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e0b03ea336 |
Gedankenstriche durch Bindestriche ersetzt
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
375 Vorkommen in 210 Dateien. Betrifft Kommentare, Oberflaechentexte und die README; an keiner Stelle Bedeutung, nur Zeichensetzung. |
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38be773636 |
README erklärt das Projekt, Zusicherungen unter Nummern
Die README beschrieb das Vorgehen statt der Anwendung. Sie erklärt jetzt, was das System kann, wie es aufgebaut ist und wie man es lokal und im Betrieb fährt. Dazu tragen die acht Zusicherungen dort ihre Nummern - Berechtigungsprüfung in der Abfrage, kein DELETE im Verlauf, Protokollpflicht ab Stufe 3, Magic Bytes statt Dateiendungen, Skelette statt Spinner, Existenz als Information, keine Geheimnisse im Repository, keine Einmal-Container. Achtzehn Dateien verwiesen für ebendiese Regeln auf eine Datei, die nicht mehr mitverfolgt wird; sie zeigen jetzt auf die README. Arbeitsunterlagen bleiben auf der Platte, werden aber nicht mehr verfolgt. Die Ausschlussregel steht in .git/info/exclude statt in .gitignore, damit sie nicht selbst im Repository steht. |
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18c9a71fda |
Export ohne Vier-Augen, Wiedervorlage setzbar, Druckansicht mit Weg zurück
**Export.** Das Vier-Augen-Verfahren ab Stufe 3 ist weg. Wer exportiert, entscheidet jetzt allein die Freigabestufe: mindestens die des Ziels. Das ist strenger als das Lesen - wer als Beteiligter ausnahmsweise in eine höher eingestufte Akte darf, darf sie deshalb noch nicht ausser Haus geben. Dabei fiel eine Lücke auf: hängte man sich an einen laufenden Auftrag, entstand kein Protokolleintrag. „Jeder Export wird protokolliert" heisst jeder Abruf, nicht jeder Rendervorgang - wer dieselbe Datei bekommt, muss genauso darin stehen. **Fristen.** dueAt wurde überall gelesen - Übersicht, Suchfilter, Ausdruck - und nirgends gesetzt. Es gab keine Stelle, an der man ein Datum einträgt, deshalb stand unter „Fristen" immer „Nichts steht an". Jetzt im Kopf der Akte, mit Protokolleintrag und ohne Verlaufseintrag: eine Wiedervorlage ist eine Merkhilfe, keine Aussage über den Fall. **Statuswechsel.** Aus einem Entwurf führt laut Lebenszyklus nur „Offen" heraus, deshalb standen dort nie mehr als zwei Ziele. Das sah aus wie ein Fehler und war keiner - jetzt steht die Erklärung daneben und an jeder Option. **Druckansicht.** Sie hatte kein eigenes Layout: das weisse Blatt lag auf dem dunklen Thema und es gab keinen Weg zurück. Jetzt heller Grund, eine Leiste mit Zurück und Drucken, beides beim Drucken ausgeblendet. Das Ziel wird aus dem Pfad abgeleitet, damit es auch beim direkten Aufruf stimmt. **Abteilungsstatistik.** Eine Abteilung ohne Freigabe wird als „Ohne Freigabe" geführt statt weggelassen - sonst summierten sich die Anteile nicht auf die Zahl daneben. Mehrere ergeben ein Stück, sonst stünde dort, wie viele es sind. Dazu: Dienstgrad in eckigen Klammern vor dem Namen und in dessen Grösse, in einer eigenen Spalte; Knopfform für „Personalakte anlegen"; die abgeschnittene Anzahl im Kopf der Personalaktenliste; „Zuletzt geöffnet" ohne die zwei Hinweistexte, leer als Zeichen statt als Satz. |
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e21e478fd1 |
Vorlagen-JSON abweisen statt still verwerfen, Platzhalter ohne Prototypkette
Durchgesehen, was mit Text passiert, der nicht als Text ankommt. Die Grundlage
war schon in Ordnung: genau ein dangerouslySetInnerHTML mit einer Konstanten,
kein eval, kein $queryRawUnsafe, keine Weiterleitung aus einem Adressparameter,
Dateien mit nosniff und sandbox-CSP als Anhang statt inline.
Drei Ränder waren offen.
**Vorlagen.** Das zod-Schema hatte einen festen Satz Feldarten und speicherte
das Geprüfte, verwarf unbekannte Schlüssel aber stillschweigend. Mit
strictObject fällt ein `typ` statt `type` auf, statt eine Vorlage zu
hinterlassen, die nicht tut, was dasteht.
**Platzhalter lasen über die Prototypkette.** Beim Durchprobieren gefunden:
`constructor` ist ein gültiger Feldschlüssel, die Schlüsselregel erlaubt
Kleinbuchstaben. Ein Baustein mit {{constructor}} bekam den Quelltext der
geerbten Funktion in den Text geschrieben - kein ausgeführter Code, aber
Innenleben in einem Dokument, das weitergereicht wird. Jetzt Object.hasOwn.
**Farbmarken aus der Datenbank** landen als Name einer CSS-Variablen in einem
style-Attribut. Heute setzt das nur der Seed, und eine zweite Deklaration liesse
sich darüber ohnehin nicht einschleusen - aber der Kommentar sagt „im
Adminbereich pflegbar", und was aus der Datenbank in ein Stilattribut geht,
wird geprüft.
Dreizehn Prüfungen, die es mit echten Versuchen probieren. Bösartiger Text
bleibt dabei ausdrücklich erlaubt: eine Feldbeschriftung darf
<script>alert(1)</script> heissen und sieht dann genau so aus. Verboten ist,
dass daraus ein Element wird.
Nebenbei: eine Vorlagenänderung stand im Zugriffsprotokoll als roles.update.
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738330cee5 |
Vollständiger Statusfilter, Beteiligte beim Anlegen, Knöpfe in den Listen
Vier Sachen aus der Durchsicht. **Der Statusfilter zeigte fünf von sieben Zuständen.** DRAFT und SEALED fehlten - ausgerechnet die beiden, die in der Liste am häufigsten standen; man konnte nach dem, was man sah, gerade nicht filtern. Das erklärt auch die Frage, was „In Prüfung" und „Ruhend" bedeuten: die Zustände standen nirgends in der Oberfläche. Jetzt alle sieben in der Reihenfolge des Lebenszyklus, mit einer Erklärung als title, und Versiegelt nur für den, der Versiegeltes lesen darf. Ein Test verlangt zu jedem Zustand einen Namen und eine Erklärung. **Beliebig viele Beteiligte beim Anlegen.** Das Formular kannte genau eine „betroffene Person", und die Rolle war auf SUBJECT festgelegt. Jetzt beliebig viele Zeilen mit je einer Rolle, Konten und Personalakten in einer Auswahl, wie auf der Aktenseite. Die Zerlegung steht als parseParticipantDrafts in lib/cases/terms.ts und nicht in der Server Action: seit die Rolle über den Zugriff entscheidet, darf eine erfundene Rolle nicht durchrutschen. **Die Filterleisten sind Knöpfe** wie überall sonst, mit gefülltem aktivem Filter. **Keine leere Kennungsspalte mehr.** In „Zuletzt geöffnet" stand bei einer Person nichts, wo sonst das Aktenzeichen steht - jetzt steht dort „Personalakte". Nebenbei zwei Stellen zurückgenommen, an denen die Spaltenklasse im Seitenkopf gelandet war statt in einer Zeile. |
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9c24858d75 |
Feste Spaltenbreiten für jede Listenzeile
„Keine Textzentrierung" - die Beobachtung stimmte an einundzwanzig Stellen, und die Ursache war überall dieselbe: die Zeilen waren Flex-Behälter, in denen jedes Element so breit war wie sein Inhalt. Damit fing der Titel in jeder Zeile woanders an, und die Stempelmarken hatten nur rechts eine gemeinsame Kante. Bei „ETHIK" und „WS" untereinander sieht man es sofort. Die Breiten stehen jetzt einmal in globals.css - record-key, record-label, record-title, record-meta, stamp-mark - und sind über Variablen je Liste anpassbar: eine Liste von Abteilungskürzeln braucht keine vierzehn Zeichen, eine Liste von Aktenzeichen schon. Zwei Dinge, die dabei mehr sind als Kosmetik: Eine Spalte wird auch reserviert, wenn sie leer ist. Vorher hing der Dienstgrad an einer Bedingung, und bei einer Person ohne Rang rutschte alles Folgende nach links. Was keine Kennung ist, gehört nicht in die Kennungsspalte. In „Zuletzt geöffnet" stand der Name einer Person dort, wo sonst das Aktenzeichen steht: in Mono, abgeschnitten, und der Dienstgrad wanderte an die Stelle des Titels. Für eine Person ist der Name der Titel. Die Stempelmarke ist überall gleich breit; ein zu langer Name wird gekürzt, die Stufenziffer bleibt stehen - sie ist die eigentliche Auskunft. Unter 40 rem fallen die festen Breiten weg, sonst liefen sie über. Nachgesehen im Browser mit dem gebauten CSS, Fallakten, Abteilungen, Zuletzt geöffnet und Beteiligte. |
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79d2cc4753 |
Entzug greift auch im offenen Ereignisstrom
Nachgesehen, was bei Herabstufung, Rollenentzug, Rauswurf und Austritt passiert. Für Requests war alles abgedeckt: der Worker löscht die Sitzungen, ein Trigger verwirft die zwischengespeicherten Rechte, getCurrentUser prüft bei jedem Request Sitzungszeile, isActive und Mitgliedschaft nach. Die Zeile in der Datenbank ist der Nachweis, nicht das Cookie - und eine Zeile lässt sich zurückziehen. Eine Stelle fiel dabei durch: der Ereignisstrom stellt keine neuen Requests. Er prüfte einmal beim Verbinden und lief danach mit einer eingefrorenen Rechtekopie weiter. Wer mit offenem Tab hinausgeworfen wurde, bekam weiter Chatnachrichten zugestellt, mit vollem Text - jeder Seitenaufruf wäre abgemeldet gewesen, aber es machte ja keiner mehr einen. /api/stream löst Sitzung und Rechte jetzt bei jedem Ereignis und bei jedem Herzschlag neu auf. Ändern sich die Rechte, werden auch die erlaubten Themen neu bestimmt: ein Ereignis zu einem Verlaufseintrag trägt nur eine Kennung, das Thema ist dort die einzige Schranke. Ist die Sitzung weg, geht ein revoked hinaus und die Verbindung wird geschlossen - Schliessen allein genügt nicht, EventSource baut sofort wieder auf. Fünf Tests für die Web-Hälfte der Kette; die Discord-Hälfte deckte worker/tests/mitgliedschaft.test.ts schon ab. |
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552f6352bb |
Eine pg-Version im Baum, @prisma/client im Web-Verzeichnis
Der Entwicklungsserver warnte bei jedem Start: „Package pg can't be external". Die Ursache lag im Abhängigkeitsbaum - wir pinnten pg auf 8.13.1, @prisma/adapter-pg verlangt ^8.16.3, also lagen zwei Kopien nebeneinander und Next konnte pg nicht als extern behandeln. Unser Pin steht jetzt auf 8.23.0, @types/pg entsprechend. Damit wurde eine zweite Warnung sichtbar, gleiche Art: der generierte Client verweist auf @prisma/client/runtime, und Next löst das aus dem Projektverzeichnis auf - dort lag es aber nicht. @prisma/client ist jetzt auch in web deklariert. Beide Warnungen sind nachgeprüft weg, mit einem Dev-Server auf eigenem Port und zwei Seitenaufrufen. Nebenbei: Next hatte meine Wegwerf-Verzeichnisse von den Zeitmessungen (.next-mess1 bis .next-pg2) in die include-Liste von web/tsconfig.json geschrieben. Zurückgesetzt auf den ursprünglichen Stand. |
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e2feaccf68 |
Beteiligte in den Suchindex der Fallakte
Wer „Jonathan Fletcher" eingibt, will die Akten sehen, in denen er vorkommt - auch die, in denen er weder im Titel steht noch im Text erwähnt wird, sondern nur als Betroffener eingetragen ist. Genau das wurde nicht gefunden. Die Namen der Beteiligten stehen jetzt im Vektor der Fallakte, Gewicht B: ein Name sagt etwas über die Akte aus, aber weniger als ihr Titel. In allen sechs Vektoren und nicht erst ab einer Stufe - das ist die Stelle, an der man zweimal hinsehen muss, und sie war bereits entschieden: der Name eines Beteiligten steht in der Beteiligtenliste jeder Akte, die man lesen darf, zurückgehalten wird allein der Verweis auf seine Personalakte. Der Index gibt also nichts heraus, was die Akte nicht ohnehin zeigt. Die Akte selbst muss man weiterhin lesen dürfen. Ein Test prüft genau das: eine Stufe-4-Akte wird über den Namen ihres Zeugen für Stufe 1 nicht auffindbar, auch nicht als Trefferzahl. Drei Auslöser halten den Index aktuell: geänderte Beteiligung, geänderter Name in einer Personalakte, geänderter Anzeigename eines Kontos. Den letzten gleicht der Worker mit Discord ab; ohne ihn fände die Suche nach einer Umbenennung weiter den alten Namen. Die Trefferzeile sagt dazu, warum sie passt: „Jonathan Fletcher als Betroffener". Ohne den Hinweis sieht ein Treffer, dessen Begriff nirgends im sichtbaren Text steht, wie ein Fehlgriff aus. |
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75c22ff4f8 |
Ladegrenzen für jede Route, Turbopack im Entwicklungsserver
Gemessen statt vermutet: die Datenschicht war nie das Problem. resolvePermissions unter 1 ms, loadDashboard 11 ms, searchCases 5 ms, die Abteilungsabfragen 3–4 ms. Die Sekunden kamen aus zwei Ecken. **Fehlende Ladegrenzen.** Den meisten Routen fehlte loading.tsx - unter anderem der Übersicht, der Suche und dem gesamten Adminbereich. Ohne diese Datei hat der Router keine Grenze, wartet stumm auf die fertige Serverantwort, und bis dahin steht die alte Seite: man klickt, und scheinbar passiert nichts. Neunzehn Skelette nachgetragen, jede Route hat jetzt eine. Dazu quittiert der geklickte Link den Klick selbst, mit einem ruhig pulsierenden Punkt statt eines Kreisels. Regel 5 verbietet den Blockade-Spinner, der Inhalt ersetzt; eine Quittung im Link ersetzt nichts, und die eigentliche Antwort auf das Warten bleibt das Skelett. **Webpack.** Der Entwicklungsserver übersetzte jede Route beim ersten Aufruf neu: 8 s für die Übersicht, 2,8 s für die Fallliste. Mit Turbopack sind es 0,43 s beim ersten Aufruf und 0,1 s danach. Nur pnpm dev, der Produktionsbau bleibt unverändert. Gegengeprüft, dass die Anmeldeseite mit CSS und ohne Fehler im Log rendert. Nebenbei die eine Abfrage, die schlecht skalierte: die Übersicht zählte ungelesene Nachrichten mit einer Abfrage je Ort - bei hundert Akten hundert Hin- und Rückwege. Jetzt ein einziges groupBy mit der Lesemarke im ODER-Zweig des jeweiligen Ortes. Ein Test prüft, was dabei leicht verrutscht: die Marke gilt je Ort, und eigene Nachrichten zählen nie mit. |
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4b794ec9a8 |
Suche fängt bei „Alle" an, Bereiche in der Kopfzeile sind Knöpfe
**Suche.** Sie startete auf den Fallakten, und man musste die Art vorher wählen - die falsche Reihenfolge: wer einen Namen eintippt, weiss noch nicht, ob er eine Fallakte, ein Dokument oder eine Personalakte sucht. Er will wissen, wo der Name vorkommt. „Alle" ist jetzt der Auslieferungszustand und zeigt je Art fünf Treffer als eigenen Block, mit dem Weg in die volle Liste daneben. Getrennte Blöcke statt einer gemischten Liste nach Rang: ein Aktenzeichen neben einem Namen neben einer Dokumentnummer hat keine erkennbare Ordnung. Die einzelnen Arten bleiben als Filter, und nur dort gibt es Facetten und Blättern - beides bezieht sich auf eine Grundmenge, ein Statusfilter über Fall- und Personalakten zugleich wäre bei der einen ein Filter und bei der anderen ein Ausschluss. **Kopfzeile.** Die Bereiche waren Textlinks: von einem Fliesstextlink nicht zu unterscheiden und ohne Hinweis darauf, wo man gerade ist. Jetzt dieselbe Knopfform wie alles Bedienbare, der aktive Bereich gefüllt. Der gefüllte Zustand trägt hellen Text statt der Akzentfarbe: auf der getönten Fläche wäre Akzent auf Akzent und der Kontrast fiele unter die Untergrenze. Dazu etwas grosszügigere Polsterung an beiden Knopfgrössen, .btn-count für Zahlen in Knöpfen, und kein Doppelring mehr am Profilbild. Nachgesehen mit dem gebauten CSS im Browser, hell und dunkel. |
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d49edeed18 |
Abstand zur Beschriftung folgt aus der Polsterung des Feldes
„Zwischen der Auswahl und dem Text ist kaum Platz" - und das stimmte überall, nicht nur an der einen Stelle. Der Grund war messbar: der Abstand zur Beschriftung betrug 8 px, die Polsterung innerhalb des Feldes 11,2 px. Das Wort stand also näher am Rahmen als der Inhalt des Rahmens an demselben Rahmen, und genau daran erkennt das Auge einen zu engen Satz. Die Regel heisst jetzt: der Abstand nach aussen ist grösser als die Polsterung nach innen. Sie steht einmal in globals.css als .field-label, .field-row und .field-hint - vorher war sie ein Dutzend Mal als mt-1, mt-1.5 oder gap-2 an den Aufrufstellen verteilt, mit drei verschiedenen Werten, von denen keiner reichte. 33 Stellen umgestellt. Der Test prüft die Regel und nicht die Zahl: er liest die Polsterung von .field aus dem CSS und verlangt, dass beide Abstände darüber liegen. Gegengeprobt mit einem zu kleinen Wert, dann schlägt er an. Nachgemessen im Browser mit dem gebauten CSS: 8 px senkrecht gegen 5,6 px Innenpolsterung, 13,6 px waagerecht gegen 11,2 px. |
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aef3df0d44 |
Abteilungen als Ebene über der Personalakte
Punkt 3 der Wünsche. Die Abteilung stand als Freitext in der Personalakte. Damit liess sich nichts fragen: „SHD", „Shd" und „Sicherheitsdienst" waren drei Abteilungen. Sie ist jetzt ein eigenes Modell, im Adminbereich verwaltbar, und die drei vorhandenen Freitexte sind in der Migration zu Abteilungen geworden. **Eine Fallakte trägt keine Abteilung.** Sie gehört zu einer, wenn eine beteiligte Person ihr angehört - abgeleitet über CaseParticipant und die Personalakte. Eine eingetragene Zuordnung wäre nach zwei Wochen falsch: Leute wechseln, Beteiligte kommen dazu, und niemand pflegt das nach. Dasselbe gilt für die Dokumente: ein Dokument unmittelbar an der Abteilung wäre halb verdrahtet, weil die Vorlagen über TemplateUse nur Fall- und Personalakte kennen. Die Abteilungsseite zeigt Mitglieder, abgeleitete Fälle und Dokumente, Vermerke, Chat und ein Kreisdiagramm der Fallarten; die Übersicht eines über alle Abteilungen. Das Diagramm ist serverseitig gerendertes SVG - eine Bibliothek wäre das Teuerste auf der Seite gewesen. Die Segmente sind Abstufungen von --steel und nicht die Stufenfarben: ein Tortenstück in Oxidrot würde als „streng geheim" gelesen. Die Zusammenfassung ist die gefährliche Stelle. Eine Abteilungsseite fasst zusammen, was einzeln längst geschützt ist, und eine Zusammenfassung, die nicht filtert, verrät mehr als jede Einzelansicht. Deshalb läuft hier jede Liste und jede Zahl durch dieselben Fragmente wie überall; ein Test prüft, dass die Summe der Diagrammanteile mit der Länge der Liste übereinstimmt. Wo jemand Personalakten gar nicht sehen darf, steht null und keine Null. Vermerke erben Regel 2 unverändert: kein DELETE, Version bei jeder Änderung, Grabstein bei jeder Zurücknahme, als Regel und Trigger in der Datenbank. Ohne Korrekturkette, Anhänge und Karenzzeit - was Beweiswert hat, gehört in eine Fallakte. Nebenbei: das Zugriffsprotokoll hängt jetzt am dafür vorgesehenen Recht audit.read statt an admin. |
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89bbed8679 |
Suche zeigt alle Arten, nur Arbeitsrollen öffnen die Akte
Punkt 1 und 2 der Wünsche, plus zwei Lücken, die dabei sichtbar wurden. **Suche.** Wer nach Alvarez sucht, landet auf den Fallakten und erfährt nie, dass es dazu auch eine Personalakte gibt: die Suche fand sie, aber hinter einem Reiter, auf den nichts hindeutete. Die Reiter tragen jetzt ihre Trefferzahl, und ein leeres Ergebnis nennt ausdrücklich, wo etwas liegt. Dabei fiel auf, dass searchPersonnel das Recht personnel.read nicht prüfte. Die Kommandopalette tat es, die Aktenseite tat es, die Suche nicht - über /suche?kind=personnel kam jeder mit ausreichender Stufe an eine Liste aller Personalakten mit Namen, Dienstgrad und Etiketten. Die Prüfung steht jetzt dort, wo diese Akten herausgegeben werden. Die Trefferzahl einer Art, die es für den Nutzer nicht gibt, ist null und nicht 0: eine Null wäre die Auskunft „hier ist nichts", und die steht ihm nicht zu. **Täter und Mittäter** als Beteiligtenrollen - und damit wurde eine ältere Lücke offensichtlich: ein Beteiligter durfte die Akte lesen, gleich in welcher Rolle. Bei „Betroffener" fiel das nicht auf, bei „Täter" wäre es offensichtlich falsch. Der Beschuldigte hätte die Ermittlung gegen sich selbst mitgelesen. Die Beteiligtenliste beantwortet zwei Fragen: wer bearbeitet den Fall, und um wen geht es darin. Nur die erste ist eine Berechtigung. WORKING_ROLES nennt die drei, die die Akte öffnen; Zeuge, Betroffener, Täter und Mittäter öffnen nichts. Das gilt an allen vier Stellen, die auf Beteiligung prüften: Aktenzugriff, Dokumentzugriff über die besitzende Akte, „meine Fälle" und der Filter „nur meine". Zwei bestehende Tests hatten die alte Annahme festgeschrieben und benutzten WITNESS, um Zugriff zu belegen; sie prüfen jetzt mit INVESTIGATOR. |
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7f43bfc2a3 |
Themenskript aus dem Hydrierungsvergleich nehmen
Der Browser leert das Nonce-Attribut, sobald er das Element geparst hat - so schreibt es die CSP-Spezifikation vor, damit kein Skript den Wert auslesen und sich damit selbst nachladen kann. React vergleicht beim Hydrieren trotzdem das Attribut, liest clientseitig den leeren Wert und meldet einen Unterschied, den es nicht gibt. suppressHydrationWarning an diesem einen Element sagt React, dass hier nichts zu vergleichen ist. Das Nonce selbst bleibt: ohne es blockiert die Richtlinie das Skript, und ohne das Skript blitzt beim Laden das falsche Thema auf. Nachgewiesen gegen einen Entwicklungsserver: ohne das Attribut erscheint genau die gemeldete Konsolenmeldung, mit ihm nicht. Ein erster Versuch, das per Konsolenprüfung im e2e abzusichern, war auch ohne den Fix grün - React meldet den Unterschied nur im Entwicklungsmodus, der Testlauf nutzt den Produktionsbau. Die Prüfung ist wieder entfernt; eine, die nicht anschlägt, ist schlimmer als keine. Stattdessen prüft tests/thema-vorab.test.ts die drei Dinge am Skript, die zusammenpassen müssen: Nonce, Hydrierungsausnahme und derselbe Speicherschlüssel wie im Umschalter. |
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efdecf5664 |
Suchindex ins Schema, Testdatenbank je Lauf frisch
Zwei Funde beim Nachsehen, warum `pnpm db:migrate` hängt.
**Der Befehl hing nicht, er fragte.** `prisma migrate dev` fand einen
Unterschied zwischen schema.prisma und den Migrationen und wartete auf einen
Namen für eine neue Migration. Deren Inhalt wäre gewesen, den GIN-Index über
den Suchvektor zu löschen: er stand nur in der Migration, weil
Unsupported("tsvector") dazu verleitet, den Index für nicht darstellbar zu
halten. Er ist darstellbar. Wer die Frage in Eile beantwortet hätte, hätte die
gestufte Volltextsuche verloren und es erst gemerkt, wenn die Suche leer
bleibt.
packages/db/tests/schema-drift.test.ts prüft das jetzt und nennt im Fehlerfall
das fehlende Stück. Gegengeprobt: ohne die Zeile im Schema schlägt der Test an.
Die Sperre, an der der zweite Versuch scheiterte (P1002), hielt eine verwaiste
Verbindung eines abgeschossenen migrate-dev. Wie man den Halter findet und
freigibt, steht jetzt in docs/11.
**Die Testdatenbank wird verworfen und neu angelegt.** Weil Akten nicht
löschbar sind, hatte sie 2487 angesammelt, und drei Zusicherungen auf eine auf
zehn Einträge begrenzte Liste fanden ihre eigene Akte nicht mehr darin. Das
sieht aus wie ein Fehler im Code und ist keiner. Neu aufsetzen kostet
dreieinhalb Sekunden; KEEP_TEST_DB=1 behält den Bestand.
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89edaa6ae1 |
Protokoll im Adminbereich, ein Knopf für das ganze Blatt
Die restlichen zwei Änderungswünsche. **Protokoll.** „Wer was wo macht" stand seit dem ersten Tag in AuditLog - harte Regel 3 sorgt dafür. Was fehlte, war die Ansicht darauf. /admin/protokoll ist genau das und keine zweite Aufzeichnung: filterbar nach Person, Aktion, Art und Zeitraum, rückwärts blätternd. Nur für die Leitung. Eine Zeile nennt Aktenzeichen und Namen, und schon die Existenz einer Zeile verrät, dass es einen Vorgang gibt; ein gefiltertes Protokoll für alle wäre ein Weg, die Sichtbarkeitsregeln von hinten aufzurollen. Aus demselben Grund werden Kennungen ohne Sichtbarkeitsfilter zu Aktenzeichen aufgelöst - ein Protokoll aus UUIDs liest niemand, und eines, das niemand liest, ist keine Kontrolle. **Speichern.** Jedes Feld trug seinen eigenen Knopf: ein Arbeitsvertrag mit zwölf Feldern hiess zwölfmal speichern. Der Knopf steht jetzt am Blatt. Geschrieben wird trotzdem je Feld und nicht als Transaktion, und das folgt aus dem Datenmodell: Abschnitte sind einzeln versioniert, weil mehrere Leute gleichzeitig an einer Akte arbeiten. Als Transaktion blockierte ein einziges zwischenzeitlich geändertes Feld das ganze Blatt - elf gute Änderungen verloren, weil jemand das zwölfte angefasst hat. So geht durch, was durchgeht, und die Rückmeldung sagt, was offen blieb und wo. Lichtbilder bleiben ausgenommen: ein Upload mit Prüfkette ist keine Feldänderung. lib/audit.ts liegt jetzt als lib/audit/write.ts neben lib/audit/query.ts. |
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6af1e437e7 |
Runde Bedienelemente, Admin zusammengelegt, Kanäle entfallen
Vier der acht Änderungswünsche. **Knöpfe.** Rund vierzig der siebzig Knöpfe waren blosser Text in Akzentfarbe, von einem Link nicht zu unterscheiden. Jeder trägt jetzt Rahmen und Grundfläche, über die Klasse .btn an einer Stelle definiert statt siebzigmal als Klassenkette. Beim Drücken zieht der Knopf sich zusammen und bekommt einen inneren Ring - er wirkt kurz dicker, ohne dass die Rahmenbreite sich ändert und das Umfeld springt; die Rückmeldung setzt ohne Verzögerung ein und klingt langsam ab, sonst bliebe ein kurzer Klick unsichtbar. Dazu die neue Regel: Flächen bleiben eckig, alles Bedienbare ist rund. Damit ist die Rundung eine Auskunft und keine Verzierung. **Verwaltung.** Rollen, Vorlagen und Änderungsrichtlinie waren drei Einträge in der Kopfzeile für etwas, das man selten und dann zusammenhängend braucht. Jetzt ein Eintrag /admin mit Reiterleiste, dazu eine gemeinsame Tabs-Komponente, die auch der Fallakte zeigt, welcher Reiter offen ist. **Kanäle.** Ersatzlos entfernt, mitsamt Tabelle. Der Chat gehört dorthin, wo der Vorgang steht; ein eigener Reiter mit freien Räumen war der Rückweg nach Discord. Die Personalakte hat jetzt denselben Chat wie die Fallakte - ohne „als Vermerk übernehmen", denn dafür braucht es einen Verlauf, und Meldungen gehen nur an Erwähnte, nie in den allgemeinen Kanal: dass es zu jemandem eine Personalakte gibt, ist selbst eine Auskunft. Ein CHECK erzwingt jetzt, dass eine Nachricht zu genau einem Ort gehört. **Kopfzeile.** Suchbalken statt Suchlink, als gewöhnliches Formular ohne ein Byte im Bündel. Thema, Benachrichtigungen und Abmelden sitzen hinter dem Profilbild, das von Discord kommt; wer keins hat, bekommt seine Initialen. Nebenbei: Aktenzeichen in Tests waren nur auf vier Stellen eindeutig und kollidierten zwischen Läufen, weil Akten nicht löschbar sind. |
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da4a067850 |
Zuletzt geöffnet als Sprungliste, ohne Verlauf
Die letzte offene Zeile aus TASKS.md. Sie blieb offen, weil eine Spur über
jeden Aktenaufruf schnell etwas anderes wird als eine Bequemlichkeit.
Vier Festlegungen halten sie auf der richtigen Seite:
- Kein Verlauf. Der Primärschlüssel (userId, targetType, targetId) lässt je
Nutzer und Datensatz genau eine Zeile zu, die überschrieben wird. Die
Tabelle kann nicht sagen, wie oft oder in welcher Reihenfolge gearbeitet
wurde. Zwanzig Einträge, älteres fällt hinten heraus.
- Nur die eigene. Keine Ansicht, kein Adminbereich, keine Funktion mit
fremder Kennung. Jede Abfrage nimmt p.userId.
- Jederzeit löschbar, ohne Rückfrage und ohne Grabstein.
- Vorabrufe zählen nicht. Ohne die Prüfung auf next-router-prefetch stünde
dort, worüber jemand mit der Maus gefahren ist.
Gelesen wird über dieselben Sichtbarkeitsfragmente wie überall: eine
vorgemerkte Kennung ist keine Berechtigung. Steigt eine Akte über die
Freigabestufe, verschwindet sie ohne Lücke und ohne Platzhalter; Personalakten
brauchen zusätzlich personnel.read. Das Zugriffsprotokoll bleibt unberührt und
bleibt die einzige Auskunft darüber, wer wann was gelesen hat.
Sie steht auf der Übersicht und im leeren Feld der Kommandopalette. Der zweite
Ort ist der eigentliche.
Nebenbei: NEXT_DIST_DIR, damit ein Build neben einem laufenden
Entwicklungsserver nicht dasselbe .next-Verzeichnis abräumt.
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addef20e16 |
Phase 9 abgeschlossen: Übersicht, Beobachtungsliste, helles Thema, Messung
Die Übersicht beantwortet vier Fragen, die man morgens hat: woran arbeite ich,
was ist fällig, wo hat jemand geschrieben, was hat sich getan. Jede Liste
läuft durch visibleCaseWhere - das ist der Ort, an dem eine unachtsame
Abfrage am ehesten eine Akte verrät. Ein Test prüft jede einzeln gegen eine zu
hoch eingestufte Akte. Der bisherige Inhalt ("Dein Zugang") steht jetzt unter
/zugang.
Beobachten ist eine Merkliste, kein Recht: nur was sichtbar ist, lässt sich
merken, und steigt eine Akte später über die eigene Stufe, verschwindet sie
aus der Liste, ohne dass jemand aufräumt.
Das helle Thema tauscht nur die semantische Ebene; die Grundpalette bleibt.
Die Klassifizierungsfarben sind für hellen Grund eine Spur dunkler, im Farbton
aber dieselben - eine Stufe muss in beiden Themen wiedererkennbar sein. Drei
Zustände, "wie das System" ist der Auslieferungszustand, und ein Skript im
Kopf setzt die Wahl, bevor das erste Mal gemalt wird.
Die Messung misst nicht den Nutzer. web-vitals schickt Zahlen und das
Routenmuster, keine Kennung und keinen konkreten Pfad: wer wann welche Akte
geöffnet hat, steht im Zugriffsprotokoll, und eine zweite Spur daneben wäre
eine Überwachungsfunktion ohne Auftrag. Ausgewertet wird Median und 75.
Perzentil, nicht der Mittelwert.
Mobil: die breiten Tabellen scrollen in sich, statt die Seite breiter zu
machen. Ein e2e-Test hält fest, dass keine Seite waagerecht überläuft.
scripts/restore-test.sh spielt eine Sicherung in eine Wegwerf-Datenbank und
prüft ausdrücklich, dass Regeln und Trigger mitkommen: eine Wiederherstellung
ohne entry_no_delete wäre eine Datenbank ohne die Zusicherung, um derentwillen
das System gebaut wird. Einmal durchgespielt, alles angekommen.
186 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 54 e2e.
Grösste Route 116,2 von 120 kB.
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d2a7910861 |
Fallakte in Reiter geteilt
Akte, Beteiligte, Dokumente, Änderungen, Export - als eigene Seiten unter einem gemeinsamen Layout, nicht als umgeschaltete Blöcke. Ein Reiter, der im Client nur ein- und ausgeblendet wird, kostet dasselbe wie vorher; nur eigene Seiten trennen den Code wirklich. Der Schnitt folgt der Fachlichkeit: die drei Ebenen aus docs/05 - Kopfdaten, Abschnitte, Verlauf - bleiben zusammen, samt Aktenchat. Das Umfeld der Akte braucht man selten gleichzeitig mit dem Sachstand. Kopf, Stempel und die Knöpfe für Status und Umklassifizierung stehen im Layout und damit auf jedem Reiter. Grösste Route 116,2 statt 119,8 von 120 kB, die neuen Reiter bei 110,7 und 110,9. Damit ist wieder Luft für Phase 9. 48 e2e-Tests, 178 im Web-Paket unverändert grün. |
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Phase 8 abgeschlossen: Export als PDF, Wasserzeichen, Vier-Augen-Freigabe
Die Druckansicht ist die einzige Vorlage für den Export: kein zweites Layout von Hand in einer PDF-Bibliothek. Der Playwright-Dienst ruft genau diese Seite auf und bekommt dafür ein signiertes, kurzlebiges Zeichen statt eines Sitzungscookies. Es gilt nur, solange der Auftrag läuft, ist an den Anfragenden gebunden, und die Stufe wird beim Einlösen frisch aufgelöst und auf die im Zeichen vermerkte gedeckelt. Der Export darf nie sauberer aussehen als die Akte: gesperrte Felder erscheinen als Balken mit Vermerk statt zu fehlen, geänderte Einträge tragen ihre Version, zurückgezogene stehen als Grabstein. Wasserzeichen mit Name, Zeitstempel und Stufe auf jeder Seite. Die Stufe steckt im Zwischenspeicherschlüssel. Ohne sie bekäme ein Leser der Stufe 1 das PDF, das für Stufe 4 gerendert wurde. Ab Stufe 3 wartet der Auftrag auf Freigabe durch ein zweites Augenpaar - und der Anfragende darf sich nicht selbst freigeben, auch nicht mit dem Recht dazu. Offene Freigaben stehen auf der Übersicht. Dazu Einzeldokumente als PDF (Aktenblatt bleibt Aktenblatt), ZIP-Sammelexport mit eigenem achtzigzeiligem Schreiber statt einer Abhängigkeit, und der JSON-Vollabzug ohne Stufenfilterung - die einzige Stelle, an der die Klassifizierung nicht greift, deshalb hinter einem eigenen Admin-Endpunkt. Zwei Funde unterwegs, beide in docs/13 festgehalten: Die Druckansicht warf notFound(), und das Skelett aus dem Wurzel-loading.tsx blieb im Browser stehen - der PDF-Dienst hätte leere Blätter gedruckt. Gefunden nur, weil der e2e-Test auf den Inhalt prüft und nicht auf den Statuscode. Sie rendert die Auskunft jetzt selbst. Und die Entdopplung der Anhänge verwies auf Dateien, ohne nachzusehen, ob sie noch daliegen. Nach einem geleerten /tmp zeigte jeder weitere Upload desselben Inhalts stumm ins Leere. 178 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 44 e2e. Fallakte bei 119,8 von 120 kB - das Budget ist aufgebraucht. |
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Phase 7 abgeschlossen: Suche mit gestuftem Index, Facetten, Palette
Der bisherige Suchvektor enthielt nur, was jeder sehen darf. Das war leck-sicher und unbrauchbar zugleich: ab Stufe 1 fand die Suche nichts von dem, was einen Fall ausmacht. SearchIndex hält jetzt sechs Zeilen je Ziel, eine pro Freigabestufe. Die Zeile zur Stufe N enthält alles, was ein Leser dieser Stufe sehen darf. Eine Suche nimmt genau diese eine Zeile und kann deshalb nichts finden, was sie nicht lesen darf - auch keinen höher eingestuften Eintrag in einer sichtbaren Akte. Schwärzungen werden dabei stufenweise aufgelöst: strip_redactions_above entfernt nur, was über der Stufe liegt. Sonst fände ein Leser der Stufe 4 einen Namen nicht, den er auf der Seite im Klartext sieht, und ein Leser der Stufe 1 einen, den er dort nur als Balken sieht. Die Suchbedingung ist nicht die Zugriffsprüfung: der Volltext liefert Kandidaten, die Sichtbarkeit kommt aus visibleCaseWhere - derselben Funktion wie in der Fallliste, und Treffer, Trefferzahl und Facettenzähler entstehen gemeinsam in einer Abfrage. Eine in SQL nachgebaute Sichtbarkeitsregel wäre die Sorte Duplikat, die auseinanderläuft. Filter stehen in der Adresse. Damit ist jeder Zustand teilbar, der Zurück-Knopf tut das Richtige, und eine gespeicherte Ansicht ist ein Lesezeichen. Die mitgelieferten Ansichten stehen im Programm, weil sie von der Gegenwart abhängen. Strg+K öffnet die Kommandopalette. Im Grundgerüst steckt nur das Tastaturereignis, die Palette selbst wird beim Öffnen geholt - das kostet die anderen Seiten rund hundert Byte. Offen geblieben: "Zuletzt geöffnet" als Ansicht. Dafür müsste jeder Aufruf jeder Akte mitgeschrieben werden; das wäre eine Überwachungsfunktion, die niemand bestellt hat. In TASKS vermerkt. 165 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 34 e2e. Grösste Route bei 119,7 kB gegen 120 erlaubte. |
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Phase 6 abgeschlossen: Aktenchat, Kanäle, Echtzeit, Benachrichtigungen
Ein Ereignisstrom mit Themen (/api/stream), in dem der Dateistrom aus Phase 5 aufgegangen ist. Zwei Prüfungen: beim Verbinden, welche Themen der Nutzer abonnieren darf, und je Ereignis wird der Inhalt mit seinen Rechten geladen. Das zweite ist nicht nur Vorsicht - eine Umklassifizierung wirkt dadurch in einer offenen Verbindung sofort. In der pg_notify-Nutzlast steht nie ein Inhalt, nur Thema, Art und Kennung. Der Aktenchat sendet optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich Idempotenzschlüssel ist. Antworten, vier feste Reaktionen, Bearbeiten mit sichtbarem editedAt, Zurückziehen mit Platzhalter - Löschen gibt es nicht, und eine Regel in der Datenbank hält das fest. Eine zurückgezogene Nachricht kommt ohne Text an, nicht ausgeblendet. Aktenzeichen im Text werden zu Vorschaukarten, serverseitig aufgelöst. Eine Akte, die der Leser nicht sehen darf, sieht darin genauso aus wie eine, die es gar nicht gibt. "Als Vermerk übernehmen" steht sichtbar an jeder Nachricht. Der Vermerk gehört dem Verfasser, nicht dem Übernehmenden; ein Systemeintrag nennt den Ursprung, damit der Wortlaut später nicht für die Akte geschrieben wirkt. Bei den Discord-Benachrichtigungen entscheidet die Web-App, wer was erfährt, und der Worker liefert nur aus. Die Alternative hätte geheissen, die Sichtbarkeitsprüfung im Worker ein zweites Mal zu bauen. In meta steht ein Titel nur, wenn er hinaus darf - ab Stufe 3 keiner. Postausgang als Tabelle, angestossen über LISTEN, mit Takt als Sicherheitsnetz. Nebenbei riss das Budget der Fallakte erneut (122 kB). Drei Schritte zurück auf 119,6: Chattexte in eine eigene i18n-Datei, ein gemeinsames AddPanel statt viermal derselbe Aufklapp-Code, und eine eigene UUIDv7 statt des Pakets - die Sortierbarkeit, auf der die Nachlieferung beruht, steht damit im eigenen Code und hat Tests. Unterwegs habe ich NotifyMode und User.notifyMode ein zweites Mal angelegt, obwohl es beides seit dem Grundgerüst gibt. Die Migration schlug fehl und die Datenbank musste von Hand aufgeräumt werden; die Lehre steht in docs/13. 155 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 7 im Worker, 32 e2e. |
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Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen Schalter, der die Kette abschaltet. Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen - ein Vorspann vor %PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen. Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst "wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe wiederholt die Kette ohne den Scanner - Typprüfung und Neukodierung laufen dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält das fest. Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07. Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert wurden. Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst. /api/events liefert attachment.scanned über pg_notify - die Grundlage, auf der Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft, sonst verriete schon die Kennung die Existenz. Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen. Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen Bereich mit. 133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. |
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Personalakte als Aktenblatt, Status als Etiketten, Verknüpfen von beiden Seiten
Das Formular der Personalabteilung ist übernommen, nicht durch eine Bildschirmansicht ersetzt: schwarzer Rahmen, Kopf mit Kennung und Klassifizierungsbalken, Raster aus fünf Spalten, Unterschriftenzeilen, Fußzeile. Es steht bewusst außerhalb des Design-Systems - es wird gedruckt und muss auf Papier aussehen wie das Blatt daneben. Datengetrieben bleibt es trotzdem. Kein Feld steht im Programm: sheetTitle und sheetSubtitle an der Vorlage, span für die Zellbreite, rows für das Lichtbild, dateKey für das Datum unter einer Unterschrift, slot für den Klassifizierungsbalken. Eine weitere Dokumentart mit layout = DOSSIER braucht keine Zeile Code. Der Balken zeigt die Foundation-Stufe aus der neuen Tabelle FoundationClearance. Sie ist Inhalt, kein Zugriff - was jemand sehen darf, entscheidet weiterhin allein die interne Stufe. Ohne Auswahl bleibt der Balken neutral, statt eine Einstufung zu behaupten. Die Dienstnummer ist entfallen, es gibt sie nicht. Der Status ist zu mehreren Etiketten geworden: "Gekündigt" und "Verhaftet" schließen einander nicht aus. Unbekannte Schlüssel werden verworfen und die Reihenfolge kommt aus der Konfiguration, nicht aus der Eingabe. PersonnelAssignment hängt AfiS-Mitglieder an eine Person - Aktenführung, Ermittler, Ansprechpartner - und ist zugleich der ausnahmsweise Zugang, wie CaseParticipant bei der Fallakte. Betroffen zu sein gibt weiterhin keinen Zugang: das ist eine Eigenschaft der Person, die Zuordnung eine Entscheidung der Abteilung. Fall und Person lassen sich von beiden Seiten verknüpfen und schon beim Anlegen einer Fallakte. Alle drei Wege laufen in addParticipant zusammen. Noch offen: das Lichtbild. Feldtyp und Platz stehen, hochladen kommt mit der Prüfkette in Phase 5 - ein Bild als Data-URL im Abschnittswert verstiesse gegen harte Regel 4. 102 Tests im Web-Paket, davon sechs auf dem gerenderten Blatt selbst. |
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Phase 4 abgeschlossen: Personalakten, Dokumente, Beteiligte, Verknüpfungen
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an einem - gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist. Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld. Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und Zählerstände stehen bleiben: - CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout - CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen und Dokumentnummern Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und begründet. Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung. Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe. Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein. 91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB gegen das Budget von 120 kB - die Luft wird knapp. |
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Phase 3 abgeschlossen: Vorlagen, Abschnitte, Schwärzung, Diff
Eine Vorlage ist eine geordnete Liste von Bausteinen: Eingabefelder und feste Textbausteine mit Platzhaltern. Damit trägt dieselbe Struktur den Vorfallsbericht und den Sonderarbeitsvertrag. Die Startvorlagen bilden jetzt den echten Bericht der Abteilung ab, samt Berichtsart, Gefahreneinschätzung und Foundation-Freigabe - letztere als gewöhnliches Feld ohne Wirkung auf den Zugriff. Abschnitte werden gerendert und bearbeitet, Entwürfe alle zwei Sekunden lokal gesichert. Gespeichert wird auf Knopfdruck: ein Abschnitt ist der Sachstand der Akte, kein Chatbeitrag. Die geladene Version geht mit; weicht sie ab, gibt es kein stilles Überschreiben, sondern beide Fassungen nebeneinander mit "Meine übernehmen" und "Fremde übernehmen". Felder über der Stufe des Lesers werden serverseitig durch einen Platzhalter ersetzt, Schwärzungen im Fliesstext kommen als Segmente. Beides so, dass der echte Wert den Server nicht verlässt - nicht als Ausblenden im Client. Der Wortdiff ist selbst geschrieben statt eingekauft: ein Dutzend Zeilen gegen 30 kB im Bündel für etwas, das nur serverseitig läuft. Beim Bauen des Vorlagen-Editors riss das Bündel-Budget auf 127,9 kB, weil zod über das Vorlagenmodul in den Client geriet. Typen und Validierung sind jetzt getrennt: fields.ts ohne zod für Client und Server, schema.ts nur serverseitig. Wieder bei 111,9 kB von 120. 85 Tests, 22 E2E. |
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Phase 3, erster Teil: Vorlagen-Bausteine und Schwärzung
Entschieden und festgehalten: jede Akte trägt Kurzvermerke und Dokumente, die Fallakte zusätzlich ihre Abschnitte. Die Trennung aus docs/05 bleibt damit bestehen. Eine Vorlage ist jetzt eine geordnete Liste von Bausteinen. Manche nehmen eine Eingabe entgegen, andere liefern festen Text mit Platzhaltern. Damit tragen dieselbe Struktur ein Vorfallsbericht, der fast nur aus Eingaben besteht, und ein Sonderarbeitsvertrag, der fast nur aus Paragraphen und Unterschriftenzeilen besteht. Eine neue Dokumentart bleibt ein Datensatz, kein Deployment. Der Schwärzungs-Parser gibt Segmente zurück, nicht den vollen Text mit einem Sichtbarkeits-Flag: was der Client ausblenden müsste, hat er dann schon. Die Balkenlänge wird auf ein Raster von acht Zeichen gerundet, sonst verrät sie, wie lang der geschwärzte Name war. Ein Test vergleicht den TypeScript-Parser gegen die SQL-Funktion strip_redactions aus der Migration. Laufen die beiden auseinander, findet die Suche einen Begriff, den die Ansicht verbirgt - und der Treffer allein verrät ihn dann. |
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Aktenzeichen-Muster je Vorlage, Startskript für die Entwicklung
Richtigstellung zuerst: der vorige Commit trägt die Nachricht "Nichts davon gebaut", enthält aber bereits die Schema-Änderung an CaseTemplate und CaseCounter. Ein abgebrochener Aufruf hatte die Datei schon geschrieben, und das nachfolgende `git add -A` hat sie mitgenommen. Die Nachricht war damit falsch. Hier ist die Änderung vollständig und geprüft. Das Muster des Aktenzeichens gehört zur Vorlage: Präfix und Stellenzahl je Fallart, ein Nummernkreis je Präfix und Jahr. Die Abteilung führt gewachsene Präfixe wie AKT-PA-2026-62843 neben dem AfiS-2026-0042 aus dem Glossar. Die Migration ist von Hand geschrieben, weil der Wechsel des Primärschlüssels auf CaseCounter den bestehenden Zähler erhalten muss: eine zurückgesetzte Nummer wäre ein doppeltes Aktenzeichen. Vorher und nachher geprüft. parseCaseNumber zerlegt von hinten, damit Präfixe mit Bindestrich funktionieren. Ein Test belegt, dass AKT-PA und AfiS getrennte Nummernkreise führen. Dazu start.sh für die lokale Entwicklung, solange der Dockge-Stack nicht läuft: Datenbank hochfahren, Migrationen, Grundzustand, Worker und Web. Mit --ohne-worker für Arbeit ohne Discord und --nur-db für die Datenbank allein. |
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Phase 2 abgeschlossen: nachträgliche Änderungen, Grabstein, Richtlinie
Der Kern von harter Regel 2. Jede Änderung an einem Verlaufseintrag schreibt den vorherigen Stand nach CaseEntryVersion und erhöht die Versionsnummer. Autor und Entstehungszeit bleiben unangetastet, geprüft gegen die Datenbank. Die Karenzzeit wird serverseitig aus AppSetting gelesen, nie aus dem Request. Eine Änderung darin wird versioniert und protokolliert, aber nicht sichtbar markiert - ein Tippfehler, zwei Minuten später korrigiert, soll die Akte nicht mit "bearbeitet"-Marken zupflastern. Alles danach ist markiert und verlangt eine Begründung, ebenso jede Änderung an einem fremden Eintrag. Die Stelle, an der eine naive Umsetzung leckt, hat einen eigenen Test: wird minClearance eines Eintrags angehoben, erben alle bestehenden Versionen den neuen Wert. Sonst liest jemand mit niedrigerer Stufe den ursprünglichen Text einfach in der Historie. Zurückziehen setzt einen Grabstein mit Pflichtbegründung, der Text bleibt in der Datenbank. Rückgängig machen geht und wird wiederum protokolliert. Systemeinträge sind von jeder Änderung ausgenommen. Dazu die Änderungsübersicht als Reiter an der Akte - sichtbar für alle, die die Akte lesen dürfen, nicht nur für die Leitung - und die Adminseite für die Änderungsrichtlinie. Zwei Testprobleme dabei behoben: AppSetting ist eine einzige Zeile für die ganze Anwendung, deshalb laufen die Web-Tests jetzt nacheinander, und die Testdatenbank startet bei jedem Lauf im Auslieferungszustand. Vorher hing das Ergebnis davon ab, was der vorige Lauf hinterlassen hatte. 63 Tests, zweimal hintereinander grün. Bündel bei 110,5 kB von 120. |
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Phase 2, erster Teil: Akten anlegen, lesen, Vermerke schreiben
Fachlogik in lib/cases/service.ts, Zugriffsprüfung in lib/access/. Jede Funktion prüft selbst und schreibt ihren Protokolleintrag in derselben Transaktion wie die Änderung - die Server Actions daneben sind dünn. Schreibgrenzen nach docs/03: niemand legt eine Akte über der eigenen Stufe an, niemand stuft über die eigene Stufe hoch, archiviert und versiegelt sind schreibgeschützt auch für Admins. Eine Herabstufung verlangt eine Begründung und landet als sichtbarer Systemeintrag im Verlauf, nicht nur im Protokoll. Aktenzeichen über CaseCounter mit INSERT ... ON CONFLICT DO UPDATE, geprüft mit acht gleichzeitigen Anlagen ohne Doppelung. Wer eine Akte anlegt, wird ihr Ermittler, sonst verliert er sie aus dem Blick, sobald jemand hochstuft. Fallliste cursorbasiert auf (updatedAt, id), Sichtbarkeit und Trefferzahl in derselben Abfrage. Aktenansicht mit Kopfdaten sofort und Verlauf in eigener Suspense-Grenze. Vermerke optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich Idempotenzschlüssel ist - zweimal gesendet bleibt ein Eintrag. Lesezugriffe ab Stufe 3 werden protokolliert, gepuffert und alle zwei Sekunden gebündelt geschrieben, damit das Protokoll die Antwort nicht ausbremst. Die vier Startvorlagen stehen jetzt im Seed statt in Phase 3: ohne Vorlage lässt sich keine Akte anlegen. |
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Kein Löschen von Akten, Hochstufen bei eigener Stufe gedeckelt
Zwei Festlegungen, beide in docs/13-entscheidungen.md begründet. case.delete ist gestrichen. Der Lebenszyklus kennt ARCHIVED und SEALED, und eine Akte mit Verlaufseinträgen liesse sich ohnehin nicht hart löschen, weil CaseEntry nach Regel 2 unlöschbar ist und der Fremdschlüssel das Kaskadieren blockiert. Das ist die konsequente Fortsetzung von Regel 2 eine Ebene höher. Niemand klassifiziert eine Akte höher als die eigene Freigabestufe. Sonst entstehen Akten, die ihr Urheber nicht mehr sehen kann, und die Frage "wer konnte das lesen" wird im Nachhinein schwer beantwortbar. |
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Tests schreiben nicht mehr in die Entwicklungsdatenbank
Die Testläufe hatten dort 70 erfundene Rollen, 112 Nutzer und 40 Akten hinterlassen. Die Rollenverwaltung zeigte deshalb "Gast" siebzehnmal, echte Rollen doppelt und in willkürlicher Reihenfolge. Aufräumen allein reicht nicht: CaseEntry, CaseEntryVersion und AuditLog lassen sich nach harter Regel 2 nicht löschen. Was ein Test dort anlegt, bleibt für immer stehen - in Phase 2 hätte das die Fallliste unbrauchbar gemacht. Tests laufen deshalb gegen <datenbank>_test auf demselben Server. pnpm test legt sie an, migriert und seedet sie vorher. Über TEST_DATABASE_URL lässt sich ein anderes Ziel setzen. Dazu die Abschnitte der Rollenverwaltung in der Reihenfolge, in der die Abteilung ihre Rollen aufzählt: Ränge, Zugehörigkeit, Zugang. Innerhalb eines Abschnitts entscheidet die Position auf dem Discord-Server, oben die höchste. Damit steht die Hierarchie an einer Stelle, die ohnehin gepflegt wird. |
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Callback-URL aus APP_URL ableiten
Auth.js baut die redirect_uri nicht aus dem Host-Header, sondern aus AUTH_URL. Ohne die Variable bleibt sie fest auf http://localhost:3000 - hinter dem Cloudflare Tunnel wäre die Anmeldung damit kaputt gewesen, und zwar mit einer Fehlermeldung von Discord, die nicht auf die Ursache zeigt. APP_URL ist ohnehin die kanonische öffentliche Adresse und wird jetzt durchgereicht. Nachweis mit dem gebauten Standalone-Server: mit gesetztem APP_URL kommt https://afis.example.de/api/auth/callback/discord heraus, ohne fällt sie auf localhost zurück. Ein E2E-Test hält Scope identify, state, PKCE mit S256 und den Pfad der Callback-URL fest. Nebenbefund, eigenständig behoben: loadEnvFromRepoRoot hat gesetzte Umgebungsvariablen mit den Werten der Entwicklungs-.env überschrieben. process.loadEnvFile tut das von sich aus. Eine .env ist ein Rückfall für die lokale Entwicklung, kein Vorrang vor dem, was der Aufrufer ausdrücklich mitgibt - sonst überschreibt sie etwa die APP_URL eines Testlaufs und die Fehlersuche führt weit weg von der Ursache. |
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Phase 1: Anmeldung, Rechte und Rollenverwaltung
Auth.js übernimmt nur den OAuth-Ablauf mit state und PKCE, Scope identify. Das Zugangstoken des Nutzers wird danach verworfen: die Rollen holt der Bot mit seinem eigenen Token. Die Sitzung steht in der Datenbank, im Cookie liegt nur userId und sessionId. Ohne die Zeile in Session ist das Cookie wertlos, und nur so lässt sich eine Sitzung zurückziehen. Wer sich anmelden darf, steckt in lib/auth/signInPolicy.ts statt im Callback: das ist die Regel, an der alles hängt, und sie gehört einzeln prüfbar. Kein Guild-Mitglied, kein Zugang. Keine Rolle mit grantsMembership, kein Zugang. Notfall-Admins umgehen die Rolle, aber nicht die Guild-Mitgliedschaft. RoleMapping trägt jetzt grantsMembership, category und isPresent. Der Worker spiegelt jede Rolle der Guild hierher, damit im Adminbereich nichts von Hand eingetragen werden muss. Gelöschte Rollen werden nicht entfernt, sondern auf isPresent = false gesetzt: beim Umzug auf den echten Server bleiben sie als Vorlage stehen. Der Worker gleicht über Gateway-Ereignisse und zusätzlich alle fünf Minuten voll ab. Verliert jemand seine AfiS-Rolle, beendet er dessen Sitzungen sofort und setzt isActive auf false - der Datensatz bleibt, damit Autorenangaben in alten Akten gültig bleiben. Das passiert im Worker und nicht in der Web-App, weil es dort erst beim nächsten Request des Betroffenen griffe. Zwei Widersprüche der Dokumente aufgelöst, festgehalten in docs/13-entscheidungen.md: der Ausschluss schlägt auch den Admin (das Codebeispiel in 03-auth-und-rechte.md übergeht ihn, die Reihenfolge eine Zeile darüber nicht), und versiegelte Akten fallen im Where-Fragment heraus statt in einer Prüfung danach. 45 Tests, davon die Negativfälle aus docs/03 gegen eine echte Datenbank: Stufe 2 sieht die Stufe-4-Akte nicht und findet sie auch nicht in der Trefferzahl, ein Ausgeschlossener mit Stufe 5 kommt nicht heran, ein Rollenentzug beendet die Sitzungen, und ein Ausfall der Discord-API sieht nicht aus wie eine verweigerte Mitgliedschaft. |
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Rollenstruktur und englische Fachbegriffe festgelegt
Der Discord-Server hat drei Sorten Rollen, die Dokumente kannten nur eine: Zugehörigkeit (AfiS, Personalabteilung) als Türsteher, Rangrollen für die Rechte, Zugangsrollen für die Freigabestufe. Das bestehende RoleMapping trägt das fast, es fehlt nur der Türsteher. Die beiden Felder dafür kommen mit Phase 1, die Struktur ist in docs/13-entscheidungen.md festgehalten. Die Freigabestufen heißen jetzt wie die Zugangsrollen: Unclassified, Restricted Access, Confidential Access, Sensitive Access, Critical Operations, Executive Oversight. Fachbegriffe der Domäne bleiben englisch, auch in einer deutschen Oberfläche. Die Bezeichnungen sind damit Daten in ClearanceLevelConfig, nicht mehr Oberflächentext in lib/i18n/de.ts: sie sind im Adminbereich änderbar, und was der Leiter ändern kann, gehört nicht in eine Übersetzungsdatei. StampMark bekommt den Namen hereingereicht. Vier neue Tests prüfen den Zustand, den der Seed herstellt, gegen die Datenbank statt gegen eine Konstante im Code. |
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Web-Anwendung: Design-Tokens, Texte, Gesundheitsendpunkt
Design-Tokens aus docs/10-design-system.md als CSS-Variablen: Grundpalette, die sechs Klassifizierungsfarben, Eckenradius durchgehend 2 px, keine Schatten ausser dem Fokusring. Der Schwärzungsbalken mit dem einmaligen Durchwischen respektiert prefers-reduced-motion. Vier Tests halten die Tokens gegen das Dokument. IBM Plex selbst gehostet als woff2, latin und latin-ext getrennt über unicode-range, font-display: swap, immutable-Cache. Alle Oberflächentexte in lib/i18n/de.ts. Ein Test durchsucht app/ und components/ nach Umlauten im JSX und schlägt fehl, wenn dort deutscher Text steht. Er hat beim ersten Lauf gleich einen Verstoss gefunden. /api/health prüft Datenbank, Discord-Gateway und ClamAV. Die Gesamtbewertung fällt nur auf "down", wenn die Datenbank weg ist: die anderen Dienste haben eigene Healthchecks im Stack, und ein ausgefallener Virenscanner soll nicht den Web-Container als tot markieren. Strikte CSP mit Nonce, kein unsafe-inline für Skripte. Die erste Route liegt bei 100 kB JavaScript nach Kompression, Budget sind 120 kB. |