74b52625c8067b04160dc6c80f68ef825baad698
13
Commits
| Author | SHA1 | Message | Date | |
|---|---|---|---|---|
|
|
d867bc9b19 |
Abstand zur Beschriftung folgt aus der Polsterung des Feldes
„Zwischen der Auswahl und dem Text ist kaum Platz" — und das stimmte überall, nicht nur an der einen Stelle. Der Grund war messbar: der Abstand zur Beschriftung betrug 8 px, die Polsterung innerhalb des Feldes 11,2 px. Das Wort stand also näher am Rahmen als der Inhalt des Rahmens an demselben Rahmen, und genau daran erkennt das Auge einen zu engen Satz. Die Regel heisst jetzt: der Abstand nach aussen ist grösser als die Polsterung nach innen. Sie steht einmal in globals.css als .field-label, .field-row und .field-hint — vorher war sie ein Dutzend Mal als mt-1, mt-1.5 oder gap-2 an den Aufrufstellen verteilt, mit drei verschiedenen Werten, von denen keiner reichte. 33 Stellen umgestellt. Der Test prüft die Regel und nicht die Zahl: er liest die Polsterung von .field aus dem CSS und verlangt, dass beide Abstände darüber liegen. Gegengeprobt mit einem zu kleinen Wert, dann schlägt er an. Nachgemessen im Browser mit dem gebauten CSS: 8 px senkrecht gegen 5,6 px Innenpolsterung, 13,6 px waagerecht gegen 11,2 px. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
5f9f5d99fb |
Protokoll im Adminbereich, ein Knopf für das ganze Blatt
Die restlichen zwei Änderungswünsche. **Protokoll.** „Wer was wo macht" stand seit dem ersten Tag in AuditLog — harte Regel 3 sorgt dafür. Was fehlte, war die Ansicht darauf. /admin/protokoll ist genau das und keine zweite Aufzeichnung: filterbar nach Person, Aktion, Art und Zeitraum, rückwärts blätternd. Nur für die Leitung. Eine Zeile nennt Aktenzeichen und Namen, und schon die Existenz einer Zeile verrät, dass es einen Vorgang gibt; ein gefiltertes Protokoll für alle wäre ein Weg, die Sichtbarkeitsregeln von hinten aufzurollen. Aus demselben Grund werden Kennungen ohne Sichtbarkeitsfilter zu Aktenzeichen aufgelöst — ein Protokoll aus UUIDs liest niemand, und eines, das niemand liest, ist keine Kontrolle. **Speichern.** Jedes Feld trug seinen eigenen Knopf: ein Arbeitsvertrag mit zwölf Feldern hiess zwölfmal speichern. Der Knopf steht jetzt am Blatt. Geschrieben wird trotzdem je Feld und nicht als Transaktion, und das folgt aus dem Datenmodell: Abschnitte sind einzeln versioniert, weil mehrere Leute gleichzeitig an einer Akte arbeiten. Als Transaktion blockierte ein einziges zwischenzeitlich geändertes Feld das ganze Blatt — elf gute Änderungen verloren, weil jemand das zwölfte angefasst hat. So geht durch, was durchgeht, und die Rückmeldung sagt, was offen blieb und wo. Lichtbilder bleiben ausgenommen: ein Upload mit Prüfkette ist keine Feldänderung. lib/audit.ts liegt jetzt als lib/audit/write.ts neben lib/audit/query.ts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
ef377f0123 |
Runde Bedienelemente, Admin zusammengelegt, Kanäle entfallen
Vier der acht Änderungswünsche. **Knöpfe.** Rund vierzig der siebzig Knöpfe waren blosser Text in Akzentfarbe, von einem Link nicht zu unterscheiden. Jeder trägt jetzt Rahmen und Grundfläche, über die Klasse .btn an einer Stelle definiert statt siebzigmal als Klassenkette. Beim Drücken zieht der Knopf sich zusammen und bekommt einen inneren Ring — er wirkt kurz dicker, ohne dass die Rahmenbreite sich ändert und das Umfeld springt; die Rückmeldung setzt ohne Verzögerung ein und klingt langsam ab, sonst bliebe ein kurzer Klick unsichtbar. Dazu die neue Regel: Flächen bleiben eckig, alles Bedienbare ist rund. Damit ist die Rundung eine Auskunft und keine Verzierung. **Verwaltung.** Rollen, Vorlagen und Änderungsrichtlinie waren drei Einträge in der Kopfzeile für etwas, das man selten und dann zusammenhängend braucht. Jetzt ein Eintrag /admin mit Reiterleiste, dazu eine gemeinsame Tabs-Komponente, die auch der Fallakte zeigt, welcher Reiter offen ist. **Kanäle.** Ersatzlos entfernt, mitsamt Tabelle. Der Chat gehört dorthin, wo der Vorgang steht; ein eigener Reiter mit freien Räumen war der Rückweg nach Discord. Die Personalakte hat jetzt denselben Chat wie die Fallakte — ohne „als Vermerk übernehmen", denn dafür braucht es einen Verlauf, und Meldungen gehen nur an Erwähnte, nie in den allgemeinen Kanal: dass es zu jemandem eine Personalakte gibt, ist selbst eine Auskunft. Ein CHECK erzwingt jetzt, dass eine Nachricht zu genau einem Ort gehört. **Kopfzeile.** Suchbalken statt Suchlink, als gewöhnliches Formular ohne ein Byte im Bündel. Thema, Benachrichtigungen und Abmelden sitzen hinter dem Profilbild, das von Discord kommt; wer keins hat, bekommt seine Initialen. Nebenbei: Aktenzeichen in Tests waren nur auf vier Stellen eindeutig und kollidierten zwischen Läufen, weil Akten nicht löschbar sind. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
bbae8546a0 |
Zuletzt geöffnet als Sprungliste, ohne Verlauf
Die letzte offene Zeile aus TASKS.md. Sie blieb offen, weil eine Spur über
jeden Aktenaufruf schnell etwas anderes wird als eine Bequemlichkeit.
Vier Festlegungen halten sie auf der richtigen Seite:
- Kein Verlauf. Der Primärschlüssel (userId, targetType, targetId) lässt je
Nutzer und Datensatz genau eine Zeile zu, die überschrieben wird. Die
Tabelle kann nicht sagen, wie oft oder in welcher Reihenfolge gearbeitet
wurde. Zwanzig Einträge, älteres fällt hinten heraus.
- Nur die eigene. Keine Ansicht, kein Adminbereich, keine Funktion mit
fremder Kennung. Jede Abfrage nimmt p.userId.
- Jederzeit löschbar, ohne Rückfrage und ohne Grabstein.
- Vorabrufe zählen nicht. Ohne die Prüfung auf next-router-prefetch stünde
dort, worüber jemand mit der Maus gefahren ist.
Gelesen wird über dieselben Sichtbarkeitsfragmente wie überall: eine
vorgemerkte Kennung ist keine Berechtigung. Steigt eine Akte über die
Freigabestufe, verschwindet sie ohne Lücke und ohne Platzhalter; Personalakten
brauchen zusätzlich personnel.read. Das Zugriffsprotokoll bleibt unberührt und
bleibt die einzige Auskunft darüber, wer wann was gelesen hat.
Sie steht auf der Übersicht und im leeren Feld der Kommandopalette. Der zweite
Ort ist der eigentliche.
Nebenbei: NEXT_DIST_DIR, damit ein Build neben einem laufenden
Entwicklungsserver nicht dasselbe .next-Verzeichnis abräumt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
3466215e2c |
Phase 9 abgeschlossen: Übersicht, Beobachtungsliste, helles Thema, Messung
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Die Übersicht beantwortet vier Fragen, die man morgens hat: woran arbeite ich,
was ist fällig, wo hat jemand geschrieben, was hat sich getan. Jede Liste
läuft durch visibleCaseWhere — das ist der Ort, an dem eine unachtsame
Abfrage am ehesten eine Akte verrät. Ein Test prüft jede einzeln gegen eine zu
hoch eingestufte Akte. Der bisherige Inhalt ("Dein Zugang") steht jetzt unter
/zugang.
Beobachten ist eine Merkliste, kein Recht: nur was sichtbar ist, lässt sich
merken, und steigt eine Akte später über die eigene Stufe, verschwindet sie
aus der Liste, ohne dass jemand aufräumt.
Das helle Thema tauscht nur die semantische Ebene; die Grundpalette bleibt.
Die Klassifizierungsfarben sind für hellen Grund eine Spur dunkler, im Farbton
aber dieselben — eine Stufe muss in beiden Themen wiedererkennbar sein. Drei
Zustände, "wie das System" ist der Auslieferungszustand, und ein Skript im
Kopf setzt die Wahl, bevor das erste Mal gemalt wird.
Die Messung misst nicht den Nutzer. web-vitals schickt Zahlen und das
Routenmuster, keine Kennung und keinen konkreten Pfad: wer wann welche Akte
geöffnet hat, steht im Zugriffsprotokoll, und eine zweite Spur daneben wäre
eine Überwachungsfunktion ohne Auftrag. Ausgewertet wird Median und 75.
Perzentil, nicht der Mittelwert.
Mobil: die breiten Tabellen scrollen in sich, statt die Seite breiter zu
machen. Ein e2e-Test hält fest, dass keine Seite waagerecht überläuft.
scripts/restore-test.sh spielt eine Sicherung in eine Wegwerf-Datenbank und
prüft ausdrücklich, dass Regeln und Trigger mitkommen: eine Wiederherstellung
ohne entry_no_delete wäre eine Datenbank ohne die Zusicherung, um derentwillen
das System gebaut wird. Einmal durchgespielt, alles angekommen.
186 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 54 e2e.
Grösste Route 116,2 von 120 kB.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
|
||
|
|
77b29d68d3 |
Fallakte in Reiter geteilt
Akte, Beteiligte, Dokumente, Änderungen, Export — als eigene Seiten unter einem gemeinsamen Layout, nicht als umgeschaltete Blöcke. Ein Reiter, der im Client nur ein- und ausgeblendet wird, kostet dasselbe wie vorher; nur eigene Seiten trennen den Code wirklich. Der Schnitt folgt der Fachlichkeit: die drei Ebenen aus docs/05 — Kopfdaten, Abschnitte, Verlauf — bleiben zusammen, samt Aktenchat. Das Umfeld der Akte braucht man selten gleichzeitig mit dem Sachstand. Kopf, Stempel und die Knöpfe für Status und Umklassifizierung stehen im Layout und damit auf jedem Reiter. Grösste Route 116,2 statt 119,8 von 120 kB, die neuen Reiter bei 110,7 und 110,9. Damit ist wieder Luft für Phase 9. 48 e2e-Tests, 178 im Web-Paket unverändert grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
d0adcd7795 |
Phase 8 abgeschlossen: Export als PDF, Wasserzeichen, Vier-Augen-Freigabe
Die Druckansicht ist die einzige Vorlage für den Export: kein zweites Layout von Hand in einer PDF-Bibliothek. Der Playwright-Dienst ruft genau diese Seite auf und bekommt dafür ein signiertes, kurzlebiges Zeichen statt eines Sitzungscookies. Es gilt nur, solange der Auftrag läuft, ist an den Anfragenden gebunden, und die Stufe wird beim Einlösen frisch aufgelöst und auf die im Zeichen vermerkte gedeckelt. Der Export darf nie sauberer aussehen als die Akte: gesperrte Felder erscheinen als Balken mit Vermerk statt zu fehlen, geänderte Einträge tragen ihre Version, zurückgezogene stehen als Grabstein. Wasserzeichen mit Name, Zeitstempel und Stufe auf jeder Seite. Die Stufe steckt im Zwischenspeicherschlüssel. Ohne sie bekäme ein Leser der Stufe 1 das PDF, das für Stufe 4 gerendert wurde. Ab Stufe 3 wartet der Auftrag auf Freigabe durch ein zweites Augenpaar — und der Anfragende darf sich nicht selbst freigeben, auch nicht mit dem Recht dazu. Offene Freigaben stehen auf der Übersicht. Dazu Einzeldokumente als PDF (Aktenblatt bleibt Aktenblatt), ZIP-Sammelexport mit eigenem achtzigzeiligem Schreiber statt einer Abhängigkeit, und der JSON-Vollabzug ohne Stufenfilterung — die einzige Stelle, an der die Klassifizierung nicht greift, deshalb hinter einem eigenen Admin-Endpunkt. Zwei Funde unterwegs, beide in docs/13 festgehalten: Die Druckansicht warf notFound(), und das Skelett aus dem Wurzel-loading.tsx blieb im Browser stehen — der PDF-Dienst hätte leere Blätter gedruckt. Gefunden nur, weil der e2e-Test auf den Inhalt prüft und nicht auf den Statuscode. Sie rendert die Auskunft jetzt selbst. Und die Entdopplung der Anhänge verwies auf Dateien, ohne nachzusehen, ob sie noch daliegen. Nach einem geleerten /tmp zeigte jeder weitere Upload desselben Inhalts stumm ins Leere. 178 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 44 e2e. Fallakte bei 119,8 von 120 kB — das Budget ist aufgebraucht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
34a8b96dd3 |
Phase 6 abgeschlossen: Aktenchat, Kanäle, Echtzeit, Benachrichtigungen
Ein Ereignisstrom mit Themen (/api/stream), in dem der Dateistrom aus Phase 5 aufgegangen ist. Zwei Prüfungen: beim Verbinden, welche Themen der Nutzer abonnieren darf, und je Ereignis wird der Inhalt mit seinen Rechten geladen. Das zweite ist nicht nur Vorsicht — eine Umklassifizierung wirkt dadurch in einer offenen Verbindung sofort. In der pg_notify-Nutzlast steht nie ein Inhalt, nur Thema, Art und Kennung. Der Aktenchat sendet optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich Idempotenzschlüssel ist. Antworten, vier feste Reaktionen, Bearbeiten mit sichtbarem editedAt, Zurückziehen mit Platzhalter — Löschen gibt es nicht, und eine Regel in der Datenbank hält das fest. Eine zurückgezogene Nachricht kommt ohne Text an, nicht ausgeblendet. Aktenzeichen im Text werden zu Vorschaukarten, serverseitig aufgelöst. Eine Akte, die der Leser nicht sehen darf, sieht darin genauso aus wie eine, die es gar nicht gibt. "Als Vermerk übernehmen" steht sichtbar an jeder Nachricht. Der Vermerk gehört dem Verfasser, nicht dem Übernehmenden; ein Systemeintrag nennt den Ursprung, damit der Wortlaut später nicht für die Akte geschrieben wirkt. Bei den Discord-Benachrichtigungen entscheidet die Web-App, wer was erfährt, und der Worker liefert nur aus. Die Alternative hätte geheissen, die Sichtbarkeitsprüfung im Worker ein zweites Mal zu bauen. In meta steht ein Titel nur, wenn er hinaus darf — ab Stufe 3 keiner. Postausgang als Tabelle, angestossen über LISTEN, mit Takt als Sicherheitsnetz. Nebenbei riss das Budget der Fallakte erneut (122 kB). Drei Schritte zurück auf 119,6: Chattexte in eine eigene i18n-Datei, ein gemeinsames AddPanel statt viermal derselbe Aufklapp-Code, und eine eigene UUIDv7 statt des Pakets — die Sortierbarkeit, auf der die Nachlieferung beruht, steht damit im eigenen Code und hat Tests. Unterwegs habe ich NotifyMode und User.notifyMode ein zweites Mal angelegt, obwohl es beides seit dem Grundgerüst gibt. Die Migration schlug fehl und die Datenbank musste von Hand aufgeräumt werden; die Lehre steht in docs/13. 155 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 7 im Worker, 32 e2e. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
5f58d9b96f |
Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen Schalter, der die Kette abschaltet. Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen — ein Vorspann vor %PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen. Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst "wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe wiederholt die Kette ohne den Scanner — Typprüfung und Neukodierung laufen dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält das fest. Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07. Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert wurden. Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst. /api/events liefert attachment.scanned über pg_notify — die Grundlage, auf der Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft, sonst verriete schon die Kennung die Existenz. Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen. Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen Bereich mit. 133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
d65cc95eb2 |
Phase 4 abgeschlossen: Personalakten, Dokumente, Beteiligte, Verknüpfungen
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an einem — gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist. Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld. Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und Zählerstände stehen bleiben: - CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout - CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen und Dokumentnummern Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und begründet. Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung. Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe. Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein. 91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB gegen das Budget von 120 kB — die Luft wird knapp. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
f5769ca58a |
Phase 3 abgeschlossen: Vorlagen, Abschnitte, Schwärzung, Diff
Eine Vorlage ist eine geordnete Liste von Bausteinen: Eingabefelder und feste Textbausteine mit Platzhaltern. Damit trägt dieselbe Struktur den Vorfallsbericht und den Sonderarbeitsvertrag. Die Startvorlagen bilden jetzt den echten Bericht der Abteilung ab, samt Berichtsart, Gefahreneinschätzung und Foundation-Freigabe — letztere als gewöhnliches Feld ohne Wirkung auf den Zugriff. Abschnitte werden gerendert und bearbeitet, Entwürfe alle zwei Sekunden lokal gesichert. Gespeichert wird auf Knopfdruck: ein Abschnitt ist der Sachstand der Akte, kein Chatbeitrag. Die geladene Version geht mit; weicht sie ab, gibt es kein stilles Überschreiben, sondern beide Fassungen nebeneinander mit "Meine übernehmen" und "Fremde übernehmen". Felder über der Stufe des Lesers werden serverseitig durch einen Platzhalter ersetzt, Schwärzungen im Fliesstext kommen als Segmente. Beides so, dass der echte Wert den Server nicht verlässt — nicht als Ausblenden im Client. Der Wortdiff ist selbst geschrieben statt eingekauft: ein Dutzend Zeilen gegen 30 kB im Bündel für etwas, das nur serverseitig läuft. Beim Bauen des Vorlagen-Editors riss das Bündel-Budget auf 127,9 kB, weil zod über das Vorlagenmodul in den Client geriet. Typen und Validierung sind jetzt getrennt: fields.ts ohne zod für Client und Server, schema.ts nur serverseitig. Wieder bei 111,9 kB von 120. 85 Tests, 22 E2E. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
0a7fd15ab6 |
Phase 2 abgeschlossen: nachträgliche Änderungen, Grabstein, Richtlinie
Der Kern von harter Regel 2. Jede Änderung an einem Verlaufseintrag schreibt den vorherigen Stand nach CaseEntryVersion und erhöht die Versionsnummer. Autor und Entstehungszeit bleiben unangetastet, geprüft gegen die Datenbank. Die Karenzzeit wird serverseitig aus AppSetting gelesen, nie aus dem Request. Eine Änderung darin wird versioniert und protokolliert, aber nicht sichtbar markiert — ein Tippfehler, zwei Minuten später korrigiert, soll die Akte nicht mit "bearbeitet"-Marken zupflastern. Alles danach ist markiert und verlangt eine Begründung, ebenso jede Änderung an einem fremden Eintrag. Die Stelle, an der eine naive Umsetzung leckt, hat einen eigenen Test: wird minClearance eines Eintrags angehoben, erben alle bestehenden Versionen den neuen Wert. Sonst liest jemand mit niedrigerer Stufe den ursprünglichen Text einfach in der Historie. Zurückziehen setzt einen Grabstein mit Pflichtbegründung, der Text bleibt in der Datenbank. Rückgängig machen geht und wird wiederum protokolliert. Systemeinträge sind von jeder Änderung ausgenommen. Dazu die Änderungsübersicht als Reiter an der Akte — sichtbar für alle, die die Akte lesen dürfen, nicht nur für die Leitung — und die Adminseite für die Änderungsrichtlinie. Zwei Testprobleme dabei behoben: AppSetting ist eine einzige Zeile für die ganze Anwendung, deshalb laufen die Web-Tests jetzt nacheinander, und die Testdatenbank startet bei jedem Lauf im Auslieferungszustand. Vorher hing das Ergebnis davon ab, was der vorige Lauf hinterlassen hatte. 63 Tests, zweimal hintereinander grün. Bündel bei 110,5 kB von 120. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|
|
1e5a470daf |
Phase 2, erster Teil: Akten anlegen, lesen, Vermerke schreiben
Fachlogik in lib/cases/service.ts, Zugriffsprüfung in lib/access/. Jede Funktion prüft selbst und schreibt ihren Protokolleintrag in derselben Transaktion wie die Änderung — die Server Actions daneben sind dünn. Schreibgrenzen nach docs/03: niemand legt eine Akte über der eigenen Stufe an, niemand stuft über die eigene Stufe hoch, archiviert und versiegelt sind schreibgeschützt auch für Admins. Eine Herabstufung verlangt eine Begründung und landet als sichtbarer Systemeintrag im Verlauf, nicht nur im Protokoll. Aktenzeichen über CaseCounter mit INSERT ... ON CONFLICT DO UPDATE, geprüft mit acht gleichzeitigen Anlagen ohne Doppelung. Wer eine Akte anlegt, wird ihr Ermittler, sonst verliert er sie aus dem Blick, sobald jemand hochstuft. Fallliste cursorbasiert auf (updatedAt, id), Sichtbarkeit und Trefferzahl in derselben Abfrage. Aktenansicht mit Kopfdaten sofort und Verlauf in eigener Suspense-Grenze. Vermerke optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich Idempotenzschlüssel ist — zweimal gesendet bleibt ein Eintrag. Lesezugriffe ab Stufe 3 werden protokolliert, gepuffert und alle zwei Sekunden gebündelt geschrieben, damit das Protokoll die Antwort nicht ausbremst. Die vier Startvorlagen stehen jetzt im Seed statt in Phase 3: ohne Vorlage lässt sich keine Akte anlegen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |