Datenminimierung: Rohdaten, Protokoll und Loeschung
Drei Befunde aus einer Durchsicht der gespeicherten personenbezogenen Daten: Der Import legte bisher jede Spalte der hochgeladenen Datei dauerhaft ab, auch Mailadressen oder Rechnungsdaten, die nie zugeordnet wurden. Nach dem Buchen oder Verwerfen bleiben jetzt nur noch die gemappten Spalten stehen. Ein fehlgeschlagener Login protokollierte den eingetippten Benutzernamen. Wer sein Passwort ins Namensfeld tippt, hatte es damit im Klartext im Audit-Log. Der Name wird nur noch gespeichert, wenn das Konto existiert. Das Loeschen eines Spielers liess Spuren in den Import-Zeilen und in den Details frueherer Audit-Eintraege zurueck. Beides wird jetzt mit abgeraeumt; die Vorgaenge bleiben als Eintrag bestehen, nur ohne Inhalt. Dazu eine Aufbewahrungsfrist fuer das Audit-Log (Standard 12 Monate, ueber AUDIT_RETENTION_DAYS einstellbar). Die Guthaben-Historie ist davon nicht betroffen - sie bleibt die Quelle der Wahrheit fuer bezahlte Ansprueche.
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@@ -27,6 +27,10 @@ const schema = z.object({
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.optional()
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.transform((v) => (v === undefined ? undefined : v === 'true' || v === '1')),
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// Aufbewahrung der Audit-Eintraege in Tagen. 0 schaltet das Aufraeumen ab.
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// Die Guthaben-Historie ist davon nicht betroffen, die bleibt dauerhaft.
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AUDIT_RETENTION_DAYS: z.coerce.number().int().min(0).default(365),
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LOG_LEVEL: z.enum(['fatal', 'error', 'warn', 'info', 'debug', 'trace']).default('info'),
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});
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