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HarlekinandClaude Opus 5 d65cc95eb2 Phase 4 abgeschlossen: Personalakten, Dokumente, Beteiligte, Verknüpfungen
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection
und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument
hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an
einem — gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine
Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist.

Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen
vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext
mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld.

Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und
Zählerstände stehen bleiben:
- CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout
- CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen
  und Dokumentnummern

Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und
gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob
CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und
begründet.

Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl
daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe
verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung.
Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe.

Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte
steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein.

91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB
gegen das Budget von 120 kB — die Luft wird knapp.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 14:15:16 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 1e5a470daf Phase 2, erster Teil: Akten anlegen, lesen, Vermerke schreiben
Fachlogik in lib/cases/service.ts, Zugriffsprüfung in lib/access/. Jede
Funktion prüft selbst und schreibt ihren Protokolleintrag in derselben
Transaktion wie die Änderung — die Server Actions daneben sind dünn.

Schreibgrenzen nach docs/03: niemand legt eine Akte über der eigenen Stufe an,
niemand stuft über die eigene Stufe hoch, archiviert und versiegelt sind
schreibgeschützt auch für Admins. Eine Herabstufung verlangt eine Begründung
und landet als sichtbarer Systemeintrag im Verlauf, nicht nur im Protokoll.

Aktenzeichen über CaseCounter mit INSERT ... ON CONFLICT DO UPDATE, geprüft mit
acht gleichzeitigen Anlagen ohne Doppelung. Wer eine Akte anlegt, wird ihr
Ermittler, sonst verliert er sie aus dem Blick, sobald jemand hochstuft.

Fallliste cursorbasiert auf (updatedAt, id), Sichtbarkeit und Trefferzahl in
derselben Abfrage. Aktenansicht mit Kopfdaten sofort und Verlauf in eigener
Suspense-Grenze. Vermerke optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich
Idempotenzschlüssel ist — zweimal gesendet bleibt ein Eintrag.

Lesezugriffe ab Stufe 3 werden protokolliert, gepuffert und alle zwei Sekunden
gebündelt geschrieben, damit das Protokoll die Antwort nicht ausbremst.

Die vier Startvorlagen stehen jetzt im Seed statt in Phase 3: ohne Vorlage
lässt sich keine Akte anlegen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 22:57:38 +02:00