Der app-Service haengt jetzt zusaetzlich im Netzwerk des Reverse Proxy, damit
dieser ihn erreicht. Das stand bisher nur in der lokalen Fassung auf dem
Server und musste nach jedem Pull von Hand nachgezogen werden.
Der Name ist ueber PROXY_NETWORK einstellbar und faellt auf nginx_default
zurueck, wie es Nginx Proxy Manager anlegt. Wer ohne Proxy in Docker
arbeitet, entfernt den Block - der Kommentar sagt, was dann noetig ist.
Dazu ein Hinweis auf eine unauffaellige Falle: Docker Compose deutet ein $ im
Wert als Variable und ersetzt es durch nichts. Ein Passwort mit $ kommt
dadurch gekuerzt an, ohne dass etwas fehlschlaegt.
Der Abgleich liest GExtension-Profile und ist auf deren Seitenaufbau gebaut.
Damit niemand in einer anderen Community lange sucht, warum nichts passiert,
steht das jetzt als Warnhinweis am Anfang des Abschnitts: bei einer anderen
GExtension-Instanz reicht GEXTENSION_BASE_URL, bei einem voellig anderen
Shop-System muesste der Parser angepasst werden. Der Rest der App laeuft
unabhaengig davon.
Die Adresse war bisher fest im Code verdrahtet und kommt jetzt aus der
Umgebung. Der Parser selbst bleibt frei von Konfiguration und Datenbank,
damit er ohne beides testbar ist - die Adresse reicht der Service durch.
Mehrstufiges Image: gebaut wird mit allen Abhaengigkeiten, ausgeliefert wird
nur die Laufzeit. Migrationen laufen beim Containerstart. Der App-Port wird
bewusst nicht nach aussen gemappt - davor gehoert ein Reverse Proxy, der HTTPS
terminiert.
Der Backup-Service schreibt taeglich einen pg_dump und raeumt Dumps aelter als
14 Tage weg.