cbbc1dceb52f7a7f54a14dcc04577efa121581af
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e0b03ea336 |
Gedankenstriche durch Bindestriche ersetzt
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
375 Vorkommen in 210 Dateien. Betrifft Kommentare, Oberflaechentexte und die README; an keiner Stelle Bedeutung, nur Zeichensetzung. |
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18c9a71fda |
Export ohne Vier-Augen, Wiedervorlage setzbar, Druckansicht mit Weg zurück
**Export.** Das Vier-Augen-Verfahren ab Stufe 3 ist weg. Wer exportiert, entscheidet jetzt allein die Freigabestufe: mindestens die des Ziels. Das ist strenger als das Lesen - wer als Beteiligter ausnahmsweise in eine höher eingestufte Akte darf, darf sie deshalb noch nicht ausser Haus geben. Dabei fiel eine Lücke auf: hängte man sich an einen laufenden Auftrag, entstand kein Protokolleintrag. „Jeder Export wird protokolliert" heisst jeder Abruf, nicht jeder Rendervorgang - wer dieselbe Datei bekommt, muss genauso darin stehen. **Fristen.** dueAt wurde überall gelesen - Übersicht, Suchfilter, Ausdruck - und nirgends gesetzt. Es gab keine Stelle, an der man ein Datum einträgt, deshalb stand unter „Fristen" immer „Nichts steht an". Jetzt im Kopf der Akte, mit Protokolleintrag und ohne Verlaufseintrag: eine Wiedervorlage ist eine Merkhilfe, keine Aussage über den Fall. **Statuswechsel.** Aus einem Entwurf führt laut Lebenszyklus nur „Offen" heraus, deshalb standen dort nie mehr als zwei Ziele. Das sah aus wie ein Fehler und war keiner - jetzt steht die Erklärung daneben und an jeder Option. **Druckansicht.** Sie hatte kein eigenes Layout: das weisse Blatt lag auf dem dunklen Thema und es gab keinen Weg zurück. Jetzt heller Grund, eine Leiste mit Zurück und Drucken, beides beim Drucken ausgeblendet. Das Ziel wird aus dem Pfad abgeleitet, damit es auch beim direkten Aufruf stimmt. **Abteilungsstatistik.** Eine Abteilung ohne Freigabe wird als „Ohne Freigabe" geführt statt weggelassen - sonst summierten sich die Anteile nicht auf die Zahl daneben. Mehrere ergeben ein Stück, sonst stünde dort, wie viele es sind. Dazu: Dienstgrad in eckigen Klammern vor dem Namen und in dessen Grösse, in einer eigenen Spalte; Knopfform für „Personalakte anlegen"; die abgeschnittene Anzahl im Kopf der Personalaktenliste; „Zuletzt geöffnet" ohne die zwei Hinweistexte, leer als Zeichen statt als Satz. |
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Vollständiger Statusfilter, Beteiligte beim Anlegen, Knöpfe in den Listen
Vier Sachen aus der Durchsicht. **Der Statusfilter zeigte fünf von sieben Zuständen.** DRAFT und SEALED fehlten - ausgerechnet die beiden, die in der Liste am häufigsten standen; man konnte nach dem, was man sah, gerade nicht filtern. Das erklärt auch die Frage, was „In Prüfung" und „Ruhend" bedeuten: die Zustände standen nirgends in der Oberfläche. Jetzt alle sieben in der Reihenfolge des Lebenszyklus, mit einer Erklärung als title, und Versiegelt nur für den, der Versiegeltes lesen darf. Ein Test verlangt zu jedem Zustand einen Namen und eine Erklärung. **Beliebig viele Beteiligte beim Anlegen.** Das Formular kannte genau eine „betroffene Person", und die Rolle war auf SUBJECT festgelegt. Jetzt beliebig viele Zeilen mit je einer Rolle, Konten und Personalakten in einer Auswahl, wie auf der Aktenseite. Die Zerlegung steht als parseParticipantDrafts in lib/cases/terms.ts und nicht in der Server Action: seit die Rolle über den Zugriff entscheidet, darf eine erfundene Rolle nicht durchrutschen. **Die Filterleisten sind Knöpfe** wie überall sonst, mit gefülltem aktivem Filter. **Keine leere Kennungsspalte mehr.** In „Zuletzt geöffnet" stand bei einer Person nichts, wo sonst das Aktenzeichen steht - jetzt steht dort „Personalakte". Nebenbei zwei Stellen zurückgenommen, an denen die Spaltenklasse im Seitenkopf gelandet war statt in einer Zeile. |
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Feste Spaltenbreiten für jede Listenzeile
„Keine Textzentrierung" - die Beobachtung stimmte an einundzwanzig Stellen, und die Ursache war überall dieselbe: die Zeilen waren Flex-Behälter, in denen jedes Element so breit war wie sein Inhalt. Damit fing der Titel in jeder Zeile woanders an, und die Stempelmarken hatten nur rechts eine gemeinsame Kante. Bei „ETHIK" und „WS" untereinander sieht man es sofort. Die Breiten stehen jetzt einmal in globals.css - record-key, record-label, record-title, record-meta, stamp-mark - und sind über Variablen je Liste anpassbar: eine Liste von Abteilungskürzeln braucht keine vierzehn Zeichen, eine Liste von Aktenzeichen schon. Zwei Dinge, die dabei mehr sind als Kosmetik: Eine Spalte wird auch reserviert, wenn sie leer ist. Vorher hing der Dienstgrad an einer Bedingung, und bei einer Person ohne Rang rutschte alles Folgende nach links. Was keine Kennung ist, gehört nicht in die Kennungsspalte. In „Zuletzt geöffnet" stand der Name einer Person dort, wo sonst das Aktenzeichen steht: in Mono, abgeschnitten, und der Dienstgrad wanderte an die Stelle des Titels. Für eine Person ist der Name der Titel. Die Stempelmarke ist überall gleich breit; ein zu langer Name wird gekürzt, die Stufenziffer bleibt stehen - sie ist die eigentliche Auskunft. Unter 40 rem fallen die festen Breiten weg, sonst liefen sie über. Nachgesehen im Browser mit dem gebauten CSS, Fallakten, Abteilungen, Zuletzt geöffnet und Beteiligte. |
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Ladegrenzen für jede Route, Turbopack im Entwicklungsserver
Gemessen statt vermutet: die Datenschicht war nie das Problem. resolvePermissions unter 1 ms, loadDashboard 11 ms, searchCases 5 ms, die Abteilungsabfragen 3–4 ms. Die Sekunden kamen aus zwei Ecken. **Fehlende Ladegrenzen.** Den meisten Routen fehlte loading.tsx - unter anderem der Übersicht, der Suche und dem gesamten Adminbereich. Ohne diese Datei hat der Router keine Grenze, wartet stumm auf die fertige Serverantwort, und bis dahin steht die alte Seite: man klickt, und scheinbar passiert nichts. Neunzehn Skelette nachgetragen, jede Route hat jetzt eine. Dazu quittiert der geklickte Link den Klick selbst, mit einem ruhig pulsierenden Punkt statt eines Kreisels. Regel 5 verbietet den Blockade-Spinner, der Inhalt ersetzt; eine Quittung im Link ersetzt nichts, und die eigentliche Antwort auf das Warten bleibt das Skelett. **Webpack.** Der Entwicklungsserver übersetzte jede Route beim ersten Aufruf neu: 8 s für die Übersicht, 2,8 s für die Fallliste. Mit Turbopack sind es 0,43 s beim ersten Aufruf und 0,1 s danach. Nur pnpm dev, der Produktionsbau bleibt unverändert. Gegengeprüft, dass die Anmeldeseite mit CSS und ohne Fehler im Log rendert. Nebenbei die eine Abfrage, die schlecht skalierte: die Übersicht zählte ungelesene Nachrichten mit einer Abfrage je Ort - bei hundert Akten hundert Hin- und Rückwege. Jetzt ein einziges groupBy mit der Lesemarke im ODER-Zweig des jeweiligen Ortes. Ein Test prüft, was dabei leicht verrutscht: die Marke gilt je Ort, und eigene Nachrichten zählen nie mit. |
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Runde Bedienelemente, Admin zusammengelegt, Kanäle entfallen
Vier der acht Änderungswünsche. **Knöpfe.** Rund vierzig der siebzig Knöpfe waren blosser Text in Akzentfarbe, von einem Link nicht zu unterscheiden. Jeder trägt jetzt Rahmen und Grundfläche, über die Klasse .btn an einer Stelle definiert statt siebzigmal als Klassenkette. Beim Drücken zieht der Knopf sich zusammen und bekommt einen inneren Ring - er wirkt kurz dicker, ohne dass die Rahmenbreite sich ändert und das Umfeld springt; die Rückmeldung setzt ohne Verzögerung ein und klingt langsam ab, sonst bliebe ein kurzer Klick unsichtbar. Dazu die neue Regel: Flächen bleiben eckig, alles Bedienbare ist rund. Damit ist die Rundung eine Auskunft und keine Verzierung. **Verwaltung.** Rollen, Vorlagen und Änderungsrichtlinie waren drei Einträge in der Kopfzeile für etwas, das man selten und dann zusammenhängend braucht. Jetzt ein Eintrag /admin mit Reiterleiste, dazu eine gemeinsame Tabs-Komponente, die auch der Fallakte zeigt, welcher Reiter offen ist. **Kanäle.** Ersatzlos entfernt, mitsamt Tabelle. Der Chat gehört dorthin, wo der Vorgang steht; ein eigener Reiter mit freien Räumen war der Rückweg nach Discord. Die Personalakte hat jetzt denselben Chat wie die Fallakte - ohne „als Vermerk übernehmen", denn dafür braucht es einen Verlauf, und Meldungen gehen nur an Erwähnte, nie in den allgemeinen Kanal: dass es zu jemandem eine Personalakte gibt, ist selbst eine Auskunft. Ein CHECK erzwingt jetzt, dass eine Nachricht zu genau einem Ort gehört. **Kopfzeile.** Suchbalken statt Suchlink, als gewöhnliches Formular ohne ein Byte im Bündel. Thema, Benachrichtigungen und Abmelden sitzen hinter dem Profilbild, das von Discord kommt; wer keins hat, bekommt seine Initialen. Nebenbei: Aktenzeichen in Tests waren nur auf vier Stellen eindeutig und kollidierten zwischen Läufen, weil Akten nicht löschbar sind. |
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da4a067850 |
Zuletzt geöffnet als Sprungliste, ohne Verlauf
Die letzte offene Zeile aus TASKS.md. Sie blieb offen, weil eine Spur über
jeden Aktenaufruf schnell etwas anderes wird als eine Bequemlichkeit.
Vier Festlegungen halten sie auf der richtigen Seite:
- Kein Verlauf. Der Primärschlüssel (userId, targetType, targetId) lässt je
Nutzer und Datensatz genau eine Zeile zu, die überschrieben wird. Die
Tabelle kann nicht sagen, wie oft oder in welcher Reihenfolge gearbeitet
wurde. Zwanzig Einträge, älteres fällt hinten heraus.
- Nur die eigene. Keine Ansicht, kein Adminbereich, keine Funktion mit
fremder Kennung. Jede Abfrage nimmt p.userId.
- Jederzeit löschbar, ohne Rückfrage und ohne Grabstein.
- Vorabrufe zählen nicht. Ohne die Prüfung auf next-router-prefetch stünde
dort, worüber jemand mit der Maus gefahren ist.
Gelesen wird über dieselben Sichtbarkeitsfragmente wie überall: eine
vorgemerkte Kennung ist keine Berechtigung. Steigt eine Akte über die
Freigabestufe, verschwindet sie ohne Lücke und ohne Platzhalter; Personalakten
brauchen zusätzlich personnel.read. Das Zugriffsprotokoll bleibt unberührt und
bleibt die einzige Auskunft darüber, wer wann was gelesen hat.
Sie steht auf der Übersicht und im leeren Feld der Kommandopalette. Der zweite
Ort ist der eigentliche.
Nebenbei: NEXT_DIST_DIR, damit ein Build neben einem laufenden
Entwicklungsserver nicht dasselbe .next-Verzeichnis abräumt.
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addef20e16 |
Phase 9 abgeschlossen: Übersicht, Beobachtungsliste, helles Thema, Messung
Die Übersicht beantwortet vier Fragen, die man morgens hat: woran arbeite ich,
was ist fällig, wo hat jemand geschrieben, was hat sich getan. Jede Liste
läuft durch visibleCaseWhere - das ist der Ort, an dem eine unachtsame
Abfrage am ehesten eine Akte verrät. Ein Test prüft jede einzeln gegen eine zu
hoch eingestufte Akte. Der bisherige Inhalt ("Dein Zugang") steht jetzt unter
/zugang.
Beobachten ist eine Merkliste, kein Recht: nur was sichtbar ist, lässt sich
merken, und steigt eine Akte später über die eigene Stufe, verschwindet sie
aus der Liste, ohne dass jemand aufräumt.
Das helle Thema tauscht nur die semantische Ebene; die Grundpalette bleibt.
Die Klassifizierungsfarben sind für hellen Grund eine Spur dunkler, im Farbton
aber dieselben - eine Stufe muss in beiden Themen wiedererkennbar sein. Drei
Zustände, "wie das System" ist der Auslieferungszustand, und ein Skript im
Kopf setzt die Wahl, bevor das erste Mal gemalt wird.
Die Messung misst nicht den Nutzer. web-vitals schickt Zahlen und das
Routenmuster, keine Kennung und keinen konkreten Pfad: wer wann welche Akte
geöffnet hat, steht im Zugriffsprotokoll, und eine zweite Spur daneben wäre
eine Überwachungsfunktion ohne Auftrag. Ausgewertet wird Median und 75.
Perzentil, nicht der Mittelwert.
Mobil: die breiten Tabellen scrollen in sich, statt die Seite breiter zu
machen. Ein e2e-Test hält fest, dass keine Seite waagerecht überläuft.
scripts/restore-test.sh spielt eine Sicherung in eine Wegwerf-Datenbank und
prüft ausdrücklich, dass Regeln und Trigger mitkommen: eine Wiederherstellung
ohne entry_no_delete wäre eine Datenbank ohne die Zusicherung, um derentwillen
das System gebaut wird. Einmal durchgespielt, alles angekommen.
186 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 54 e2e.
Grösste Route 116,2 von 120 kB.
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Phase 8 abgeschlossen: Export als PDF, Wasserzeichen, Vier-Augen-Freigabe
Die Druckansicht ist die einzige Vorlage für den Export: kein zweites Layout von Hand in einer PDF-Bibliothek. Der Playwright-Dienst ruft genau diese Seite auf und bekommt dafür ein signiertes, kurzlebiges Zeichen statt eines Sitzungscookies. Es gilt nur, solange der Auftrag läuft, ist an den Anfragenden gebunden, und die Stufe wird beim Einlösen frisch aufgelöst und auf die im Zeichen vermerkte gedeckelt. Der Export darf nie sauberer aussehen als die Akte: gesperrte Felder erscheinen als Balken mit Vermerk statt zu fehlen, geänderte Einträge tragen ihre Version, zurückgezogene stehen als Grabstein. Wasserzeichen mit Name, Zeitstempel und Stufe auf jeder Seite. Die Stufe steckt im Zwischenspeicherschlüssel. Ohne sie bekäme ein Leser der Stufe 1 das PDF, das für Stufe 4 gerendert wurde. Ab Stufe 3 wartet der Auftrag auf Freigabe durch ein zweites Augenpaar - und der Anfragende darf sich nicht selbst freigeben, auch nicht mit dem Recht dazu. Offene Freigaben stehen auf der Übersicht. Dazu Einzeldokumente als PDF (Aktenblatt bleibt Aktenblatt), ZIP-Sammelexport mit eigenem achtzigzeiligem Schreiber statt einer Abhängigkeit, und der JSON-Vollabzug ohne Stufenfilterung - die einzige Stelle, an der die Klassifizierung nicht greift, deshalb hinter einem eigenen Admin-Endpunkt. Zwei Funde unterwegs, beide in docs/13 festgehalten: Die Druckansicht warf notFound(), und das Skelett aus dem Wurzel-loading.tsx blieb im Browser stehen - der PDF-Dienst hätte leere Blätter gedruckt. Gefunden nur, weil der e2e-Test auf den Inhalt prüft und nicht auf den Statuscode. Sie rendert die Auskunft jetzt selbst. Und die Entdopplung der Anhänge verwies auf Dateien, ohne nachzusehen, ob sie noch daliegen. Nach einem geleerten /tmp zeigte jeder weitere Upload desselben Inhalts stumm ins Leere. 178 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 44 e2e. Fallakte bei 119,8 von 120 kB - das Budget ist aufgebraucht. |
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Phase 1: Anmeldung, Rechte und Rollenverwaltung
Auth.js übernimmt nur den OAuth-Ablauf mit state und PKCE, Scope identify. Das Zugangstoken des Nutzers wird danach verworfen: die Rollen holt der Bot mit seinem eigenen Token. Die Sitzung steht in der Datenbank, im Cookie liegt nur userId und sessionId. Ohne die Zeile in Session ist das Cookie wertlos, und nur so lässt sich eine Sitzung zurückziehen. Wer sich anmelden darf, steckt in lib/auth/signInPolicy.ts statt im Callback: das ist die Regel, an der alles hängt, und sie gehört einzeln prüfbar. Kein Guild-Mitglied, kein Zugang. Keine Rolle mit grantsMembership, kein Zugang. Notfall-Admins umgehen die Rolle, aber nicht die Guild-Mitgliedschaft. RoleMapping trägt jetzt grantsMembership, category und isPresent. Der Worker spiegelt jede Rolle der Guild hierher, damit im Adminbereich nichts von Hand eingetragen werden muss. Gelöschte Rollen werden nicht entfernt, sondern auf isPresent = false gesetzt: beim Umzug auf den echten Server bleiben sie als Vorlage stehen. Der Worker gleicht über Gateway-Ereignisse und zusätzlich alle fünf Minuten voll ab. Verliert jemand seine AfiS-Rolle, beendet er dessen Sitzungen sofort und setzt isActive auf false - der Datensatz bleibt, damit Autorenangaben in alten Akten gültig bleiben. Das passiert im Worker und nicht in der Web-App, weil es dort erst beim nächsten Request des Betroffenen griffe. Zwei Widersprüche der Dokumente aufgelöst, festgehalten in docs/13-entscheidungen.md: der Ausschluss schlägt auch den Admin (das Codebeispiel in 03-auth-und-rechte.md übergeht ihn, die Reihenfolge eine Zeile darüber nicht), und versiegelte Akten fallen im Where-Fragment heraus statt in einer Prüfung danach. 45 Tests, davon die Negativfälle aus docs/03 gegen eine echte Datenbank: Stufe 2 sieht die Stufe-4-Akte nicht und findet sie auch nicht in der Trefferzahl, ein Ausgeschlossener mit Stufe 5 kommt nicht heran, ein Rollenentzug beendet die Sitzungen, und ein Ausfall der Discord-API sieht nicht aus wie eine verweigerte Mitgliedschaft. |