Die erste Migration wurde nachtraeglich mehrfach erweitert, statt Aenderungen
anzuhaengen. Auf einer bestehenden Installation gilt sie als angewendet und
wird uebersprungen - die seither hinzugekommenen Tabellen fehlten dort also
schlicht, ohne dass beim Start etwas auffiel. Die Antragsseite lief dadurch
in einen internen Fehler.
Die neue Migration ergaenzt alles Fehlende und ist durchgehend mit
IF NOT EXISTS geschrieben, weil bestehende Datenbanken je nach Zeitpunkt der
Einrichtung unterschiedliche Staende haben. Geprueft gegen eine frische
Datenbank, gegen eine auf altem Stand und auf mehrfaches Anwenden.
Der Testharness wendet jetzt alle Migrationen der Reihe nach an statt nur der
ersten - sonst faellt so etwas beim naechsten Mal wieder nicht auf.
Ausserdem scheiterte das Buchen komplett, wenn eine Bestellung zwischenzeitlich
ueber einen anderen Import gebucht worden war: die eindeutige Bestell-ID kippte
die gesamte Transaktion. Solche Zeilen werden jetzt uebersprungen und gezaehlt,
die uebrigen laufen durch.
Dazu fehlten in der Oberflaeche die Wege zum Bearbeiten und Loeschen eines
Spielers, obwohl es die Endpunkte gab. Beides ist jetzt auf der Spielerseite
erreichbar; das Loeschen verlangt den Namen als Bestaetigung und benennt
vorher, was mit verschwindet.
Der Abgleich bucht bewusst nichts, sondern legt eine Vorschau zur Bestaetigung
an. Nur fuehrte von dort kein Weg weiter: die Import-Seite zeigte allein den
Datei-Upload, und die Rueckmeldung sagte lediglich "abgeglichen". Die
gefundenen Pakete lagen damit unsichtbar herum und der Knopf wirkte, als tue
er nichts.
Die Import-Seite listet jetzt alle Importe, die noch auf Bestaetigung warten,
und oeffnet sie in derselben Vorschau wie einen frischen Upload. Die Meldung
nach dem Abgleich nennt die Zahl der Funde und den naechsten Schritt.
Ausserdem beruecksichtigt der Abgleich jetzt offene Vorschauen: bisher pruefte
er nur gegen bereits gebuchte Pakete. Ein zweiter Lauf legte dieselben Zeilen
deshalb ein weiteres Mal an, und beim Buchen kollidierten beide Importe an der
eindeutigen Bestell-ID - der zweite schlug komplett fehl.
Oberflaeche, Fehlermeldungen und Kommentare schrieben durchgehend ae, oe, ue
und ss. Dafuer gab es keinen Grund - die Anwendung ist deutschsprachig und
laeuft durchgehend in UTF-8.
Betroffen waren 55 Dateien, darunter alle sichtbaren Texte: Guthaben-Zaehler,
Import, Nutzerverwaltung, Passwortwechsel und die Zwei-Faktor-Einrichtung.
Der Name einer Migration bleibt im README-Beispiel bewusst bei ASCII, weil
daraus ein Verzeichnisname wird.
Die Spieler-Detailseite beantwortet die Kernfrage direkt: drei grosse Zaehler,
rot sobald ein Topf im Minus ist, darunter ob ein neuer CC oder ein Redesign
gerade moeglich ist.
Inaktive CCs zeigen ihren Grund und bieten genau die passende Aktion an -
gratis reaktivieren oder bezahlt. Beim Redesign steht der Kulanz-Topf an
erster Stelle, damit er zuerst aufgebraucht wird.
Der Import fuehrt ueber Spaltenzuordnung und Vorschau; gebucht wird erst nach
Bestaetigung.