window.confirm und window.prompt sind raus - alle vierzehn Stellen. Sie sahen
nicht nur fremd aus: Wer sie im Browser abschaltet, bekommt stillschweigend
"nein" zurueck, und eine Aktion passiert einfach nicht, ohne dass jemand
erfaehrt warum. Stattdessen gibt es einen Dialog-Dienst mit drei Formen -
bestaetigen, abfragen, waehlen -, der sich wie der Rest der Anwendung
anfuehlt.
Die Wahl kam dazu, weil eine Stelle ein Ja/Nein fuer eine Auswahl
missbrauchte: "OK = Kulanz, Abbrechen = bezahltes Redesign". Das fuehrt jeden
in die Irre, der es zum ersten Mal sieht.
Neu: Steht der bezahlte Redesign-Topf im Minus, waehrend Kulanz uebrig ist,
erscheint "Minus mit Kulanz ausgleichen". Es bucht so viele Uebergaenge um,
wie beide Seiten hergeben - die aeltesten zuerst, damit das Ergebnis
wiederholbar ist. Unterm Strich aendert sich nichts, nur die Verteilung.
Ebenfalls neu: Ein Redesign laesst sich ausnahmsweise aus dem CC-Topf
bezahlen. Damit das Ausrichten an den Ketten so eine Entscheidung nicht beim
naechsten Umsortieren wieder einebnet, tragen von Hand gewaehlte Buchungen
jetzt einen Merker.
Dabei aufgefallen: Die Tests wurden gar nicht typgeprueft - tsconfig schloss
nur src ein. Sieben Aufrufe von bookKulanz hatten vertauschte Argumente und
liefen trotzdem durch, weil JavaScript das hinnimmt; sie pruefte damit etwas
anderes als gedacht. Tests haengen jetzt in der Typpruefung.
Die Regel lautet: so viele CC-Pakete wie Ketten, so viele Redesigns wie
Eintraege minus Ketten. Anders gesagt - wer keinen Vorgaenger hat, ist der
Anfang einer Kette und damit ein gekaufter CC; wer einen hat, ist dessen
Redesign. In welcher Linie ein Eintrag gefuehrt wird, spielt keine Rolle.
Ich hatte das mit einer Sonderbehandlung fuer "Herkunft ausserhalb der Linie"
gebaut. Die faellt weg: Sie war ein Umweg um dieselbe Regel und hat sie an
einer Stelle verfehlt. Jetzt steht sie direkt im Code, und der Fall mit dem
fremden Gruppen-CC folgt von selbst daraus - dessen eigener Strang hat einen
Vorgaenger, ist also kein Kauf.
Fuer Bestaende, die aus einer Zeit stammen, in der eine Buchung blieb, wo sie
beim Anlegen entstand, gibt es "Buchungen nachrechnen" auf der Spielerseite.
Es richtet alle Buchungen eines Spielers nach dieser Regel aus, fasst nur an,
was nicht passt, bucht ueber Gegenbuchungen um und laesst Kulanz-
Entscheidungen stehen.
Vier Tests halten die Rechnung fest, einer davon genau in der Form, in der
sie formuliert wurde: Ketten zaehlen, Eintraege zaehlen, Buchungen zaehlen,
vergleichen.
Ein Spieler mit drei Paketen und drei Plaetzen stand bei "-1 von 3". Der
dritte Platz kam aus einem fremden Gruppen-CC: beigetreten mit einem
CC-Guthaben, spaeter per Redesign ausgestiegen und als eigener CC
weitergefuehrt. Damit beginnt zwar eine neue Kette, aber kein neuer Platz -
bezahlt ist er laengst, naemlich mit dem Beitritt.
Die Automatik sah nur "unterstes Glied" und buchte es auf CC-Paket um. Der
Platz stand damit zweimal im Konto, einmal fuer den Beitritt und einmal fuer
den eigenen CC. Jetzt zaehlt, ob der Kette etwas vorausging: Zeigt ihr erstes
Glied auf einen Vorgaenger ausserhalb, ist auch dieses Glied ein Redesign.
Dabei fiel ein zweiter Fehler auf: Das Neuverketten loeschte genau diesen
Verweis, weil es die Verkettung innerhalb der Linie normalisierte. Damit ging
die einzige Spur zur Herkunft verloren - und mit ihr der Eintrag "war dabei"
am Fuss der Kette. Ein Vorgaenger ausserhalb bleibt jetzt stehen.
Fuer die Korrektur bereits falsch gebuchter Eintraege kann "Bezahlart" jetzt
auch zwischen CC-Paket und Redesign wechseln, nicht nur zwischen bezahlt und
Kulanz. Der Knopf steht an jedem Eintrag, nicht nur an Redesigns.
Bisher blieb eine Buchung, wie sie beim Anlegen entstand - auch wenn der
Eintrag danach an eine ganz andere Stelle wanderte. Damit stand ein CC, der
in eine Kette geschoben wurde, weiter als gekauftes Paket im Konto, obwohl er
inzwischen ein Redesign war.
Jetzt folgt die Buchung der Position: Das unterste Glied ist der gekaufte CC
und verbraucht ein CC-Paket, alles darueber sind Redesigns. Wandert ein
Eintrag, wandert seine Bedeutung mit - in beide Richtungen. Wer mitten in eine
Kette rutscht, wird zum Redesign und gibt sein CC-Guthaben zurueck; wer an den
Anfang kommt oder herausgeloest wird, belegt einen eigenen Platz und kostet
wieder ein Paket.
Umgebucht wird ueber eine Gegenbuchung, nicht durch Ueberschreiben. Reicht das
Guthaben nicht, geht das Konto ins Minus und zeigt es an - wie bei jedem
Vorab-CC. Zwischen bezahltem Redesign und Kulanz wird nicht gewechselt: das
ist eine Entscheidung, keine Folge der Reihenfolge. Eintraege ohne Buchung
bleiben unangetastet.
Dabei zaehlt die Buchung dessen, dem die Kette gehoert - der Spieler, der
unten steht. Bei einem fremden Gruppen-CC in seiner Kette ist das seine
Beitrittsbuchung; die des Erstellers bleibt, denn fuer den ist es sein eigener
Platz in seiner eigenen Kette.
Damit liess sich der Gruppen-CC ueberhaupt erst einreihen: Der Besitzer-Check
fragte nach dem Ersteller, und der ist bei einem Gruppen-CC ein anderer als
der, dessen Seite man gerade ordnet. Jetzt entscheidet die Beteiligung - wer
an beidem beteiligt war, darf einreihen, ein Unbeteiligter nicht. Fehler beim
Ziehen stehen ausserdem neben den Ketten statt am Seitenkopf: wer unten zieht,
sieht dort oben nichts.
Beim Durcharbeiten von Spieler A stellt sich heraus, dass er schon vor drei
Redesigns bei einem Gruppen-CC von Spieler B dabei war. Das ging bisher nicht:
"Einem inaktiven CC kann niemand beitreten" - richtig fuer den laufenden
Betrieb, falsch fuers Nacherfassen. Dort geht es nicht um jetzt, sondern um
eine Geschichte, die laengst gelaufen ist.
An einem stillgelegten CC wird deshalb nachgetragen statt beigetreten: mit
Zeitraum, und die Guthaben-Angabe ist freigestellt, weil die Buchung im Konto
stehen kann. Wer weiter unten in derselben Kette schon steht, kommt auch an
einem laufenden CC ohne neue Buchung dazu - sein Platz wurde einmal bezahlt,
und ein Redesign tauscht ihn aus. Fuer alle anderen bleibt die Angabe Pflicht.
Damit vier Kettenglieder nicht vier Klicks bedeuten, traegt ein Aufruf einen
Spieler ab einem Glied in die ganze weitere Kette ein; gebucht wird einmal.
Ein Test spielt den ganzen Fall durch: B fertig, A nachgetragen, C steigt in
der Mitte ein und wieder aus, D kommt erst am Ende dazu - und am Schluss sieht
jeder seine eigene Geschichte.
Leere Import-Vorschauen blieben in der Liste stehen, sobald alle Zeilen beim
Spieler gebucht waren. Bestaetigen liess sich so eine Huelle nicht ("nichts zu
buchen"), sie war nur im Weg. Jetzt gilt sie als erledigt - sie ist es ja.
Auch der Bestand wird beim naechsten Aufruf der Liste abgeraeumt.
Und die Spielerliste laesst sich eingrenzen: nur mit aktivem CC, nur mit
ausschliesslich stillgelegten, nur Beteiligte eines Gruppen-CCs, nur ohne
jeden CC, nur Problemfaelle. Sortiert wird nach Namen, nach der Zahl der
CC-Eintraege oder nach Anlage.
Der Zugang aus der Erstinstallation ist ab Werk unantastbar: weder Rolle noch
Zustand lassen sich aendern, sein Passwort nicht von aussen zuruecksetzen, und
loeschen laesst er sich nicht - auch nicht durch sich selbst. So bleibt ein
Weg zurueck, wenn sich jemand aus Versehen die Rechte entzieht. Sein eigenes
Passwort aendert er weiterhin unter "Konto". BOOTSTRAP_ADMIN_EDITABLE=true
hebt den Schutz auf. Welcher Zugang gemeint ist, traegt der Start nach: den
Namen kennt nur er, die Migration nicht.
Ein CC behielt nach dem Verschieben seines Redesigns den Vermerk "Redesignt",
obwohl ueber ihm nichts mehr stand. Der Vermerk stammte von einem Nachfolger,
der inzwischen woanders lag. Jetzt folgt er der Kette: wer einen Nachfolger
hat, wurde ersetzt - wer ans Ende rueckt, nicht mehr. Ein Platz entsteht
dabei nicht aus dem Nichts, die Deckung wird geprueft wie sonst auch.
Neu bearbeitbar: Name, Beschreibung und der verknuepfte Forums-Antrag eines
CCs. Ein Antrag, den der Abgleich noch nicht kennt, wird dabei vorgemerkt -
sonst staende er beim naechsten Lauf als offener Antrag da, obwohl er laengst
eingetragen ist. Ebenso laesst sich nachtraeglich umstellen, ob ein Redesign
bezahlt oder Kulanz war; umgebucht wird ueber eine Gegenbuchung, ueberschrieben
wird nichts.
Zuletzt: Eintraege eines anderen Editors kamen nicht an, solange die Seite
offen stand. Jetzt wird der Stand geholt, sobald der Tab wieder in den
Vordergrund kommt - das trifft den Moment, in dem jemand wieder hinsieht,
ohne im Hintergrund dauernd zu fragen.
Die Spielerseite zeigt CCs nicht mehr als zwei Listen "aktiv" und "inaktiv",
sondern als das, was sie sind: je Platz eine Kette, von unten nach oben
gelesen. Unten der erste CC, darueber seine Redesigns.
Gefunden wird selten alles auf einmal. Ein Redesign taucht Jahre spaeter auf,
weil sein Antrag in einem anderen Board lag oder weil der Spieler es fuer den
Beitritt zu einem fremden Gruppen-CC benutzt hat. Dann steht in der Kette
schon "3 auf 5", und 4 fehlt. Deshalb laesst sich jeder Eintrag mit der Maus
an seinen Platz ziehen - auch mitten in eine Kette und in jede andere Kette
desselben Spielers. Das Verschieben ordnet nur ein: es bucht nichts und
aendert keinen Status.
Dafuer traegt jeder CC jetzt eine Position in seiner Kette. Sie laesst sich
verschieben, ohne die ganze Kette neu zu haengen; der Vorgaenger-Verweis, an
dem der Rest der Anwendung haengt, wird danach aus den Positionen neu
abgeleitet. So koennen beide Sichten nicht auseinanderlaufen. Der Bestand
bekommt seine Positionen in der Migration aus der vorhandenen Verkettung.
An jedem CC haengen jetzt beliebig viele Verweise: ein Name und eine Adresse,
der Name wird zum Link. Nur http und https - ein "javascript:"-Link in einer
Oberflaeche, die mehrere Leute bedienen, waere ein offenes Scheunentor.
Die SteamID fuehrt auf der Spielerseite zum GExtension-Profil, der Forum-Name
zum Forumsprofil. Dessen Adresse kommt aus dem Abgleich: die Profile liegen
nicht unter dem Forums-Pfad, sondern eine Ebene darueber, und das laesst sich
nicht verlaesslich erraten - also wird uebernommen, worauf das Forum selbst
verweist.
Zuletzt der Umzug: unter Import gibt es fuer Administratoren den gesamten
Bestand als eine Tabelle - Spieler, Guthaben, CCs samt Ketten, frueherer
Konten, Mitgliedschaften und Verweise. Eingespielt wird ergaenzend: was da
ist, bleibt unangetastet, zweimal dieselbe Datei aendert nichts, und krumme
Zeilen werden mit Zeilennummer gemeldet statt den Lauf abzubrechen. Ein Test
spielt den vollen Weg durch - exportieren, Bestand loeschen, zurueckholen.
Bei einem CC mit mehreren Nutzern gibt es zwei Ebenen, und bisher liess sich
nur die obere bedienen. Jetzt beide:
Ein Spieler kann seinen Anteil redesignen und steigt damit aus - er bekommt
einen eigenen CC, die Gruppe laeuft unberuehrt weiter. Fuer ihn ist es ein
Tausch wie jeder andere: der Gruppenplatz geht weg, der eigene CC kommt an
seine Stelle, es kommt keiner hinzu. Wohin er gewechselt ist, bleibt an der
Mitgliedschaft festgehalten und steht bei den frueheren Nutzern. Das Redesign
der ganzen Gruppe, bei dem alle mitwandern, gibt es unveraendert daneben.
Ebenso koennen einzelne Nutzer ausfallen, ohne die uebrigen zu beruehren: bei
einem Trio kann einer im Rollenspiel sterben, waehrend die anderen
weiterspielen, und ebenso koennen alle nacheinander wegfallen. Grund und
Begruendung haengen jetzt auch an der Mitgliedschaft. Die Rueckkehr folgt
denselben Regeln wie beim eigenen CC - geputzt gratis, entzogen gegen
Guthaben, gestorben nur durch einen Administrator mit Begruendung. Wer
ausgefallen ist, sieht seinen CC weiter auf der Spielerseite; sonst gaebe es
nichts, worueber er zurueckkehren koennte. Ein freiwilliger Austritt bleibt
davon getrennt: dort gibt es nichts zurueckzuholen, ein Wiedereintritt kostet
neu.
Der GExtension-Abgleich hat denselben Ladebalken wie der Forumslauf bekommen,
fuer alle Spieler wie fuer einzelne, samt Protokoll. Beide teilen sich jetzt
dieselbe Anzeige.
Dabei aufgefallen: Zeitplan und Handklick konnten denselben Abgleich doppelt
starten und haetten dieselben Profile zweimal abgerufen. Die Sperre sitzt
jetzt im Lauf selbst statt im Starter, damit sie fuer beide Wege gilt.
Vier Punkte aus dem Betrieb.
Ein toter CC liess sich nicht zurueckholen. Der Knopf dafuer wurde nie
angezeigt: bei Grund "Im RP gestorben" landete die Seite im Zweig "Bezahlt
reaktivieren", den der Server zu Recht abweist - ein Toter kehrt nur durch
einen Administrator zurueck. Der Dialog dafuer war fertig gebaut und wurde
schlicht nie geoeffnet. Jetzt steht an einem toten CC "Zurueckholen", fuer
Editoren stattdessen der Hinweis, dass das ein Administrator entscheidet.
Der Abgleich eines einzelnen Spielers fragte nur dessen hinterlegte SteamID
ab. Guthaben, das unter einem frueheren Konto gekauft wurde, blieb damit
unsichtbar - obwohl das Konto hinterlegt war und der Sammellauf es beruecksichtigt
hat. Jetzt werden alle Kennungen des Spielers abgefragt.
Ein Beitritt zu einem Gruppen-CC ueber ein Redesign kostete nur das Guthaben.
Damit entstand aus einem Redesign ein zusaetzlicher CC, was die Regel gerade
nicht hergibt: ein Redesign ersetzt einen CC. Jetzt muss angegeben werden,
welcher eigene CC dafuer aufgegeben wird; ein aktiver wird dabei inaktiv
gesetzt, ein bereits inaktiver bleibt unveraendert. Ueber ein CC-Paket kommt
weiterhin ein Platz hinzu, ohne Vorgaenger. Welcher CC aufgegeben wurde, haengt
am Beitritt und bleibt nachvollziehbar.
Faelle, die sich beim Eintragen nicht klaeren lassen - ein Antrag ohne
auffindbares Paket, ein fehlender GExtension-Eintrag, widerspruechliche Angaben
- koennen als Spieler angelegt und dabei als Problem vorgemerkt werden, mit
Notiz. Auch nachtraeglich setzbar und wieder abraeumbar. Die Markierung ist
folgenlos: sie sperrt nichts und veraendert weder Guthaben noch CCs. Die
Uebersicht kennzeichnet betroffene Spieler und laesst sich darauf eingrenzen.
Nebenbei: die Spielerliste gab die Markierung nicht mit aus, aufgefallen beim
Test.
Bisher entschied allein das Redesign darueber, ob eine Rueckkehr etwas kostet.
Es fehlten zwei Faelle: ein Entzug ohne Anspruch auf kostenlose Rueckkehr, und
der Tod im Rollenspiel. Ein toter CC laesst sich weder gratis noch gegen
Guthaben auf dem normalen Weg zurueckholen - das entscheidet ein Administrator
ueber einen eigenen Weg, mit Pflicht-Begruendung, und waehlt dabei, ob ein
Guthaben fliesst. Schon das Eintragen des Todes verlangt eine Notiz.
Dazu koennen sich mehrere Spieler einen CC teilen. Die Zugehoerigkeit laeuft
ab jetzt durchgehend ueber eine eigene Tabelle, auch bei Einzel-CCs; die
Migration traegt bestehende CCs als erstes Mitglied ihres Erstellers nach.
Ohne das waere nach dem Update kein CC mehr beim Spieler aufgetaucht.
Fuer jeden Mitnutzer gelten dieselben Regeln wie fuer einen eigenen CC: der
Platz kostet ein eigenes Guthaben, wahlweise aus dem CC-Paket oder ueber ein
Redesign. Ein Austritt gibt nichts zurueck, denn bis dahin wurde der CC
genutzt; fuer eine Fehleingabe ist das Storno der richtige Weg. Der letzte
Nutzer laesst sich nicht austragen - dann wird der CC deaktiviert. Ein
Redesign nimmt die Gruppe mit.
Sechs Ruecklaeufer aus dem ersten Praxistest:
Das Archiv reicht ueber 25 Seiten und enthaelt vieles, was kein CC-Antrag ist.
Aufgenommen werden jetzt nur Threads von Spielern, die im CC-Manager mit
passendem Forum-Namen erfasst sind. Angepinnte Ankuendigungen tragen die
Labels "Wichtig" oder "Information" und fallen darueber raus.
Der Titel wird bewusst nirgends ausgewertet - weder zum Erkennen noch zum
Aussortieren. Antraege heissen mal "CC Antrag | Name", mal "The Duke Rang
Update"; daran ist nichts abzulesen.
Eine Reaktivierung laeuft ebenfalls ueber einen Forums-Antrag und fehlte als
Entscheidung. Sie ist jetzt waehlbar und kostet nichts, solange der CC nicht
redesignt wurde - die bestehende Regel entscheidet das, nicht der Dialog.
Der Titel in der Liste verlinkt jetzt auf den Thread im Forum. Die Labels
stehen als Kontext daneben, ohne die Entscheidung vorwegzunehmen.
Wer einen Antrag von Hand eintraegt, kann beim Anlegen oder Redesignen den
Thread-Link angeben. Der Antrag gilt damit als erledigt und taucht nicht
erneut als offen auf.
Manuelle Guthaben-Buchungen fragen vorher nach: bisher buchte ein einzelner
Klick sofort, ohne zu sagen, was genau passiert. Der Dialog nennt die Wirkung
und nimmt eine Notiz entgegen.
Oberflaeche, Fehlermeldungen und Kommentare schrieben durchgehend ae, oe, ue
und ss. Dafuer gab es keinen Grund - die Anwendung ist deutschsprachig und
laeuft durchgehend in UTF-8.
Betroffen waren 55 Dateien, darunter alle sichtbaren Texte: Guthaben-Zaehler,
Import, Nutzerverwaltung, Passwortwechsel und die Zwei-Faktor-Einrichtung.
Der Name einer Migration bleibt im README-Beispiel bewusst bei ASCII, weil
daraus ein Verzeichnisname wird.
Eingaben werden mit zod validiert, jede aendernde Aktion schreibt ins
Audit-Log. Beim ersten Start entsteht ein Administrator samt Startwerten fuer
die Produkterkennung; solange ein Erstpasswort gilt, bleiben schreibende Wege
bis auf den Passwortwechsel gesperrt.
Nicht-API-Pfade fallen auf die SPA zurueck, damit Deep-Links funktionieren.