Eine Vorlage ist eine geordnete Liste von Bausteinen: Eingabefelder und feste
Textbausteine mit Platzhaltern. Damit trägt dieselbe Struktur den
Vorfallsbericht und den Sonderarbeitsvertrag. Die Startvorlagen bilden jetzt
den echten Bericht der Abteilung ab, samt Berichtsart, Gefahreneinschätzung
und Foundation-Freigabe — letztere als gewöhnliches Feld ohne Wirkung auf den
Zugriff.
Abschnitte werden gerendert und bearbeitet, Entwürfe alle zwei Sekunden lokal
gesichert. Gespeichert wird auf Knopfdruck: ein Abschnitt ist der Sachstand
der Akte, kein Chatbeitrag. Die geladene Version geht mit; weicht sie ab, gibt
es kein stilles Überschreiben, sondern beide Fassungen nebeneinander mit
"Meine übernehmen" und "Fremde übernehmen".
Felder über der Stufe des Lesers werden serverseitig durch einen Platzhalter
ersetzt, Schwärzungen im Fliesstext kommen als Segmente. Beides so, dass der
echte Wert den Server nicht verlässt — nicht als Ausblenden im Client.
Der Wortdiff ist selbst geschrieben statt eingekauft: ein Dutzend Zeilen gegen
30 kB im Bündel für etwas, das nur serverseitig läuft.
Beim Bauen des Vorlagen-Editors riss das Bündel-Budget auf 127,9 kB, weil zod
über das Vorlagenmodul in den Client geriet. Typen und Validierung sind jetzt
getrennt: fields.ts ohne zod für Client und Server, schema.ts nur
serverseitig. Wieder bei 111,9 kB von 120.
85 Tests, 22 E2E.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Entschieden und festgehalten: jede Akte trägt Kurzvermerke und Dokumente, die
Fallakte zusätzlich ihre Abschnitte. Die Trennung aus docs/05 bleibt damit
bestehen.
Eine Vorlage ist jetzt eine geordnete Liste von Bausteinen. Manche nehmen eine
Eingabe entgegen, andere liefern festen Text mit Platzhaltern. Damit tragen
dieselbe Struktur ein Vorfallsbericht, der fast nur aus Eingaben besteht, und
ein Sonderarbeitsvertrag, der fast nur aus Paragraphen und Unterschriftenzeilen
besteht. Eine neue Dokumentart bleibt ein Datensatz, kein Deployment.
Der Schwärzungs-Parser gibt Segmente zurück, nicht den vollen Text mit einem
Sichtbarkeits-Flag: was der Client ausblenden müsste, hat er dann schon. Die
Balkenlänge wird auf ein Raster von acht Zeichen gerundet, sonst verrät sie,
wie lang der geschwärzte Name war.
Ein Test vergleicht den TypeScript-Parser gegen die SQL-Funktion
strip_redactions aus der Migration. Laufen die beiden auseinander, findet die
Suche einen Begriff, den die Ansicht verbirgt — und der Treffer allein verrät
ihn dann.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>