diff --git a/.env.example b/.env.example index c4fe942..4107b30 100644 --- a/.env.example +++ b/.env.example @@ -15,6 +15,10 @@ DATABASE_URL=postgresql://afis:hier-ein-langes-zufaelliges-passwort@pgbouncer:64 DIRECT_DATABASE_URL=postgresql://afis:hier-ein-langes-zufaelliges-passwort@db:5432/afis # --- Anwendung ---------------------------------------------------------------- +# Auf welchem Port die Anwendung auf dem Host erreichbar ist. Im Container +# hoert sie immer auf 3000; hier steht nur, worauf das abgebildet wird. Ein +# Reverse Proxy davor leitet auf genau diesen Port. +WEB_PORT=3000 # Die öffentliche Adresse der Anwendung. Auth.js baut daraus die redirect_uri # für Discord; sie muss zeichengenau im Developer Portal hinterlegt sein als # /api/auth/callback/discord diff --git a/compose.yaml b/compose.yaml index 9d51b04..61ea944 100644 --- a/compose.yaml +++ b/compose.yaml @@ -12,8 +12,8 @@ # also den Quelltext enthalten. # # HINWEIS ZU DEN PORTS: `PORT` und die Healthchecks bleiben bei 3000 - das ist -# der Port *im* Container. Wer die Anwendung auf dem Host anders erreichen will, -# aendert nur die linke Zahl bei `ports`, etwa "3010:3000". +# der Port *im* Container. Auf welchem Port die Anwendung auf dem Host +# erreichbar ist, steuert WEB_PORT in der .env. x-logging: &logging logging: @@ -42,8 +42,11 @@ services: volumes: - files:/data/files - clamav_socket:/var/run/clamav + # Links der Port auf dem Host, rechts der im Container. Nur der linke ist + # frei waehlbar - ueber WEB_PORT in der .env, damit fuer eine andere + # Portwahl keine verfolgte Datei angefasst werden muss. ports: - - '3000:3000' # nur im LAN, von außen kommt der Tunnel + - '${WEB_PORT:-3000}:3000' depends_on: pgbouncer: { condition: service_healthy } clamav: { condition: service_healthy }