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6b2b4c4c8c |
Personalakten und Abteilungen als vollstaendiges Dossier speichern
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Bisher liess sich eine einzelne Fallakte und ein einzelnes Dokument als PDF
sichern. Wer den Stand zu einer Person brauchte, rief beides einzeln ab,
legte es von Hand zusammen und wusste danach nicht, ob er alles hatte.
Ein Dossier ist die Personalakte, dahinter alle ihre Dokumente, dahinter
alle Fallakten, in denen die Person vorkommt - jeweils in derselben
Druckdarstellung wie einzeln. Fuer eine Abteilung dasselbe, je Mitglied
getrennt: eine Abteilung hat keine eigenen Fallakten, sie hat Mitglieder,
die in Fallakten vorkommen. Alles in einen Topf geschuettet staende dieselbe
Akte mehrfach da, ohne dass man saehe, ueber wen sie dort steht.
Der Abrufer waehlt die hoechste Stufe, die aufgenommen wird. Das ist keine
Zugriffspruefung, sondern eine Entscheidung ueber den Umfang - und beides
darf nie durcheinandergeraten:
- Was ueber der Freigabestufe des Abrufers liegt, existiert fuer ihn
nicht. Es steht nicht im Abzug, wird nicht gezaehlt und nicht erwaehnt.
- Was er selbst ausgeschlossen hat, steht als Vermerk im PDF, nach Stufe
aufgeschluesselt. Eine gekuerzte Mappe darf nicht wie eine
vollstaendige aussehen, und der Deckel steht zusaetzlich auf jeder
Seite im Wasserzeichen.
Beide Grenzen laufen in der Datenbankabfrage, nicht danach in JavaScript.
Alles wird als eine Druckseite gerendert statt als mehrere
zusammengeheftete PDFs. So laufen Seitenzahlen, Kopfzeile und Wasserzeichen
durch, und es gibt keinen zweiten Weg, der irgendwann anders aussieht als
der erste. Dafuer sind die vorhandenen Druckansichten zu Bausteinen
geworden - CaseSheet und DocumentSheet stehen jetzt in components/print und
werden von den alten Seiten wie vom Dossier benutzt.
Der Zwischenspeicherschluessel traegt den Deckel, sonst bekaeme ein Abruf
bis Stufe 1 die Datei eines Abrufs bis Stufe 4. Und der Stand ist der
spaeteste ueber alle enthaltenen Akten, nicht der der Kopfdaten allein -
sonst gaebe der Zwischenspeicher einen Abzug heraus, in dem ein
inzwischen geaendertes Dokument im alten Wortlaut steht.
Jeder Abruf steht mit seinem Deckel im Protokoll. Ohne den sagt der
Eintrag, dass jemand etwas ausser Haus gegeben hat, aber nicht wie viel.
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e0b03ea336 |
Gedankenstriche durch Bindestriche ersetzt
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
375 Vorkommen in 210 Dateien. Betrifft Kommentare, Oberflaechentexte und die README; an keiner Stelle Bedeutung, nur Zeichensetzung. |
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f1106a57d6 |
Phase 8 abgeschlossen: Export als PDF, Wasserzeichen, Vier-Augen-Freigabe
Die Druckansicht ist die einzige Vorlage für den Export: kein zweites Layout von Hand in einer PDF-Bibliothek. Der Playwright-Dienst ruft genau diese Seite auf und bekommt dafür ein signiertes, kurzlebiges Zeichen statt eines Sitzungscookies. Es gilt nur, solange der Auftrag läuft, ist an den Anfragenden gebunden, und die Stufe wird beim Einlösen frisch aufgelöst und auf die im Zeichen vermerkte gedeckelt. Der Export darf nie sauberer aussehen als die Akte: gesperrte Felder erscheinen als Balken mit Vermerk statt zu fehlen, geänderte Einträge tragen ihre Version, zurückgezogene stehen als Grabstein. Wasserzeichen mit Name, Zeitstempel und Stufe auf jeder Seite. Die Stufe steckt im Zwischenspeicherschlüssel. Ohne sie bekäme ein Leser der Stufe 1 das PDF, das für Stufe 4 gerendert wurde. Ab Stufe 3 wartet der Auftrag auf Freigabe durch ein zweites Augenpaar - und der Anfragende darf sich nicht selbst freigeben, auch nicht mit dem Recht dazu. Offene Freigaben stehen auf der Übersicht. Dazu Einzeldokumente als PDF (Aktenblatt bleibt Aktenblatt), ZIP-Sammelexport mit eigenem achtzigzeiligem Schreiber statt einer Abhängigkeit, und der JSON-Vollabzug ohne Stufenfilterung - die einzige Stelle, an der die Klassifizierung nicht greift, deshalb hinter einem eigenen Admin-Endpunkt. Zwei Funde unterwegs, beide in docs/13 festgehalten: Die Druckansicht warf notFound(), und das Skelett aus dem Wurzel-loading.tsx blieb im Browser stehen - der PDF-Dienst hätte leere Blätter gedruckt. Gefunden nur, weil der e2e-Test auf den Inhalt prüft und nicht auf den Statuscode. Sie rendert die Auskunft jetzt selbst. Und die Entdopplung der Anhänge verwies auf Dateien, ohne nachzusehen, ob sie noch daliegen. Nach einem geleerten /tmp zeigte jeder weitere Upload desselben Inhalts stumm ins Leere. 178 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 44 e2e. Fallakte bei 119,8 von 120 kB - das Budget ist aufgebraucht. |