„Zwischen der Auswahl und dem Text ist kaum Platz" — und das stimmte überall,
nicht nur an der einen Stelle. Der Grund war messbar: der Abstand zur
Beschriftung betrug 8 px, die Polsterung innerhalb des Feldes 11,2 px. Das Wort
stand also näher am Rahmen als der Inhalt des Rahmens an demselben Rahmen, und
genau daran erkennt das Auge einen zu engen Satz.
Die Regel heisst jetzt: der Abstand nach aussen ist grösser als die Polsterung
nach innen. Sie steht einmal in globals.css als .field-label, .field-row und
.field-hint — vorher war sie ein Dutzend Mal als mt-1, mt-1.5 oder gap-2 an den
Aufrufstellen verteilt, mit drei verschiedenen Werten, von denen keiner
reichte. 33 Stellen umgestellt.
Der Test prüft die Regel und nicht die Zahl: er liest die Polsterung von .field
aus dem CSS und verlangt, dass beide Abstände darüber liegen. Gegengeprobt mit
einem zu kleinen Wert, dann schlägt er an.
Nachgemessen im Browser mit dem gebauten CSS: 8 px senkrecht gegen 5,6 px
Innenpolsterung, 13,6 px waagerecht gegen 11,2 px.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Vier der acht Änderungswünsche.
**Knöpfe.** Rund vierzig der siebzig Knöpfe waren blosser Text in Akzentfarbe,
von einem Link nicht zu unterscheiden. Jeder trägt jetzt Rahmen und
Grundfläche, über die Klasse .btn an einer Stelle definiert statt siebzigmal
als Klassenkette. Beim Drücken zieht der Knopf sich zusammen und bekommt einen
inneren Ring — er wirkt kurz dicker, ohne dass die Rahmenbreite sich ändert und
das Umfeld springt; die Rückmeldung setzt ohne Verzögerung ein und klingt
langsam ab, sonst bliebe ein kurzer Klick unsichtbar.
Dazu die neue Regel: Flächen bleiben eckig, alles Bedienbare ist rund. Damit
ist die Rundung eine Auskunft und keine Verzierung.
**Verwaltung.** Rollen, Vorlagen und Änderungsrichtlinie waren drei Einträge in
der Kopfzeile für etwas, das man selten und dann zusammenhängend braucht. Jetzt
ein Eintrag /admin mit Reiterleiste, dazu eine gemeinsame Tabs-Komponente, die
auch der Fallakte zeigt, welcher Reiter offen ist.
**Kanäle.** Ersatzlos entfernt, mitsamt Tabelle. Der Chat gehört dorthin, wo
der Vorgang steht; ein eigener Reiter mit freien Räumen war der Rückweg nach
Discord. Die Personalakte hat jetzt denselben Chat wie die Fallakte — ohne
„als Vermerk übernehmen", denn dafür braucht es einen Verlauf, und Meldungen
gehen nur an Erwähnte, nie in den allgemeinen Kanal: dass es zu jemandem eine
Personalakte gibt, ist selbst eine Auskunft. Ein CHECK erzwingt jetzt, dass
eine Nachricht zu genau einem Ort gehört.
**Kopfzeile.** Suchbalken statt Suchlink, als gewöhnliches Formular ohne ein
Byte im Bündel. Thema, Benachrichtigungen und Abmelden sitzen hinter dem
Profilbild, das von Discord kommt; wer keins hat, bekommt seine Initialen.
Nebenbei: Aktenzeichen in Tests waren nur auf vier Stellen eindeutig und
kollidierten zwischen Läufen, weil Akten nicht löschbar sind.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
CLAUDE.md und README.md verweisen auf docs/, die Dateien lagen aber im
Wurzelverzeichnis. Verschoben.
docs/13-entscheidungen.md hält fest, wo die Dokumente sich widersprechen und
wie es aufgelöst wurde. Der wichtigste Punkt: 04-datenmodell.md verlangt eine
Regel, die jedes UPDATE auf CaseEntryVersion verwirft, 05-akten-und-vorlagen.md
verlangt, dass eine Umklassifizierung rückwirkend auf alle Versionen wirkt.
Beides zusammen geht nicht. Aufgelöst über einen Trigger, der die Tabelle
anhängend hält, aber das Anheben von minClearance zulässt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>