42dbf0f6b1f500c45a4d9d86d647ad06aacaf1c0
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ad3bf48d2c |
Dateiablage im Image anlegen, sonst schlaegt jeder Upload fehl
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Das Volume `files` wird auf /data/files gelegt. Diesen Pfad gab es im Image nicht, also legte Docker ihn beim Einhaengen selbst an - als root mit 755. Der Dienst laeuft aber als afis (1001) und bekam beim ersten Schreibversuch EACCES. Betroffen war jeder Upload: Anhaenge, Lichtbilder, und auch die fertigen PDF-Abzuege, die in derselben Ablage landen. Nachgemessen statt vermutet: ein leeres Volume uebernimmt Verzeichnis und Eigentuemer aus dem Image, ein bereits befuelltes behaelt seine alten Rechte. Da bisher nie ein Upload durchkam, ist die Ablage leer - ein Neubau genuegt, das Volume muss nicht weg. Dazu die Ablage in die Statusanzeige. Sie war der zweite stille Ausfall dieser Art nach clamd: ein Zustand, den man nur durch Ausprobieren erfaehrt, gehoert dorthin, wo man ihn sieht. Geprueft wird das Schreibrecht, nicht durch eine Probedatei - ein Healthcheck, der im Sekundentakt schreibt und aufraeumt, waere selbst ein Risiko. Die Pruefung dazu stellt den echten Fall nach, ein leeres gesperrtes Verzeichnis. Mein erster Versuch sperrte nur das Elternverzeichnis, waehrend quarantine/ und store/ darin schon standen und beschreibbar blieben - der Dienst haette weitergearbeitet, und die Anzeige haette zu Recht nichts gemeldet. |
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4652dd08ec |
Virenpruefung an clamd anbinden, wo clamd tatsaechlich lauscht
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Die Adresse zeigte auf /var/run/clamav/clamd.sock in einem geteilten Volume. Das offizielle clamav-Image legt seinen Unix-Socket aber unter /tmp im eigenen Container an - nachgemessen, das Verzeichnis im Volume bleibt leer. Jeder Verbindungsversuch lief damit in ENOENT, und die Statusseite meldete die Virenpruefung dauerhaft als gestoert. Folgenreich war das nicht nur fuer die Anzeige: ohne erreichbaren Scanner bleiben Uploads auf "Pruefung unvollstaendig" liegen und brauchen die Freigabe von Hand. Die Kette hat also gehalten, aber niemand kam durch. Dasselbe Image oeffnet ab Werk TCPSocket 3310. Darueber laeuft die Anbindung jetzt; der Port ist im Stack nicht veroeffentlicht und nur im internen Netz erreichbar. CLAMAV_ADDRESS nimmt weiterhin einen Pfad an, falls irgendwo doch ein Unix-Socket erreichbar ist. Das Socket-Volume faellt weg, es enthielt nie etwas. Der Scanner sieht ausserdem die Dateiablage nicht mehr: uebertragen wird per INSTREAM durch die Verbindung, gelesen hat er dort nie etwas. Geprueft gegen ein laufendes clamd, einschliesslich EICAR. Diese Pruefung bleibt als abschaltbarer Teil der Suite stehen: CLAMAV_LIVE=clamav:3310 pnpm --filter @afis/web test pruefkette Die uebrigen neuen Pruefungen decken das Zerlegen der Adresse ab. Sie haetten den Fehler nicht gefunden - eine Adresse, die auf nichts zeigt, ist syntaktisch tadellos. Nur eine echte Verbindung beantwortet das. |
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55bcb0d95c |
Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen Schalter, der die Kette abschaltet. Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen - ein Vorspann vor %PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen. Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst "wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe wiederholt die Kette ohne den Scanner - Typprüfung und Neukodierung laufen dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält das fest. Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07. Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert wurden. Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst. /api/events liefert attachment.scanned über pg_notify - die Grundlage, auf der Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft, sonst verriete schon die Kennung die Existenz. Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen. Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen Bereich mit. 133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. |
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ade977538d |
Web-Anwendung: Design-Tokens, Texte, Gesundheitsendpunkt
Design-Tokens aus docs/10-design-system.md als CSS-Variablen: Grundpalette, die sechs Klassifizierungsfarben, Eckenradius durchgehend 2 px, keine Schatten ausser dem Fokusring. Der Schwärzungsbalken mit dem einmaligen Durchwischen respektiert prefers-reduced-motion. Vier Tests halten die Tokens gegen das Dokument. IBM Plex selbst gehostet als woff2, latin und latin-ext getrennt über unicode-range, font-display: swap, immutable-Cache. Alle Oberflächentexte in lib/i18n/de.ts. Ein Test durchsucht app/ und components/ nach Umlauten im JSX und schlägt fehl, wenn dort deutscher Text steht. Er hat beim ersten Lauf gleich einen Verstoss gefunden. /api/health prüft Datenbank, Discord-Gateway und ClamAV. Die Gesamtbewertung fällt nur auf "down", wenn die Datenbank weg ist: die anderen Dienste haben eigene Healthchecks im Stack, und ein ausgefallener Virenscanner soll nicht den Web-Container als tot markieren. Strikte CSP mit Nonce, kein unsafe-inline für Skripte. Die erste Route liegt bei 100 kB JavaScript nach Kompression, Budget sind 120 kB. |