Zwei Freigaben, Aktenzeichen-Muster und Einzeldokument-Export festgelegt

Aus den echten Dokumenten der Abteilung, die bisher als Google Docs geführt
wurden.

Die Dokumente tragen zwei Angaben nebeneinander, "Foundation-Freigabe" und
"Interne Freigabe". Den Zugriff steuert allein die interne Freigabe; die
Foundation-Freigabe wird ein gewöhnliches Vorlagenfeld. Mit zwei sperrenden
Achsen bekäme jede Sichtbarkeitsprüfung, jede Trefferzahl und jeder
Negativtest eine zweite Dimension — Sichtbarkeit wird an genau einer Stelle
entschieden, sonst ist sie nicht mehr nachweisbar.

Das Aktenzeichen der Abteilung lautet AKT-PA-2026-62843, das Glossar schrieb
AfiS-2026-0042 vor. Das Muster gehört zur Vorlage, nicht ins Programm:
Präfix und Stellenzahl je Fallart, Nummernkreis je Präfix und Jahr.

docs/08 kannte nur den Export einer ganzen Akte. Dokumente wie der
Sonderarbeitsvertrag hängen aber an einer Person, nicht an einer Ermittlung,
und brauchen einen eigenen Weg: Deckblatt, Dokument, Fußzeile, kein Verlauf.
Stufe des Abrufers, Wasserzeichen und Protokollierung gelten dort genauso.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-09-01 23:21:38 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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@@ -54,6 +54,20 @@ Der Export läuft als Hintergrundauftrag: Klick erzeugt einen Job, die UI zeigt
Fortschrittsbalken und der Download startet automatisch, sobald der Job fertig ist. Bei über
3 Sekunden bekommt der Nutzer zusätzlich eine Benachrichtigung, damit er wegklicken kann.
### Einzeldokument als PDF
Nicht jedes Dokument gehört zu einem Fall. Ein Sonderarbeitsvertrag, eine Beurteilung oder
eine Verpflichtungserklärung hängt an einer **Person**, nicht an einer Ermittlung. Solche
Dokumente entstehen aus einer Vorlage wie ein Fallabschnitt, werden aber einzeln ausgegeben:
Deckblatt, das Dokument selbst, Fußzeile. Kein Verlauf, keine Kopfdatentabelle einer Akte.
Dieselben drei Regeln gelten: die Stufe des Abrufers wird respektiert, jede Seite trägt das
Wasserzeichen, jeder Abruf wird protokolliert.
Die Vorlage bestimmt das Aussehen. Ein mehrseitiger Vertrag mit Paragraphen und
Unterschriftenzeilen ist eine andere Vorlage als ein einseitiger Vorfallsbericht, und beide
laufen durch dieselbe Druckansicht.
### Weitere Wege
- ZIP mit PDFs und Anhängen für Sammelexporte, nur mit Recht `admin`
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@@ -156,6 +156,30 @@ Die Alternative wäre gewesen, das Hochstufen zu erlauben und den Zugriff dabei
Das erzeugt aber Akten, die ihr Urheber nicht mehr sehen kann, und macht die Frage „wer
konnte das lesen" im Nachhinein schwer beantwortbar.
## Zwei Freigaben im Kopf, aber nur eine sperrt
Die Dokumente der Abteilung tragen zwei Angaben nebeneinander: „Foundation-Freigabe 3" und
„Interne Freigabe: Restricted Access". Das Modell kennt nur eine Stufe je Akte.
Festgelegt: **den Zugriff steuert allein die interne Freigabe**, also `Case.classification`
aus den Zugangsrollen des Discord-Servers. Die Foundation-Freigabe ist ein gewöhnliches
Vorlagenfeld — sie steht im Kopf des Dokuments und im PDF, sperrt aber nichts.
Der Grund ist nicht Bequemlichkeit: mit zwei sperrenden Achsen bekäme jede
Sichtbarkeitsprüfung, jede Trefferzahl, jeder Facettenzähler und jeder Negativtest eine
zweite Dimension. Sichtbarkeit wird an genau einer Stelle entschieden, sonst ist sie nicht
mehr nachweisbar.
## Aktenzeichen mit Präfix je Fallart
Das Glossar schreibt `AfiS-<Jahr>-<4-stellig>` vor, die tatsächlichen Dokumente der
Abteilung tragen `AKT-PA-2026-62843` — Präfix nach Abteilung, fünfstellige Nummer.
Festgelegt: das Muster gehört zur **Vorlage**, nicht ins Programm. Jede Fallart bringt ihr
Präfix und ihre Stellenzahl mit, der Nummernkreis läuft je Präfix und Jahr. `CaseCounter`
bekommt dafür einen zusammengesetzten Schlüssel aus Präfix und Jahr statt nur dem Jahr.
Bestehende Aktenzeichen bleiben, wie sie sind.
## Prisma 7
Die Dokumente nennen nur „Prisma + PostgreSQL 16". Eingesetzt wird Prisma 7, die