An einem Eintrag konnten zwei Buchungen haengen - etwa Kulanz und ein
gekauftes Redesign nebeneinander -, und aufloesen liess sich das
nirgends. Jetzt raeumt sowohl das Nachrechnen als auch das Umstellen der
Bezahlart auf: es bleibt die aelteste passende, der Rest wird storniert.
Die Rueckkehr eines redesignten oder gestorbenen CCs bucht deshalb nicht
mehr zusaetzlich, sondern erschafft ihn noch einmal: derselbe CC als
weiteres Glied ueber dem alten, und das kostet ein Redesign wie jedes
andere. Mit einem CC-Guthaben beginnt er stattdessen eine eigene Liste
und kann neben seinem Nachfolger laufen.
Ein entzogener Platz nimmt seine Buchung mit - sonst waere die Rueckkehr
umsonst oder stuende als zweite Buchung am selben Eintrag.
Bisher zahlte nur, wer neu einstieg: wer in einer Kette mitgezogen
wurde oder einen Gruppen-CC mitbenutzte, stand darin ohne eigene
Buchung. Damit ging die Rechnung nicht auf - verbrauchte Redesigns sind
alle Glieder aller Listen minus die Anzahl der Listen, und das gilt fuer
jeden Nutzer einzeln.
Jetzt bucht jedes Glied: das unterste einen Platz, jedes weitere ein
Redesign. Wo eine Buchung fehlt, traegt der Abgleich sie nach, und das
Redesign eines Gruppen-CCs kostet jeden Nutzer sein eigenes.
Am Pfeil stehen alle offenen Buchungen eines Eintrags, nicht nur die
juengste - sonst bleibt eine zweite unsichtbar.
Ein Redesign wird nie aus dem CC-Topf bezahlt. Wer sein Guthaben dafuer
einsetzen will, tauscht es oben um und setzt es danach ein wie jedes
andere Redesign. Damit faellt die Wahl CC-Guthaben an den CC-Aktionen
weg; was ein Eintrag kostet, entscheidet seine Stelle in der Liste.
Die Bezahlart gilt jetzt je Nutzer: bei einem Gruppen-CC hat jeder seine
eigene Buchung, und umstellen liess sich bisher nur die des Erstellers.
Die Guthaben-Historie laesst sich nach Topf filtern.
Ein Gruppen-CC wird fuer jeden Nutzer einzeln gerechnet: fuer den einen
kann er der gekaufte Platz sein, fuer den anderen ein Redesign seines
vorherigen CCs. Dafuer haengt die Liste jetzt an der Mitgliedschaft
statt am CC, und verschieben ordnet nur die eigene Liste.
Ein Redesign wird nie aus dem CC-Topf bezahlt. Wer sein CC-Guthaben
dafuer einsetzt, wandelt es um: ein Platz weniger, ein bezahltes
Redesign mehr. Damit entfaellt die Ausnahme, die sich bisher durch
Slot-Pruefung und Kettenrechnung zog.
Beim Start werden Buchungen einmalig an die Listen angeglichen.
window.confirm und window.prompt sind raus - alle vierzehn Stellen. Sie sahen
nicht nur fremd aus: Wer sie im Browser abschaltet, bekommt stillschweigend
"nein" zurueck, und eine Aktion passiert einfach nicht, ohne dass jemand
erfaehrt warum. Stattdessen gibt es einen Dialog-Dienst mit drei Formen -
bestaetigen, abfragen, waehlen -, der sich wie der Rest der Anwendung
anfuehlt.
Die Wahl kam dazu, weil eine Stelle ein Ja/Nein fuer eine Auswahl
missbrauchte: "OK = Kulanz, Abbrechen = bezahltes Redesign". Das fuehrt jeden
in die Irre, der es zum ersten Mal sieht.
Neu: Steht der bezahlte Redesign-Topf im Minus, waehrend Kulanz uebrig ist,
erscheint "Minus mit Kulanz ausgleichen". Es bucht so viele Uebergaenge um,
wie beide Seiten hergeben - die aeltesten zuerst, damit das Ergebnis
wiederholbar ist. Unterm Strich aendert sich nichts, nur die Verteilung.
Ebenfalls neu: Ein Redesign laesst sich ausnahmsweise aus dem CC-Topf
bezahlen. Damit das Ausrichten an den Ketten so eine Entscheidung nicht beim
naechsten Umsortieren wieder einebnet, tragen von Hand gewaehlte Buchungen
jetzt einen Merker.
Dabei aufgefallen: Die Tests wurden gar nicht typgeprueft - tsconfig schloss
nur src ein. Sieben Aufrufe von bookKulanz hatten vertauschte Argumente und
liefen trotzdem durch, weil JavaScript das hinnimmt; sie pruefte damit etwas
anderes als gedacht. Tests haengen jetzt in der Typpruefung.
Die Regel lautet: so viele CC-Pakete wie Ketten, so viele Redesigns wie
Eintraege minus Ketten. Anders gesagt - wer keinen Vorgaenger hat, ist der
Anfang einer Kette und damit ein gekaufter CC; wer einen hat, ist dessen
Redesign. In welcher Linie ein Eintrag gefuehrt wird, spielt keine Rolle.
Ich hatte das mit einer Sonderbehandlung fuer "Herkunft ausserhalb der Linie"
gebaut. Die faellt weg: Sie war ein Umweg um dieselbe Regel und hat sie an
einer Stelle verfehlt. Jetzt steht sie direkt im Code, und der Fall mit dem
fremden Gruppen-CC folgt von selbst daraus - dessen eigener Strang hat einen
Vorgaenger, ist also kein Kauf.
Fuer Bestaende, die aus einer Zeit stammen, in der eine Buchung blieb, wo sie
beim Anlegen entstand, gibt es "Buchungen nachrechnen" auf der Spielerseite.
Es richtet alle Buchungen eines Spielers nach dieser Regel aus, fasst nur an,
was nicht passt, bucht ueber Gegenbuchungen um und laesst Kulanz-
Entscheidungen stehen.
Vier Tests halten die Rechnung fest, einer davon genau in der Form, in der
sie formuliert wurde: Ketten zaehlen, Eintraege zaehlen, Buchungen zaehlen,
vergleichen.
Der Eintrag am Fuss einer Kette - der Gruppen-CC, aus dem sich jemand
herausredesignt hat - liess sich weder ziehen noch bearbeiten. Das war meine
Entscheidung mit der Begruendung, es sei der Platz eines anderen. Beim
Nacherfassen ist das zu eng: Dort steht erst am Ende fest, welches Redesign
wohin fuehrte, und bis dahin muss sich auch einordnen lassen, was einem nicht
gehoert.
Er ist jetzt ein Kettenglied wie jedes andere - ziehen, bearbeiten,
Bezahlart, Verweise, Herausloesen - und traegt nur zusaetzlich das
Kennzeichen "war dabei" mit Zeitraum und Besitzer. Wer ihn an den Anfang
seiner Kette zieht, macht aus seiner Beitrittsbuchung den Kauf und aus dem
Herausredesignen ein Redesign; sein Platz bleibt dabei einer.
Dass nur Beteiligte etwas einreihen duerfen, gilt unveraendert.
Ein Spieler mit drei Paketen und drei Plaetzen stand bei "-1 von 3". Der
dritte Platz kam aus einem fremden Gruppen-CC: beigetreten mit einem
CC-Guthaben, spaeter per Redesign ausgestiegen und als eigener CC
weitergefuehrt. Damit beginnt zwar eine neue Kette, aber kein neuer Platz -
bezahlt ist er laengst, naemlich mit dem Beitritt.
Die Automatik sah nur "unterstes Glied" und buchte es auf CC-Paket um. Der
Platz stand damit zweimal im Konto, einmal fuer den Beitritt und einmal fuer
den eigenen CC. Jetzt zaehlt, ob der Kette etwas vorausging: Zeigt ihr erstes
Glied auf einen Vorgaenger ausserhalb, ist auch dieses Glied ein Redesign.
Dabei fiel ein zweiter Fehler auf: Das Neuverketten loeschte genau diesen
Verweis, weil es die Verkettung innerhalb der Linie normalisierte. Damit ging
die einzige Spur zur Herkunft verloren - und mit ihr der Eintrag "war dabei"
am Fuss der Kette. Ein Vorgaenger ausserhalb bleibt jetzt stehen.
Fuer die Korrektur bereits falsch gebuchter Eintraege kann "Bezahlart" jetzt
auch zwischen CC-Paket und Redesign wechseln, nicht nur zwischen bezahlt und
Kulanz. Der Knopf steht an jedem Eintrag, nicht nur an Redesigns.
Bisher blieb eine Buchung, wie sie beim Anlegen entstand - auch wenn der
Eintrag danach an eine ganz andere Stelle wanderte. Damit stand ein CC, der
in eine Kette geschoben wurde, weiter als gekauftes Paket im Konto, obwohl er
inzwischen ein Redesign war.
Jetzt folgt die Buchung der Position: Das unterste Glied ist der gekaufte CC
und verbraucht ein CC-Paket, alles darueber sind Redesigns. Wandert ein
Eintrag, wandert seine Bedeutung mit - in beide Richtungen. Wer mitten in eine
Kette rutscht, wird zum Redesign und gibt sein CC-Guthaben zurueck; wer an den
Anfang kommt oder herausgeloest wird, belegt einen eigenen Platz und kostet
wieder ein Paket.
Umgebucht wird ueber eine Gegenbuchung, nicht durch Ueberschreiben. Reicht das
Guthaben nicht, geht das Konto ins Minus und zeigt es an - wie bei jedem
Vorab-CC. Zwischen bezahltem Redesign und Kulanz wird nicht gewechselt: das
ist eine Entscheidung, keine Folge der Reihenfolge. Eintraege ohne Buchung
bleiben unangetastet.
Dabei zaehlt die Buchung dessen, dem die Kette gehoert - der Spieler, der
unten steht. Bei einem fremden Gruppen-CC in seiner Kette ist das seine
Beitrittsbuchung; die des Erstellers bleibt, denn fuer den ist es sein eigener
Platz in seiner eigenen Kette.
Damit liess sich der Gruppen-CC ueberhaupt erst einreihen: Der Besitzer-Check
fragte nach dem Ersteller, und der ist bei einem Gruppen-CC ein anderer als
der, dessen Seite man gerade ordnet. Jetzt entscheidet die Beteiligung - wer
an beidem beteiligt war, darf einreihen, ein Unbeteiligter nicht. Fehler beim
Ziehen stehen ausserdem neben den Ketten statt am Seitenkopf: wer unten zieht,
sieht dort oben nichts.
Der Zugang aus der Erstinstallation ist ab Werk unantastbar: weder Rolle noch
Zustand lassen sich aendern, sein Passwort nicht von aussen zuruecksetzen, und
loeschen laesst er sich nicht - auch nicht durch sich selbst. So bleibt ein
Weg zurueck, wenn sich jemand aus Versehen die Rechte entzieht. Sein eigenes
Passwort aendert er weiterhin unter "Konto". BOOTSTRAP_ADMIN_EDITABLE=true
hebt den Schutz auf. Welcher Zugang gemeint ist, traegt der Start nach: den
Namen kennt nur er, die Migration nicht.
Ein CC behielt nach dem Verschieben seines Redesigns den Vermerk "Redesignt",
obwohl ueber ihm nichts mehr stand. Der Vermerk stammte von einem Nachfolger,
der inzwischen woanders lag. Jetzt folgt er der Kette: wer einen Nachfolger
hat, wurde ersetzt - wer ans Ende rueckt, nicht mehr. Ein Platz entsteht
dabei nicht aus dem Nichts, die Deckung wird geprueft wie sonst auch.
Neu bearbeitbar: Name, Beschreibung und der verknuepfte Forums-Antrag eines
CCs. Ein Antrag, den der Abgleich noch nicht kennt, wird dabei vorgemerkt -
sonst staende er beim naechsten Lauf als offener Antrag da, obwohl er laengst
eingetragen ist. Ebenso laesst sich nachtraeglich umstellen, ob ein Redesign
bezahlt oder Kulanz war; umgebucht wird ueber eine Gegenbuchung, ueberschrieben
wird nichts.
Zuletzt: Eintraege eines anderen Editors kamen nicht an, solange die Seite
offen stand. Jetzt wird der Stand geholt, sobald der Tab wieder in den
Vordergrund kommt - das trifft den Moment, in dem jemand wieder hinsieht,
ohne im Hintergrund dauernd zu fragen.
Takt und Schalter der beiden Abgleiche standen in der Umgebung und liessen
sich nur mit einem Neustart aendern. Jetzt stehen sie unter Verwaltung ->
Zeitplan, je Lauf einzeln: ob er automatisch laeuft, in welchem Abstand, beim
Kaeufe-Abgleich zusaetzlich der seltenere Takt fuer ruhende Konten und ab
wann ein Konto als ruhend gilt, beim Forumslauf die Stunde, vor der nicht
gelaufen wird.
Die Abstaende stehen in Minuten - damit laesst sich alles ausdruecken -, und
daneben steht, was das in Stunden bedeutet, damit niemand im Kopf rechnet.
Unter einer Viertelstunde geht nicht: beide Abgleiche greifen auf Server zu,
die der Community gehoeren.
Aenderungen greifen sofort, ohne Neustart. Die Vorgaben sind die bisherigen
Werte, sie stehen in der Migration.
SCHEDULE_ENABLED und FORUM_SCAN_HOUR entfallen damit.
Die Spielerseite zeigt CCs nicht mehr als zwei Listen "aktiv" und "inaktiv",
sondern als das, was sie sind: je Platz eine Kette, von unten nach oben
gelesen. Unten der erste CC, darueber seine Redesigns.
Gefunden wird selten alles auf einmal. Ein Redesign taucht Jahre spaeter auf,
weil sein Antrag in einem anderen Board lag oder weil der Spieler es fuer den
Beitritt zu einem fremden Gruppen-CC benutzt hat. Dann steht in der Kette
schon "3 auf 5", und 4 fehlt. Deshalb laesst sich jeder Eintrag mit der Maus
an seinen Platz ziehen - auch mitten in eine Kette und in jede andere Kette
desselben Spielers. Das Verschieben ordnet nur ein: es bucht nichts und
aendert keinen Status.
Dafuer traegt jeder CC jetzt eine Position in seiner Kette. Sie laesst sich
verschieben, ohne die ganze Kette neu zu haengen; der Vorgaenger-Verweis, an
dem der Rest der Anwendung haengt, wird danach aus den Positionen neu
abgeleitet. So koennen beide Sichten nicht auseinanderlaufen. Der Bestand
bekommt seine Positionen in der Migration aus der vorhandenen Verkettung.
An jedem CC haengen jetzt beliebig viele Verweise: ein Name und eine Adresse,
der Name wird zum Link. Nur http und https - ein "javascript:"-Link in einer
Oberflaeche, die mehrere Leute bedienen, waere ein offenes Scheunentor.
Die SteamID fuehrt auf der Spielerseite zum GExtension-Profil, der Forum-Name
zum Forumsprofil. Dessen Adresse kommt aus dem Abgleich: die Profile liegen
nicht unter dem Forums-Pfad, sondern eine Ebene darueber, und das laesst sich
nicht verlaesslich erraten - also wird uebernommen, worauf das Forum selbst
verweist.
Zuletzt der Umzug: unter Import gibt es fuer Administratoren den gesamten
Bestand als eine Tabelle - Spieler, Guthaben, CCs samt Ketten, frueherer
Konten, Mitgliedschaften und Verweise. Eingespielt wird ergaenzend: was da
ist, bleibt unangetastet, zweimal dieselbe Datei aendert nichts, und krumme
Zeilen werden mit Zeilennummer gemeldet statt den Lauf abzubrechen. Ein Test
spielt den vollen Weg durch - exportieren, Bestand loeschen, zurueckholen.