Der Knopf trug bisher die Regel des Shops: ein CC-Paket ist ein Platz plus
ein Redesign. Fuer Einzelfaelle - jemand bekommt einen Platz als Ausgleich,
aus einer Absprache, weil etwas schiefging - war das zu viel.
"+ CC-Guthaben" schreibt jetzt nur den Platz gut. Wer ein volles Paket
nachtragen will, klickt zusaetzlich auf "+ Redesign-Paket". Der Abgleich mit
dem Shop bleibt unberuehrt: dort ist ein Paket weiterhin beides, und die
Regel dafuer steht unveraendert an einer Stelle.
In der Historie steht "CC-Guthaben (von Hand)" statt "CC-Paket" - eine eigene
Quelle, damit zu sehen ist, dass kein Kauf dahintersteht. Das Minus daneben
nimmt entsprechend diese Zugabe zurueck.
In den Kaesten steht jetzt neben dem offenen Stand, wie viel jemals in den
Topf kam: "0 von 3" liest sich anders als "0 von 0" - das eine heisst
aufgebraucht, das andere nie etwas gehabt. Gezaehlt werden dabei nur echte
Zugaenge: Die Ruecknahme eines Verbrauchs zaehlt dorthin, wo die stornierte
Zeile zaehlte, sonst saehe ein zurueckgenommenes Redesign wie ein
zusaetzliches Paket aus.
Neben jedem Plus steht ein Minus, das die zuletzt von Hand eingetragene
Zugabe dieser Art zurueckholt - fuer den vertippten oder doppelten Klick,
ohne in der Historie nach der richtigen Zeile zu suchen. Zurueckgenommen wird
ueber eine Gegenbuchung; bei einem CC-Paket gehen beide Zeilen mit. Aus einem
Import gebuchte Pakete bleiben aussen vor: die gehoeren zu einer Bestellung
und werden dort storniert, wo der Zusammenhang sichtbar ist. Die Rechte
folgen dem Eintragen - Kulanz bleibt bei den Admins.
Nebenbei zwei wacklige Tests festgezurrt: Die Testdatenbanken weichen auf den
naechsten Port aus, wenn einer aus einem frueheren Lauf noch haengt, und der
Sperr-Test des Abgleichs klopft nicht mehr bei GExtension an, sondern laeuft
gegen eine tote Adresse.
Der Zugang aus der Erstinstallation ist ab Werk unantastbar: weder Rolle noch
Zustand lassen sich aendern, sein Passwort nicht von aussen zuruecksetzen, und
loeschen laesst er sich nicht - auch nicht durch sich selbst. So bleibt ein
Weg zurueck, wenn sich jemand aus Versehen die Rechte entzieht. Sein eigenes
Passwort aendert er weiterhin unter "Konto". BOOTSTRAP_ADMIN_EDITABLE=true
hebt den Schutz auf. Welcher Zugang gemeint ist, traegt der Start nach: den
Namen kennt nur er, die Migration nicht.
Ein CC behielt nach dem Verschieben seines Redesigns den Vermerk "Redesignt",
obwohl ueber ihm nichts mehr stand. Der Vermerk stammte von einem Nachfolger,
der inzwischen woanders lag. Jetzt folgt er der Kette: wer einen Nachfolger
hat, wurde ersetzt - wer ans Ende rueckt, nicht mehr. Ein Platz entsteht
dabei nicht aus dem Nichts, die Deckung wird geprueft wie sonst auch.
Neu bearbeitbar: Name, Beschreibung und der verknuepfte Forums-Antrag eines
CCs. Ein Antrag, den der Abgleich noch nicht kennt, wird dabei vorgemerkt -
sonst staende er beim naechsten Lauf als offener Antrag da, obwohl er laengst
eingetragen ist. Ebenso laesst sich nachtraeglich umstellen, ob ein Redesign
bezahlt oder Kulanz war; umgebucht wird ueber eine Gegenbuchung, ueberschrieben
wird nichts.
Zuletzt: Eintraege eines anderen Editors kamen nicht an, solange die Seite
offen stand. Jetzt wird der Stand geholt, sobald der Tab wieder in den
Vordergrund kommt - das trifft den Moment, in dem jemand wieder hinsieht,
ohne im Hintergrund dauernd zu fragen.
Wer sich aus einem Gruppen-CC herausredesignt hat, war trotzdem darin - der
CC verschwand aber aus seiner Liste. Jetzt steht er am Fuss der Kette, in die
der Spieler von dort aus gewechselt ist, gekennzeichnet als "war dabei" und
mit dem Hinweis, wem er gehoert und wohin es weiterging. Verschieben oder
entscheiden laesst sich daran nichts: es ist der Platz eines anderen.
Frueheres, das zu keinem heutigen Platz fuehrt, steht unter "Frueher
genutzt". Dasselbe gilt fuer einen gewoehnlichen Austritt.
Neu eingetragene CCs tauchten manchmal erst nach einem Neuladen auf. Die
Antworten der Schnittstelle trugen keinen Cache-Header, und ohne Angabe darf
ein Browser selbst entscheiden, wie lange er eine GET-Antwort aufhebt - dann
steht nach dem Anlegen die alte Liste auf dem Schirm. Sie tragen jetzt
no-store, was nebenbei verhindert, dass Spielerdaten im Cache liegen bleiben.
Ausserdem: die Pfeile zwischen den Kettengliedern sind groesser und tragen
die Akzentfarbe - sie sind das Einzige, was die Leserichtung verraet. Und
"Zurueknehmen" heisst jetzt "Loeschen", weil genau das passiert.
harle.png steht jetzt gross auf der Anmeldeseite und klein in der Fusszeile,
dazu die Zeile "Created by Harlekin | CC-Head".
Aus der Vorlage entstehen drei Groessen: das volle Bild fuer die Anzeige und
ein Ausschnitt des Kopfes fuer Favicon und Startsymbol - ganzfigurig waere die
Figur bei 32 Pixeln nicht mehr zu erkennen.
Dabei fiel auf, dass die Cache-Regel zu grob war: sie gab allem ausser HTML
ein Jahr immutable, also auch Bildern. Deren Name aendert sich beim Austausch
aber nicht, ein neues Bild waere ein Jahr lang nicht angekommen. Jetzt gilt
das lange Ablaufdatum nur fuer die gebauten Assets, die einen Inhalts-Hash im
Namen tragen; alles andere haelt einen Tag und fragt dann nach.
Oberflaeche, Fehlermeldungen und Kommentare schrieben durchgehend ae, oe, ue
und ss. Dafuer gab es keinen Grund - die Anwendung ist deutschsprachig und
laeuft durchgehend in UTF-8.
Betroffen waren 55 Dateien, darunter alle sichtbaren Texte: Guthaben-Zaehler,
Import, Nutzerverwaltung, Passwortwechsel und die Zwei-Faktor-Einrichtung.
Der Name einer Migration bleibt im README-Beispiel bewusst bei ASCII, weil
daraus ein Verzeichnisname wird.
Die maxAge-Option von fastify-static setzt den Cache-Header fuer jede Datei,
auch fuer die index.html. Der setHeaders-Callback, der das fuer HTML wieder
aufheben sollte, kam dagegen nicht an: ausgeliefert wurde durchgehend
public, max-age=31536000.
Damit bekam ein Browser nach einem Update weiter die alte Oberflaeche - ein
Jahr lang, ohne Fehlermeldung, obwohl der Server laengst neue Dateien hatte.
Genau so ist der Abgleich-Knopf nach dem Deploy unsichtbar geblieben.
Jetzt setzt die App beide Faelle selbst: HTML immer neu holen, Assets
unbegrenzt behalten. Deren Dateinamen enthalten einen Inhalts-Hash, sie
aendern sich bei neuem Inhalt ohnehin.
Drei Tests pruefen die Header, weil ein Fehler an dieser Stelle nirgends
auffaellt - er sieht aus, als waere das Update nicht angekommen.
Die Tests starten Postgres per PGlite und sprechen es ueber einen lokalen Port
an, laufen also ohne Docker und ohne installierte Datenbank.
Abgedeckt sind die Guthaben-Regeln, der CC-Lebenszyklus samt Reaktivierung,
Stornos und Ruecknahmen, Anmeldung mit CSRF- und Rollenpruefung sowie der
Import mit Dedup.