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HarlekinandClaude Opus 5 1d637bc85e Abteilungen als Ebene über der Personalakte
Punkt 3 der Wünsche.

Die Abteilung stand als Freitext in der Personalakte. Damit liess sich nichts
fragen: „SHD", „Shd" und „Sicherheitsdienst" waren drei Abteilungen. Sie ist
jetzt ein eigenes Modell, im Adminbereich verwaltbar, und die drei vorhandenen
Freitexte sind in der Migration zu Abteilungen geworden.

**Eine Fallakte trägt keine Abteilung.** Sie gehört zu einer, wenn eine
beteiligte Person ihr angehört — abgeleitet über CaseParticipant und die
Personalakte. Eine eingetragene Zuordnung wäre nach zwei Wochen falsch: Leute
wechseln, Beteiligte kommen dazu, und niemand pflegt das nach. Dasselbe gilt
für die Dokumente: ein Dokument unmittelbar an der Abteilung wäre halb
verdrahtet, weil die Vorlagen über TemplateUse nur Fall- und Personalakte
kennen.

Die Abteilungsseite zeigt Mitglieder, abgeleitete Fälle und Dokumente,
Vermerke, Chat und ein Kreisdiagramm der Fallarten; die Übersicht eines über
alle Abteilungen. Das Diagramm ist serverseitig gerendertes SVG — eine
Bibliothek wäre das Teuerste auf der Seite gewesen. Die Segmente sind
Abstufungen von --steel und nicht die Stufenfarben: ein Tortenstück in Oxidrot
würde als „streng geheim" gelesen.

Die Zusammenfassung ist die gefährliche Stelle. Eine Abteilungsseite fasst
zusammen, was einzeln längst geschützt ist, und eine Zusammenfassung, die nicht
filtert, verrät mehr als jede Einzelansicht. Deshalb läuft hier jede Liste und
jede Zahl durch dieselben Fragmente wie überall; ein Test prüft, dass die Summe
der Diagrammanteile mit der Länge der Liste übereinstimmt. Wo jemand
Personalakten gar nicht sehen darf, steht null und keine Null.

Vermerke erben Regel 2 unverändert: kein DELETE, Version bei jeder Änderung,
Grabstein bei jeder Zurücknahme, als Regel und Trigger in der Datenbank. Ohne
Korrekturkette, Anhänge und Karenzzeit — was Beweiswert hat, gehört in eine
Fallakte.

Nebenbei: das Zugriffsprotokoll hängt jetzt am dafür vorgesehenen Recht
audit.read statt an admin.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 19:57:28 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 970be0e320 Suche zeigt alle Arten, nur Arbeitsrollen öffnen die Akte
Punkt 1 und 2 der Wünsche, plus zwei Lücken, die dabei sichtbar wurden.

**Suche.** Wer nach Alvarez sucht, landet auf den Fallakten und erfährt nie,
dass es dazu auch eine Personalakte gibt: die Suche fand sie, aber hinter einem
Reiter, auf den nichts hindeutete. Die Reiter tragen jetzt ihre Trefferzahl,
und ein leeres Ergebnis nennt ausdrücklich, wo etwas liegt.

Dabei fiel auf, dass searchPersonnel das Recht personnel.read nicht prüfte. Die
Kommandopalette tat es, die Aktenseite tat es, die Suche nicht — über
/suche?kind=personnel kam jeder mit ausreichender Stufe an eine Liste aller
Personalakten mit Namen, Dienstgrad und Etiketten. Die Prüfung steht jetzt
dort, wo diese Akten herausgegeben werden. Die Trefferzahl einer Art, die es
für den Nutzer nicht gibt, ist null und nicht 0: eine Null wäre die Auskunft
„hier ist nichts", und die steht ihm nicht zu.

**Täter und Mittäter** als Beteiligtenrollen — und damit wurde eine ältere
Lücke offensichtlich: ein Beteiligter durfte die Akte lesen, gleich in welcher
Rolle. Bei „Betroffener" fiel das nicht auf, bei „Täter" wäre es offensichtlich
falsch. Der Beschuldigte hätte die Ermittlung gegen sich selbst mitgelesen.

Die Beteiligtenliste beantwortet zwei Fragen: wer bearbeitet den Fall, und um
wen geht es darin. Nur die erste ist eine Berechtigung. WORKING_ROLES nennt die
drei, die die Akte öffnen; Zeuge, Betroffener, Täter und Mittäter öffnen
nichts. Das gilt an allen vier Stellen, die auf Beteiligung prüften:
Aktenzugriff, Dokumentzugriff über die besitzende Akte, „meine Fälle" und der
Filter „nur meine".

Zwei bestehende Tests hatten die alte Annahme festgeschrieben und benutzten
WITNESS, um Zugriff zu belegen; sie prüfen jetzt mit INVESTIGATOR.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 19:16:17 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 5f9f5d99fb Protokoll im Adminbereich, ein Knopf für das ganze Blatt
Die restlichen zwei Änderungswünsche.

**Protokoll.** „Wer was wo macht" stand seit dem ersten Tag in AuditLog —
harte Regel 3 sorgt dafür. Was fehlte, war die Ansicht darauf. /admin/protokoll
ist genau das und keine zweite Aufzeichnung: filterbar nach Person, Aktion,
Art und Zeitraum, rückwärts blätternd.

Nur für die Leitung. Eine Zeile nennt Aktenzeichen und Namen, und schon die
Existenz einer Zeile verrät, dass es einen Vorgang gibt; ein gefiltertes
Protokoll für alle wäre ein Weg, die Sichtbarkeitsregeln von hinten
aufzurollen. Aus demselben Grund werden Kennungen ohne Sichtbarkeitsfilter zu
Aktenzeichen aufgelöst — ein Protokoll aus UUIDs liest niemand, und eines, das
niemand liest, ist keine Kontrolle.

**Speichern.** Jedes Feld trug seinen eigenen Knopf: ein Arbeitsvertrag mit
zwölf Feldern hiess zwölfmal speichern. Der Knopf steht jetzt am Blatt.

Geschrieben wird trotzdem je Feld und nicht als Transaktion, und das folgt aus
dem Datenmodell: Abschnitte sind einzeln versioniert, weil mehrere Leute
gleichzeitig an einer Akte arbeiten. Als Transaktion blockierte ein einziges
zwischenzeitlich geändertes Feld das ganze Blatt — elf gute Änderungen verloren,
weil jemand das zwölfte angefasst hat. So geht durch, was durchgeht, und die
Rückmeldung sagt, was offen blieb und wo. Lichtbilder bleiben ausgenommen: ein
Upload mit Prüfkette ist keine Feldänderung.

lib/audit.ts liegt jetzt als lib/audit/write.ts neben lib/audit/query.ts.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 15:16:10 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 ef377f0123 Runde Bedienelemente, Admin zusammengelegt, Kanäle entfallen
Vier der acht Änderungswünsche.

**Knöpfe.** Rund vierzig der siebzig Knöpfe waren blosser Text in Akzentfarbe,
von einem Link nicht zu unterscheiden. Jeder trägt jetzt Rahmen und
Grundfläche, über die Klasse .btn an einer Stelle definiert statt siebzigmal
als Klassenkette. Beim Drücken zieht der Knopf sich zusammen und bekommt einen
inneren Ring — er wirkt kurz dicker, ohne dass die Rahmenbreite sich ändert und
das Umfeld springt; die Rückmeldung setzt ohne Verzögerung ein und klingt
langsam ab, sonst bliebe ein kurzer Klick unsichtbar.

Dazu die neue Regel: Flächen bleiben eckig, alles Bedienbare ist rund. Damit
ist die Rundung eine Auskunft und keine Verzierung.

**Verwaltung.** Rollen, Vorlagen und Änderungsrichtlinie waren drei Einträge in
der Kopfzeile für etwas, das man selten und dann zusammenhängend braucht. Jetzt
ein Eintrag /admin mit Reiterleiste, dazu eine gemeinsame Tabs-Komponente, die
auch der Fallakte zeigt, welcher Reiter offen ist.

**Kanäle.** Ersatzlos entfernt, mitsamt Tabelle. Der Chat gehört dorthin, wo
der Vorgang steht; ein eigener Reiter mit freien Räumen war der Rückweg nach
Discord. Die Personalakte hat jetzt denselben Chat wie die Fallakte — ohne
„als Vermerk übernehmen", denn dafür braucht es einen Verlauf, und Meldungen
gehen nur an Erwähnte, nie in den allgemeinen Kanal: dass es zu jemandem eine
Personalakte gibt, ist selbst eine Auskunft. Ein CHECK erzwingt jetzt, dass
eine Nachricht zu genau einem Ort gehört.

**Kopfzeile.** Suchbalken statt Suchlink, als gewöhnliches Formular ohne ein
Byte im Bündel. Thema, Benachrichtigungen und Abmelden sitzen hinter dem
Profilbild, das von Discord kommt; wer keins hat, bekommt seine Initialen.

Nebenbei: Aktenzeichen in Tests waren nur auf vier Stellen eindeutig und
kollidierten zwischen Läufen, weil Akten nicht löschbar sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 15:07:43 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 bbae8546a0 Zuletzt geöffnet als Sprungliste, ohne Verlauf
Die letzte offene Zeile aus TASKS.md. Sie blieb offen, weil eine Spur über
jeden Aktenaufruf schnell etwas anderes wird als eine Bequemlichkeit.

Vier Festlegungen halten sie auf der richtigen Seite:

  - Kein Verlauf. Der Primärschlüssel (userId, targetType, targetId) lässt je
    Nutzer und Datensatz genau eine Zeile zu, die überschrieben wird. Die
    Tabelle kann nicht sagen, wie oft oder in welcher Reihenfolge gearbeitet
    wurde. Zwanzig Einträge, älteres fällt hinten heraus.
  - Nur die eigene. Keine Ansicht, kein Adminbereich, keine Funktion mit
    fremder Kennung. Jede Abfrage nimmt p.userId.
  - Jederzeit löschbar, ohne Rückfrage und ohne Grabstein.
  - Vorabrufe zählen nicht. Ohne die Prüfung auf next-router-prefetch stünde
    dort, worüber jemand mit der Maus gefahren ist.

Gelesen wird über dieselben Sichtbarkeitsfragmente wie überall: eine
vorgemerkte Kennung ist keine Berechtigung. Steigt eine Akte über die
Freigabestufe, verschwindet sie ohne Lücke und ohne Platzhalter; Personalakten
brauchen zusätzlich personnel.read. Das Zugriffsprotokoll bleibt unberührt und
bleibt die einzige Auskunft darüber, wer wann was gelesen hat.

Sie steht auf der Übersicht und im leeren Feld der Kommandopalette. Der zweite
Ort ist der eigentliche.

Nebenbei: NEXT_DIST_DIR, damit ein Build neben einem laufenden
Entwicklungsserver nicht dasselbe .next-Verzeichnis abräumt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 10:52:23 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 3466215e2c Phase 9 abgeschlossen: Übersicht, Beobachtungsliste, helles Thema, Messung
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Die Übersicht beantwortet vier Fragen, die man morgens hat: woran arbeite ich,
was ist fällig, wo hat jemand geschrieben, was hat sich getan. Jede Liste
läuft durch visibleCaseWhere — das ist der Ort, an dem eine unachtsame
Abfrage am ehesten eine Akte verrät. Ein Test prüft jede einzeln gegen eine zu
hoch eingestufte Akte. Der bisherige Inhalt ("Dein Zugang") steht jetzt unter
/zugang.

Beobachten ist eine Merkliste, kein Recht: nur was sichtbar ist, lässt sich
merken, und steigt eine Akte später über die eigene Stufe, verschwindet sie
aus der Liste, ohne dass jemand aufräumt.

Das helle Thema tauscht nur die semantische Ebene; die Grundpalette bleibt.
Die Klassifizierungsfarben sind für hellen Grund eine Spur dunkler, im Farbton
aber dieselben — eine Stufe muss in beiden Themen wiedererkennbar sein. Drei
Zustände, "wie das System" ist der Auslieferungszustand, und ein Skript im
Kopf setzt die Wahl, bevor das erste Mal gemalt wird.

Die Messung misst nicht den Nutzer. web-vitals schickt Zahlen und das
Routenmuster, keine Kennung und keinen konkreten Pfad: wer wann welche Akte
geöffnet hat, steht im Zugriffsprotokoll, und eine zweite Spur daneben wäre
eine Überwachungsfunktion ohne Auftrag. Ausgewertet wird Median und 75.
Perzentil, nicht der Mittelwert.

Mobil: die breiten Tabellen scrollen in sich, statt die Seite breiter zu
machen. Ein e2e-Test hält fest, dass keine Seite waagerecht überläuft.

scripts/restore-test.sh spielt eine Sicherung in eine Wegwerf-Datenbank und
prüft ausdrücklich, dass Regeln und Trigger mitkommen: eine Wiederherstellung
ohne entry_no_delete wäre eine Datenbank ohne die Zusicherung, um derentwillen
das System gebaut wird. Einmal durchgespielt, alles angekommen.

186 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 54 e2e.
Grösste Route 116,2 von 120 kB.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 10:28:50 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 71c20f4b95 Phase 7 abgeschlossen: Suche mit gestuftem Index, Facetten, Palette
Der bisherige Suchvektor enthielt nur, was jeder sehen darf. Das war
leck-sicher und unbrauchbar zugleich: ab Stufe 1 fand die Suche nichts von
dem, was einen Fall ausmacht.

SearchIndex hält jetzt sechs Zeilen je Ziel, eine pro Freigabestufe. Die Zeile
zur Stufe N enthält alles, was ein Leser dieser Stufe sehen darf. Eine Suche
nimmt genau diese eine Zeile und kann deshalb nichts finden, was sie nicht
lesen darf — auch keinen höher eingestuften Eintrag in einer sichtbaren Akte.

Schwärzungen werden dabei stufenweise aufgelöst: strip_redactions_above
entfernt nur, was über der Stufe liegt. Sonst fände ein Leser der Stufe 4
einen Namen nicht, den er auf der Seite im Klartext sieht, und ein Leser der
Stufe 1 einen, den er dort nur als Balken sieht.

Die Suchbedingung ist nicht die Zugriffsprüfung: der Volltext liefert
Kandidaten, die Sichtbarkeit kommt aus visibleCaseWhere — derselben Funktion
wie in der Fallliste, und Treffer, Trefferzahl und Facettenzähler entstehen
gemeinsam in einer Abfrage. Eine in SQL nachgebaute Sichtbarkeitsregel wäre
die Sorte Duplikat, die auseinanderläuft.

Filter stehen in der Adresse. Damit ist jeder Zustand teilbar, der
Zurück-Knopf tut das Richtige, und eine gespeicherte Ansicht ist ein
Lesezeichen. Die mitgelieferten Ansichten stehen im Programm, weil sie von der
Gegenwart abhängen.

Strg+K öffnet die Kommandopalette. Im Grundgerüst steckt nur das
Tastaturereignis, die Palette selbst wird beim Öffnen geholt — das kostet die
anderen Seiten rund hundert Byte.

Offen geblieben: "Zuletzt geöffnet" als Ansicht. Dafür müsste jeder Aufruf
jeder Akte mitgeschrieben werden; das wäre eine Überwachungsfunktion, die
niemand bestellt hat. In TASKS vermerkt.

165 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 34 e2e.
Grösste Route bei 119,7 kB gegen 120 erlaubte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:23:01 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 34a8b96dd3 Phase 6 abgeschlossen: Aktenchat, Kanäle, Echtzeit, Benachrichtigungen
Ein Ereignisstrom mit Themen (/api/stream), in dem der Dateistrom aus Phase 5
aufgegangen ist. Zwei Prüfungen: beim Verbinden, welche Themen der Nutzer
abonnieren darf, und je Ereignis wird der Inhalt mit seinen Rechten geladen.
Das zweite ist nicht nur Vorsicht — eine Umklassifizierung wirkt dadurch in
einer offenen Verbindung sofort. In der pg_notify-Nutzlast steht nie ein
Inhalt, nur Thema, Art und Kennung.

Der Aktenchat sendet optimistisch mit clientseitiger UUIDv7, die zugleich
Idempotenzschlüssel ist. Antworten, vier feste Reaktionen, Bearbeiten mit
sichtbarem editedAt, Zurückziehen mit Platzhalter — Löschen gibt es nicht, und
eine Regel in der Datenbank hält das fest. Eine zurückgezogene Nachricht kommt
ohne Text an, nicht ausgeblendet.

Aktenzeichen im Text werden zu Vorschaukarten, serverseitig aufgelöst. Eine
Akte, die der Leser nicht sehen darf, sieht darin genauso aus wie eine, die es
gar nicht gibt.

"Als Vermerk übernehmen" steht sichtbar an jeder Nachricht. Der Vermerk gehört
dem Verfasser, nicht dem Übernehmenden; ein Systemeintrag nennt den Ursprung,
damit der Wortlaut später nicht für die Akte geschrieben wirkt.

Bei den Discord-Benachrichtigungen entscheidet die Web-App, wer was erfährt,
und der Worker liefert nur aus. Die Alternative hätte geheissen, die
Sichtbarkeitsprüfung im Worker ein zweites Mal zu bauen. In meta steht ein
Titel nur, wenn er hinaus darf — ab Stufe 3 keiner. Postausgang als Tabelle,
angestossen über LISTEN, mit Takt als Sicherheitsnetz.

Nebenbei riss das Budget der Fallakte erneut (122 kB). Drei Schritte zurück
auf 119,6: Chattexte in eine eigene i18n-Datei, ein gemeinsames AddPanel statt
viermal derselbe Aufklapp-Code, und eine eigene UUIDv7 statt des Pakets — die
Sortierbarkeit, auf der die Nachlieferung beruht, steht damit im eigenen Code
und hat Tests.

Unterwegs habe ich NotifyMode und User.notifyMode ein zweites Mal angelegt,
obwohl es beides seit dem Grundgerüst gibt. Die Migration schlug fehl und die
Datenbank musste von Hand aufgeräumt werden; die Lehre steht in docs/13.

155 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 7 im Worker, 32 e2e.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 21:06:03 +02:00
HarlekinandClaude Opus 5 5f58d9b96f Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt
keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen
Schalter, der die Kette abschaltet.

Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus
file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert
erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen — ein Vorspann vor
%PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu
machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der
Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen.

Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst
"wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe
wiederholt die Kette ohne den Scanner — Typprüfung und Neukodierung laufen
dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält
das fest.

Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der
zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07.
Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert
wurden.

Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung
eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst.

/api/events liefert attachment.scanned über pg_notify — die Grundlage, auf der
Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft,
sonst verriete schon die Kennung die Existenz.

Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war
ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte
stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen.
Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen
Bereich mit.

133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 20:27:22 +02:00