Rueckfragen im Stil der Anwendung, Kulanz-Ausgleich, Redesign aus dem CC-Topf

window.confirm und window.prompt sind raus - alle vierzehn Stellen. Sie sahen
nicht nur fremd aus: Wer sie im Browser abschaltet, bekommt stillschweigend
"nein" zurueck, und eine Aktion passiert einfach nicht, ohne dass jemand
erfaehrt warum. Stattdessen gibt es einen Dialog-Dienst mit drei Formen -
bestaetigen, abfragen, waehlen -, der sich wie der Rest der Anwendung
anfuehlt.

Die Wahl kam dazu, weil eine Stelle ein Ja/Nein fuer eine Auswahl
missbrauchte: "OK = Kulanz, Abbrechen = bezahltes Redesign". Das fuehrt jeden
in die Irre, der es zum ersten Mal sieht.

Neu: Steht der bezahlte Redesign-Topf im Minus, waehrend Kulanz uebrig ist,
erscheint "Minus mit Kulanz ausgleichen". Es bucht so viele Uebergaenge um,
wie beide Seiten hergeben - die aeltesten zuerst, damit das Ergebnis
wiederholbar ist. Unterm Strich aendert sich nichts, nur die Verteilung.

Ebenfalls neu: Ein Redesign laesst sich ausnahmsweise aus dem CC-Topf
bezahlen. Damit das Ausrichten an den Ketten so eine Entscheidung nicht beim
naechsten Umsortieren wieder einebnet, tragen von Hand gewaehlte Buchungen
jetzt einen Merker.

Dabei aufgefallen: Die Tests wurden gar nicht typgeprueft - tsconfig schloss
nur src ein. Sieben Aufrufe von bookKulanz hatten vertauschte Argumente und
liefen trotzdem durch, weil JavaScript das hinnimmt; sie pruefte damit etwas
anderes als gedacht. Tests haengen jetzt in der Typpruefung.
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2026-09-22 09:39:57 +02:00
parent 9b93844be2
commit 34819d44cc
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+15 -1
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@@ -90,7 +90,16 @@ woanders steht. Ein Platz entsteht dabei nicht aus dem Nichts: Wird ein CC dadur
muss er gedeckt sein wie jeder andere.
Über *Bearbeiten* lassen sich Name, Beschreibung und der verknüpfte Forums-Antrag nachtragen -
die Thread-Nummer genügt, die volle Adresse geht auch. Stimmt ein Bestand nicht mehr - etwa weil er aus einer Zeit stammt, in der eine Buchung blieb,
die Thread-Nummer genügt, die volle Adresse geht auch. Es gibt zwei Ausnahmen von dieser Regel, beide bewusst zu treffen:
- Ein **Redesign aus dem CC-Topf**. Möglich, aber nicht der Regelfall - es verbraucht einen
ganzen Platz statt eines Redesigns. Im Dialog steht das dabei.
- Eine **von Hand geänderte Bezahlart** über den Knopf *Bezahlart*.
Beide werden als bewusste Entscheidung vermerkt, und das Ausrichten an den Ketten lässt sie
stehen. Sonst würde jede Ausnahme beim nächsten Umsortieren wieder eingeebnet.
Stimmt ein Bestand nicht mehr - etwa weil er aus einer Zeit stammt, in der eine Buchung blieb,
wo sie beim Anlegen entstand -, richtet **Buchungen nachrechnen** auf der Spielerseite alles
nach dieser Regel aus. Angefasst wird nur, was nicht passt; umgebucht wird über eine
Gegenbuchung, und zwischen bezahltem Redesign und Kulanz wird nichts gewechselt.
@@ -137,6 +146,11 @@ CC-Paket gehen beide Zeilen mit zurück, das CC-Guthaben und das darin enthalten
**Aus einem Import gebuchte Pakete rührt das nicht an** - die gehören zu einer Bestellung und
werden dort storniert, wo dieser Zusammenhang sichtbar ist.
Steht der **bezahlte Redesign-Topf im Minus, während Kulanz übrig ist**, erscheint *Minus mit
Kulanz ausgleichen*. Es bucht so viele Übergänge von „bezahlt" auf „Kulanz" um, wie beide Seiten
hergeben - die ältesten zuerst. Unterm Strich ändert sich nichts, nur die Verteilung auf die
Töpfe. Das ist derselbe Vorgang wie ein Dutzend Mal *Bezahlart* zu drücken, nur in einem Zug.
In den Kästen oben steht neben dem offenen Stand, wie viel jemals hereinkam: *0 von 3* liest
sich anders als *0 von 0*. Das eine heißt aufgebraucht, das andere nie etwas gehabt.