Oberflaeche, Fehlermeldungen und Kommentare schrieben durchgehend ae, oe, ue
und ss. Dafuer gab es keinen Grund - die Anwendung ist deutschsprachig und
laeuft durchgehend in UTF-8.
Betroffen waren 55 Dateien, darunter alle sichtbaren Texte: Guthaben-Zaehler,
Import, Nutzerverwaltung, Passwortwechsel und die Zwei-Faktor-Einrichtung.
Der Name einer Migration bleibt im README-Beispiel bewusst bei ASCII, weil
daraus ein Verzeichnisname wird.
Die Profilseiten sind ohne Login abrufbar und betten die Kaeufe als JSON ins
HTML ein. Gelesen wird dieses JSON statt der gerenderten Tabelle: das ist
unempfindlich gegen Layout-Aenderungen und liefert zusaetzlich Kaufdatum,
Betrag und den Storno-Status. Ein Headless-Browser ist nicht noetig.
Der Abgleich bucht nichts von sich aus. Eindeutige Treffer landen als
regulaerer Import in der bestehenden Vorschau, die per package_bought_id
dedupliziert. Titel, die nach CC klingen, sich aber keiner Guthaben-Art
sicher zuordnen lassen, gehen in eine Handpruefung statt geraten zu werden -
sichtbar als Hinweis auf der Uebersicht und als Box beim Spieler.
Beachtet werden dabei: stornierte Kaeufe werden uebersprungen, der Web-
Bereich enthaelt nie CC-Pakete, und ein Redesign-Titel zaehlt als Redesign,
auch wenn Custom Character darin vorkommt. Letzteres war auch in den
Standard-Mappings des Datei-Imports falsch herum einsortiert.
Der Lauf geht bewusst nur ueber bereits erfasste Spieler und haelt eine
Sekunde Abstand zwischen den Anfragen, da die Seite fremde Infrastruktur ist.
Voraussetzung dafuer ist, dass SteamIDs auf eine Schreibweise gebracht
werden: die Legacy-Form, die Steam3-Form und die 64-Bit-Zahl bezeichnen
dieselbe Person, wurden bisher aber als verschiedene Spieler gefuehrt.
Gespeichert wird jetzt immer die 64-Bit-Form, Eingabe und Suche akzeptieren
alle drei.