Commit Graph
12 Commits
Author SHA1 Message Date
Harlekin 6b2b4c4c8c Personalakten und Abteilungen als vollstaendiges Dossier speichern
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Bisher liess sich eine einzelne Fallakte und ein einzelnes Dokument als PDF
sichern. Wer den Stand zu einer Person brauchte, rief beides einzeln ab,
legte es von Hand zusammen und wusste danach nicht, ob er alles hatte.

Ein Dossier ist die Personalakte, dahinter alle ihre Dokumente, dahinter
alle Fallakten, in denen die Person vorkommt - jeweils in derselben
Druckdarstellung wie einzeln. Fuer eine Abteilung dasselbe, je Mitglied
getrennt: eine Abteilung hat keine eigenen Fallakten, sie hat Mitglieder,
die in Fallakten vorkommen. Alles in einen Topf geschuettet staende dieselbe
Akte mehrfach da, ohne dass man saehe, ueber wen sie dort steht.

Der Abrufer waehlt die hoechste Stufe, die aufgenommen wird. Das ist keine
Zugriffspruefung, sondern eine Entscheidung ueber den Umfang - und beides
darf nie durcheinandergeraten:

  - Was ueber der Freigabestufe des Abrufers liegt, existiert fuer ihn
    nicht. Es steht nicht im Abzug, wird nicht gezaehlt und nicht erwaehnt.
  - Was er selbst ausgeschlossen hat, steht als Vermerk im PDF, nach Stufe
    aufgeschluesselt. Eine gekuerzte Mappe darf nicht wie eine
    vollstaendige aussehen, und der Deckel steht zusaetzlich auf jeder
    Seite im Wasserzeichen.

Beide Grenzen laufen in der Datenbankabfrage, nicht danach in JavaScript.

Alles wird als eine Druckseite gerendert statt als mehrere
zusammengeheftete PDFs. So laufen Seitenzahlen, Kopfzeile und Wasserzeichen
durch, und es gibt keinen zweiten Weg, der irgendwann anders aussieht als
der erste. Dafuer sind die vorhandenen Druckansichten zu Bausteinen
geworden - CaseSheet und DocumentSheet stehen jetzt in components/print und
werden von den alten Seiten wie vom Dossier benutzt.

Der Zwischenspeicherschluessel traegt den Deckel, sonst bekaeme ein Abruf
bis Stufe 1 die Datei eines Abrufs bis Stufe 4. Und der Stand ist der
spaeteste ueber alle enthaltenen Akten, nicht der der Kopfdaten allein -
sonst gaebe der Zwischenspeicher einen Abzug heraus, in dem ein
inzwischen geaendertes Dokument im alten Wortlaut steht.

Jeder Abruf steht mit seinem Deckel im Protokoll. Ohne den sagt der
Eintrag, dass jemand etwas ausser Haus gegeben hat, aber nicht wie viel.
2026-09-04 15:34:32 +02:00
Harlekin e0b03ea336 Gedankenstriche durch Bindestriche ersetzt
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
375 Vorkommen in 210 Dateien. Betrifft Kommentare, Oberflaechentexte und die
README; an keiner Stelle Bedeutung, nur Zeichensetzung.
2026-09-04 08:54:52 +02:00
Harlekin 18c9a71fda Export ohne Vier-Augen, Wiedervorlage setzbar, Druckansicht mit Weg zurück
**Export.** Das Vier-Augen-Verfahren ab Stufe 3 ist weg. Wer exportiert,
entscheidet jetzt allein die Freigabestufe: mindestens die des Ziels. Das ist
strenger als das Lesen - wer als Beteiligter ausnahmsweise in eine höher
eingestufte Akte darf, darf sie deshalb noch nicht ausser Haus geben.

Dabei fiel eine Lücke auf: hängte man sich an einen laufenden Auftrag,
entstand kein Protokolleintrag. „Jeder Export wird protokolliert" heisst jeder
Abruf, nicht jeder Rendervorgang - wer dieselbe Datei bekommt, muss genauso
darin stehen.

**Fristen.** dueAt wurde überall gelesen - Übersicht, Suchfilter, Ausdruck -
und nirgends gesetzt. Es gab keine Stelle, an der man ein Datum einträgt,
deshalb stand unter „Fristen" immer „Nichts steht an". Jetzt im Kopf der Akte,
mit Protokolleintrag und ohne Verlaufseintrag: eine Wiedervorlage ist eine
Merkhilfe, keine Aussage über den Fall.

**Statuswechsel.** Aus einem Entwurf führt laut Lebenszyklus nur „Offen"
heraus, deshalb standen dort nie mehr als zwei Ziele. Das sah aus wie ein
Fehler und war keiner - jetzt steht die Erklärung daneben und an jeder Option.

**Druckansicht.** Sie hatte kein eigenes Layout: das weisse Blatt lag auf dem
dunklen Thema und es gab keinen Weg zurück. Jetzt heller Grund, eine Leiste
mit Zurück und Drucken, beides beim Drucken ausgeblendet. Das Ziel wird aus
dem Pfad abgeleitet, damit es auch beim direkten Aufruf stimmt.

**Abteilungsstatistik.** Eine Abteilung ohne Freigabe wird als „Ohne Freigabe"
geführt statt weggelassen - sonst summierten sich die Anteile nicht auf die
Zahl daneben. Mehrere ergeben ein Stück, sonst stünde dort, wie viele es sind.

Dazu: Dienstgrad in eckigen Klammern vor dem Namen und in dessen Grösse, in
einer eigenen Spalte; Knopfform für „Personalakte anlegen"; die abgeschnittene
Anzahl im Kopf der Personalaktenliste; „Zuletzt geöffnet" ohne die zwei
Hinweistexte, leer als Zeichen statt als Satz.
2026-09-04 00:14:07 +02:00
Harlekin 9c24858d75 Feste Spaltenbreiten für jede Listenzeile
„Keine Textzentrierung" - die Beobachtung stimmte an einundzwanzig Stellen, und
die Ursache war überall dieselbe: die Zeilen waren Flex-Behälter, in denen
jedes Element so breit war wie sein Inhalt. Damit fing der Titel in jeder Zeile
woanders an, und die Stempelmarken hatten nur rechts eine gemeinsame Kante. Bei
„ETHIK" und „WS" untereinander sieht man es sofort.

Die Breiten stehen jetzt einmal in globals.css - record-key, record-label,
record-title, record-meta, stamp-mark - und sind über Variablen je Liste
anpassbar: eine Liste von Abteilungskürzeln braucht keine vierzehn Zeichen,
eine Liste von Aktenzeichen schon.

Zwei Dinge, die dabei mehr sind als Kosmetik:

Eine Spalte wird auch reserviert, wenn sie leer ist. Vorher hing der Dienstgrad
an einer Bedingung, und bei einer Person ohne Rang rutschte alles Folgende nach
links.

Was keine Kennung ist, gehört nicht in die Kennungsspalte. In „Zuletzt
geöffnet" stand der Name einer Person dort, wo sonst das Aktenzeichen steht: in
Mono, abgeschnitten, und der Dienstgrad wanderte an die Stelle des Titels. Für
eine Person ist der Name der Titel.

Die Stempelmarke ist überall gleich breit; ein zu langer Name wird gekürzt, die
Stufenziffer bleibt stehen - sie ist die eigentliche Auskunft. Unter 40 rem
fallen die festen Breiten weg, sonst liefen sie über.

Nachgesehen im Browser mit dem gebauten CSS, Fallakten, Abteilungen, Zuletzt
geöffnet und Beteiligte.
2026-09-03 22:53:07 +02:00
Harlekin 75c22ff4f8 Ladegrenzen für jede Route, Turbopack im Entwicklungsserver
Gemessen statt vermutet: die Datenschicht war nie das Problem. resolvePermissions
unter 1 ms, loadDashboard 11 ms, searchCases 5 ms, die Abteilungsabfragen 3–4 ms.

Die Sekunden kamen aus zwei Ecken.

**Fehlende Ladegrenzen.** Den meisten Routen fehlte loading.tsx - unter anderem
der Übersicht, der Suche und dem gesamten Adminbereich. Ohne diese Datei hat
der Router keine Grenze, wartet stumm auf die fertige Serverantwort, und bis
dahin steht die alte Seite: man klickt, und scheinbar passiert nichts. Neunzehn
Skelette nachgetragen, jede Route hat jetzt eine.

Dazu quittiert der geklickte Link den Klick selbst, mit einem ruhig
pulsierenden Punkt statt eines Kreisels. Regel 5 verbietet den
Blockade-Spinner, der Inhalt ersetzt; eine Quittung im Link ersetzt nichts, und
die eigentliche Antwort auf das Warten bleibt das Skelett.

**Webpack.** Der Entwicklungsserver übersetzte jede Route beim ersten Aufruf
neu: 8 s für die Übersicht, 2,8 s für die Fallliste. Mit Turbopack sind es
0,43 s beim ersten Aufruf und 0,1 s danach. Nur pnpm dev, der Produktionsbau
bleibt unverändert. Gegengeprüft, dass die Anmeldeseite mit CSS und ohne
Fehler im Log rendert.

Nebenbei die eine Abfrage, die schlecht skalierte: die Übersicht zählte
ungelesene Nachrichten mit einer Abfrage je Ort - bei hundert Akten hundert
Hin- und Rückwege. Jetzt ein einziges groupBy mit der Lesemarke im ODER-Zweig
des jeweiligen Ortes. Ein Test prüft, was dabei leicht verrutscht: die Marke
gilt je Ort, und eigene Nachrichten zählen nie mit.
2026-09-03 22:21:43 +02:00
Harlekin 4b794ec9a8 Suche fängt bei „Alle" an, Bereiche in der Kopfzeile sind Knöpfe
**Suche.** Sie startete auf den Fallakten, und man musste die Art vorher
wählen - die falsche Reihenfolge: wer einen Namen eintippt, weiss noch nicht,
ob er eine Fallakte, ein Dokument oder eine Personalakte sucht. Er will wissen,
wo der Name vorkommt.

„Alle" ist jetzt der Auslieferungszustand und zeigt je Art fünf Treffer als
eigenen Block, mit dem Weg in die volle Liste daneben. Getrennte Blöcke statt
einer gemischten Liste nach Rang: ein Aktenzeichen neben einem Namen neben
einer Dokumentnummer hat keine erkennbare Ordnung. Die einzelnen Arten bleiben
als Filter, und nur dort gibt es Facetten und Blättern - beides bezieht sich
auf eine Grundmenge, ein Statusfilter über Fall- und Personalakten zugleich
wäre bei der einen ein Filter und bei der anderen ein Ausschluss.

**Kopfzeile.** Die Bereiche waren Textlinks: von einem Fliesstextlink nicht zu
unterscheiden und ohne Hinweis darauf, wo man gerade ist. Jetzt dieselbe
Knopfform wie alles Bedienbare, der aktive Bereich gefüllt.

Der gefüllte Zustand trägt hellen Text statt der Akzentfarbe: auf der getönten
Fläche wäre Akzent auf Akzent und der Kontrast fiele unter die Untergrenze.
Dazu etwas grosszügigere Polsterung an beiden Knopfgrössen, .btn-count für
Zahlen in Knöpfen, und kein Doppelring mehr am Profilbild.

Nachgesehen mit dem gebauten CSS im Browser, hell und dunkel.
2026-09-03 21:59:06 +02:00
Harlekin d49edeed18 Abstand zur Beschriftung folgt aus der Polsterung des Feldes
„Zwischen der Auswahl und dem Text ist kaum Platz" - und das stimmte überall,
nicht nur an der einen Stelle. Der Grund war messbar: der Abstand zur
Beschriftung betrug 8 px, die Polsterung innerhalb des Feldes 11,2 px. Das Wort
stand also näher am Rahmen als der Inhalt des Rahmens an demselben Rahmen, und
genau daran erkennt das Auge einen zu engen Satz.

Die Regel heisst jetzt: der Abstand nach aussen ist grösser als die Polsterung
nach innen. Sie steht einmal in globals.css als .field-label, .field-row und
.field-hint - vorher war sie ein Dutzend Mal als mt-1, mt-1.5 oder gap-2 an den
Aufrufstellen verteilt, mit drei verschiedenen Werten, von denen keiner
reichte. 33 Stellen umgestellt.

Der Test prüft die Regel und nicht die Zahl: er liest die Polsterung von .field
aus dem CSS und verlangt, dass beide Abstände darüber liegen. Gegengeprobt mit
einem zu kleinen Wert, dann schlägt er an.

Nachgemessen im Browser mit dem gebauten CSS: 8 px senkrecht gegen 5,6 px
Innenpolsterung, 13,6 px waagerecht gegen 11,2 px.
2026-09-03 20:28:42 +02:00
Harlekin 6af1e437e7 Runde Bedienelemente, Admin zusammengelegt, Kanäle entfallen
Vier der acht Änderungswünsche.

**Knöpfe.** Rund vierzig der siebzig Knöpfe waren blosser Text in Akzentfarbe,
von einem Link nicht zu unterscheiden. Jeder trägt jetzt Rahmen und
Grundfläche, über die Klasse .btn an einer Stelle definiert statt siebzigmal
als Klassenkette. Beim Drücken zieht der Knopf sich zusammen und bekommt einen
inneren Ring - er wirkt kurz dicker, ohne dass die Rahmenbreite sich ändert und
das Umfeld springt; die Rückmeldung setzt ohne Verzögerung ein und klingt
langsam ab, sonst bliebe ein kurzer Klick unsichtbar.

Dazu die neue Regel: Flächen bleiben eckig, alles Bedienbare ist rund. Damit
ist die Rundung eine Auskunft und keine Verzierung.

**Verwaltung.** Rollen, Vorlagen und Änderungsrichtlinie waren drei Einträge in
der Kopfzeile für etwas, das man selten und dann zusammenhängend braucht. Jetzt
ein Eintrag /admin mit Reiterleiste, dazu eine gemeinsame Tabs-Komponente, die
auch der Fallakte zeigt, welcher Reiter offen ist.

**Kanäle.** Ersatzlos entfernt, mitsamt Tabelle. Der Chat gehört dorthin, wo
der Vorgang steht; ein eigener Reiter mit freien Räumen war der Rückweg nach
Discord. Die Personalakte hat jetzt denselben Chat wie die Fallakte - ohne
„als Vermerk übernehmen", denn dafür braucht es einen Verlauf, und Meldungen
gehen nur an Erwähnte, nie in den allgemeinen Kanal: dass es zu jemandem eine
Personalakte gibt, ist selbst eine Auskunft. Ein CHECK erzwingt jetzt, dass
eine Nachricht zu genau einem Ort gehört.

**Kopfzeile.** Suchbalken statt Suchlink, als gewöhnliches Formular ohne ein
Byte im Bündel. Thema, Benachrichtigungen und Abmelden sitzen hinter dem
Profilbild, das von Discord kommt; wer keins hat, bekommt seine Initialen.

Nebenbei: Aktenzeichen in Tests waren nur auf vier Stellen eindeutig und
kollidierten zwischen Läufen, weil Akten nicht löschbar sind.
2026-09-03 15:07:43 +02:00
Harlekin addef20e16 Phase 9 abgeschlossen: Übersicht, Beobachtungsliste, helles Thema, Messung
Die Übersicht beantwortet vier Fragen, die man morgens hat: woran arbeite ich,
was ist fällig, wo hat jemand geschrieben, was hat sich getan. Jede Liste
läuft durch visibleCaseWhere - das ist der Ort, an dem eine unachtsame
Abfrage am ehesten eine Akte verrät. Ein Test prüft jede einzeln gegen eine zu
hoch eingestufte Akte. Der bisherige Inhalt ("Dein Zugang") steht jetzt unter
/zugang.

Beobachten ist eine Merkliste, kein Recht: nur was sichtbar ist, lässt sich
merken, und steigt eine Akte später über die eigene Stufe, verschwindet sie
aus der Liste, ohne dass jemand aufräumt.

Das helle Thema tauscht nur die semantische Ebene; die Grundpalette bleibt.
Die Klassifizierungsfarben sind für hellen Grund eine Spur dunkler, im Farbton
aber dieselben - eine Stufe muss in beiden Themen wiedererkennbar sein. Drei
Zustände, "wie das System" ist der Auslieferungszustand, und ein Skript im
Kopf setzt die Wahl, bevor das erste Mal gemalt wird.

Die Messung misst nicht den Nutzer. web-vitals schickt Zahlen und das
Routenmuster, keine Kennung und keinen konkreten Pfad: wer wann welche Akte
geöffnet hat, steht im Zugriffsprotokoll, und eine zweite Spur daneben wäre
eine Überwachungsfunktion ohne Auftrag. Ausgewertet wird Median und 75.
Perzentil, nicht der Mittelwert.

Mobil: die breiten Tabellen scrollen in sich, statt die Seite breiter zu
machen. Ein e2e-Test hält fest, dass keine Seite waagerecht überläuft.

scripts/restore-test.sh spielt eine Sicherung in eine Wegwerf-Datenbank und
prüft ausdrücklich, dass Regeln und Trigger mitkommen: eine Wiederherstellung
ohne entry_no_delete wäre eine Datenbank ohne die Zusicherung, um derentwillen
das System gebaut wird. Einmal durchgespielt, alles angekommen.

186 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 54 e2e.
Grösste Route 116,2 von 120 kB.
2026-09-03 10:28:50 +02:00
Harlekin f1106a57d6 Phase 8 abgeschlossen: Export als PDF, Wasserzeichen, Vier-Augen-Freigabe
Die Druckansicht ist die einzige Vorlage für den Export: kein zweites Layout
von Hand in einer PDF-Bibliothek. Der Playwright-Dienst ruft genau diese Seite
auf und bekommt dafür ein signiertes, kurzlebiges Zeichen statt eines
Sitzungscookies. Es gilt nur, solange der Auftrag läuft, ist an den Anfragenden
gebunden, und die Stufe wird beim Einlösen frisch aufgelöst und auf die im
Zeichen vermerkte gedeckelt.

Der Export darf nie sauberer aussehen als die Akte: gesperrte Felder erscheinen
als Balken mit Vermerk statt zu fehlen, geänderte Einträge tragen ihre Version,
zurückgezogene stehen als Grabstein. Wasserzeichen mit Name, Zeitstempel und
Stufe auf jeder Seite.

Die Stufe steckt im Zwischenspeicherschlüssel. Ohne sie bekäme ein Leser der
Stufe 1 das PDF, das für Stufe 4 gerendert wurde.

Ab Stufe 3 wartet der Auftrag auf Freigabe durch ein zweites Augenpaar - und
der Anfragende darf sich nicht selbst freigeben, auch nicht mit dem Recht
dazu. Offene Freigaben stehen auf der Übersicht.

Dazu Einzeldokumente als PDF (Aktenblatt bleibt Aktenblatt), ZIP-Sammelexport
mit eigenem achtzigzeiligem Schreiber statt einer Abhängigkeit, und der
JSON-Vollabzug ohne Stufenfilterung - die einzige Stelle, an der die
Klassifizierung nicht greift, deshalb hinter einem eigenen Admin-Endpunkt.

Zwei Funde unterwegs, beide in docs/13 festgehalten:

Die Druckansicht warf notFound(), und das Skelett aus dem Wurzel-loading.tsx
blieb im Browser stehen - der PDF-Dienst hätte leere Blätter gedruckt.
Gefunden nur, weil der e2e-Test auf den Inhalt prüft und nicht auf den
Statuscode. Sie rendert die Auskunft jetzt selbst.

Und die Entdopplung der Anhänge verwies auf Dateien, ohne nachzusehen, ob sie
noch daliegen. Nach einem geleerten /tmp zeigte jeder weitere Upload desselben
Inhalts stumm ins Leere.

178 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 44 e2e.
Fallakte bei 119,8 von 120 kB - das Budget ist aufgebraucht.
2026-09-03 10:01:57 +02:00
Harlekin d2c335edf4 Personalakte als Aktenblatt, Status als Etiketten, Verknüpfen von beiden Seiten
Das Formular der Personalabteilung ist übernommen, nicht durch eine
Bildschirmansicht ersetzt: schwarzer Rahmen, Kopf mit Kennung und
Klassifizierungsbalken, Raster aus fünf Spalten, Unterschriftenzeilen,
Fußzeile. Es steht bewusst außerhalb des Design-Systems - es wird gedruckt und
muss auf Papier aussehen wie das Blatt daneben.

Datengetrieben bleibt es trotzdem. Kein Feld steht im Programm: sheetTitle und
sheetSubtitle an der Vorlage, span für die Zellbreite, rows für das Lichtbild,
dateKey für das Datum unter einer Unterschrift, slot für den
Klassifizierungsbalken. Eine weitere Dokumentart mit layout = DOSSIER braucht
keine Zeile Code.

Der Balken zeigt die Foundation-Stufe aus der neuen Tabelle
FoundationClearance. Sie ist Inhalt, kein Zugriff - was jemand sehen darf,
entscheidet weiterhin allein die interne Stufe. Ohne Auswahl bleibt der Balken
neutral, statt eine Einstufung zu behaupten.

Die Dienstnummer ist entfallen, es gibt sie nicht. Der Status ist zu mehreren
Etiketten geworden: "Gekündigt" und "Verhaftet" schließen einander nicht aus.
Unbekannte Schlüssel werden verworfen und die Reihenfolge kommt aus der
Konfiguration, nicht aus der Eingabe.

PersonnelAssignment hängt AfiS-Mitglieder an eine Person - Aktenführung,
Ermittler, Ansprechpartner - und ist zugleich der ausnahmsweise Zugang, wie
CaseParticipant bei der Fallakte. Betroffen zu sein gibt weiterhin keinen
Zugang: das ist eine Eigenschaft der Person, die Zuordnung eine Entscheidung
der Abteilung.

Fall und Person lassen sich von beiden Seiten verknüpfen und schon beim
Anlegen einer Fallakte. Alle drei Wege laufen in addParticipant zusammen.

Noch offen: das Lichtbild. Feldtyp und Platz stehen, hochladen kommt mit der
Prüfkette in Phase 5 - ein Bild als Data-URL im Abschnittswert verstiesse
gegen harte Regel 4.

102 Tests im Web-Paket, davon sechs auf dem gerenderten Blatt selbst.
2026-09-02 19:56:28 +02:00
Harlekin ade977538d Web-Anwendung: Design-Tokens, Texte, Gesundheitsendpunkt
Design-Tokens aus docs/10-design-system.md als CSS-Variablen: Grundpalette,
die sechs Klassifizierungsfarben, Eckenradius durchgehend 2 px, keine Schatten
ausser dem Fokusring. Der Schwärzungsbalken mit dem einmaligen Durchwischen
respektiert prefers-reduced-motion. Vier Tests halten die Tokens gegen das
Dokument.

IBM Plex selbst gehostet als woff2, latin und latin-ext getrennt über
unicode-range, font-display: swap, immutable-Cache.

Alle Oberflächentexte in lib/i18n/de.ts. Ein Test durchsucht app/ und
components/ nach Umlauten im JSX und schlägt fehl, wenn dort deutscher Text
steht. Er hat beim ersten Lauf gleich einen Verstoss gefunden.

/api/health prüft Datenbank, Discord-Gateway und ClamAV. Die Gesamtbewertung
fällt nur auf "down", wenn die Datenbank weg ist: die anderen Dienste haben
eigene Healthchecks im Stack, und ein ausgefallener Virenscanner soll nicht
den Web-Container als tot markieren.

Strikte CSP mit Nonce, kein unsafe-inline für Skripte. Die erste Route liegt
bei 100 kB JavaScript nach Kompression, Budget sind 120 kB.
2026-09-01 00:01:41 +02:00