Die erste Migration wurde nachtraeglich mehrfach erweitert, statt Aenderungen anzuhaengen. Auf einer bestehenden Installation gilt sie als angewendet und wird uebersprungen - die seither hinzugekommenen Tabellen fehlten dort also schlicht, ohne dass beim Start etwas auffiel. Die Antragsseite lief dadurch in einen internen Fehler. Die neue Migration ergaenzt alles Fehlende und ist durchgehend mit IF NOT EXISTS geschrieben, weil bestehende Datenbanken je nach Zeitpunkt der Einrichtung unterschiedliche Staende haben. Geprueft gegen eine frische Datenbank, gegen eine auf altem Stand und auf mehrfaches Anwenden. Der Testharness wendet jetzt alle Migrationen der Reihe nach an statt nur der ersten - sonst faellt so etwas beim naechsten Mal wieder nicht auf. Ausserdem scheiterte das Buchen komplett, wenn eine Bestellung zwischenzeitlich ueber einen anderen Import gebucht worden war: die eindeutige Bestell-ID kippte die gesamte Transaktion. Solche Zeilen werden jetzt uebersprungen und gezaehlt, die uebrigen laufen durch. Dazu fehlten in der Oberflaeche die Wege zum Bearbeiten und Loeschen eines Spielers, obwohl es die Endpunkte gab. Beides ist jetzt auf der Spielerseite erreichbar; das Loeschen verlangt den Namen als Bestaetigung und benennt vorher, was mit verschwindet.
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1.6 KiB
TypeScript
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TypeScript
import { readFileSync, readdirSync } from 'node:fs';
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import { dirname, join } from 'node:path';
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import { fileURLToPath } from 'node:url';
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import { PGlite } from '@electric-sql/pglite';
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import { PGLiteSocketServer } from '@electric-sql/pglite-socket';
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const here = dirname(fileURLToPath(import.meta.url));
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const MIGRATIONS_DIR = join(here, '..', 'prisma', 'migrations');
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/** Alle Migrationen in der Reihenfolge, in der Prisma sie anwenden würde. */
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function migrationFiles(): string[] {
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return readdirSync(MIGRATIONS_DIR)
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.filter((entry) => /^\d/.test(entry))
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.sort()
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.map((entry) => join(MIGRATIONS_DIR, entry, 'migration.sql'));
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}
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export interface TestDatabase {
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url: string;
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stop: () => Promise<void>;
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}
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/**
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* Startet eine Postgres-Instanz im Speicher und stellt sie über einen lokalen
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* Port bereit, damit Prisma sich wie an eine echte Datenbank verbindet.
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* So laufen die Tests ohne Docker oder installiertes Postgres.
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*/
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export async function startTestDatabase(port: number): Promise<TestDatabase> {
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const db = await PGlite.create();
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for (const file of migrationFiles()) {
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await db.exec(readFileSync(file, 'utf8'));
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}
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const server = new PGLiteSocketServer({ db, port, host: '127.0.0.1' });
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await server.start();
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return {
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// connection_limit=1, weil die Testinstanz immer nur eine Verbindung
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// gleichzeitig bedient. Echtes Postgres braucht die Einschränkung nicht.
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url: `postgresql://postgres:postgres@127.0.0.1:${port}/postgres?connection_limit=1`,
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stop: async () => {
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await server.stop();
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await db.close();
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},
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};
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}
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