25 +02:00
parent f12d88c223
commit dc34774223
2 changed files with 10 additions and 3 deletions
+6 -3
View File
@@ -12,8 +12,8 @@
# also den Quelltext enthalten.
#
# HINWEIS ZU DEN PORTS: `PORT` und die Healthchecks bleiben bei 3000 - das ist
# der Port *im* Container. Wer die Anwendung auf dem Host anders erreichen will,
# aendert nur die linke Zahl bei `ports`, etwa "3010:3000".
# der Port *im* Container. Auf welchem Port die Anwendung auf dem Host
# erreichbar ist, steuert WEB_PORT in der .env.
x-logging: &logging
logging:
@@ -42,8 +42,11 @@ services:
volumes:
- files:/data/files
- clamav_socket:/var/run/clamav
# Links der Port auf dem Host, rechts der im Container. Nur der linke ist
# frei waehlbar - ueber WEB_PORT in der .env, damit fuer eine andere
# Portwahl keine verfolgte Datei angefasst werden muss.
ports:
- '3000:3000' # nur im LAN, von außen kommt der Tunnel
- '${WEB_PORT:-3000}:3000'
depends_on:
pgbouncer: { condition: service_healthy }
clamav: { condition: service_healthy }