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Harlekin 18c9a71fda Export ohne Vier-Augen, Wiedervorlage setzbar, Druckansicht mit Weg zurück
**Export.** Das Vier-Augen-Verfahren ab Stufe 3 ist weg. Wer exportiert,
entscheidet jetzt allein die Freigabestufe: mindestens die des Ziels. Das ist
strenger als das Lesen - wer als Beteiligter ausnahmsweise in eine höher
eingestufte Akte darf, darf sie deshalb noch nicht ausser Haus geben.

Dabei fiel eine Lücke auf: hängte man sich an einen laufenden Auftrag,
entstand kein Protokolleintrag. „Jeder Export wird protokolliert" heisst jeder
Abruf, nicht jeder Rendervorgang - wer dieselbe Datei bekommt, muss genauso
darin stehen.

**Fristen.** dueAt wurde überall gelesen - Übersicht, Suchfilter, Ausdruck -
und nirgends gesetzt. Es gab keine Stelle, an der man ein Datum einträgt,
deshalb stand unter „Fristen" immer „Nichts steht an". Jetzt im Kopf der Akte,
mit Protokolleintrag und ohne Verlaufseintrag: eine Wiedervorlage ist eine
Merkhilfe, keine Aussage über den Fall.

**Statuswechsel.** Aus einem Entwurf führt laut Lebenszyklus nur „Offen"
heraus, deshalb standen dort nie mehr als zwei Ziele. Das sah aus wie ein
Fehler und war keiner - jetzt steht die Erklärung daneben und an jeder Option.

**Druckansicht.** Sie hatte kein eigenes Layout: das weisse Blatt lag auf dem
dunklen Thema und es gab keinen Weg zurück. Jetzt heller Grund, eine Leiste
mit Zurück und Drucken, beides beim Drucken ausgeblendet. Das Ziel wird aus
dem Pfad abgeleitet, damit es auch beim direkten Aufruf stimmt.

**Abteilungsstatistik.** Eine Abteilung ohne Freigabe wird als „Ohne Freigabe"
geführt statt weggelassen - sonst summierten sich die Anteile nicht auf die
Zahl daneben. Mehrere ergeben ein Stück, sonst stünde dort, wie viele es sind.

Dazu: Dienstgrad in eckigen Klammern vor dem Namen und in dessen Grösse, in
einer eigenen Spalte; Knopfform für „Personalakte anlegen"; die abgeschnittene
Anzahl im Kopf der Personalaktenliste; „Zuletzt geöffnet" ohne die zwei
Hinweistexte, leer als Zeichen statt als Satz.
2026-09-04 00:14:07 +02:00
Harlekin 738330cee5 Vollständiger Statusfilter, Beteiligte beim Anlegen, Knöpfe in den Listen
Vier Sachen aus der Durchsicht.

**Der Statusfilter zeigte fünf von sieben Zuständen.** DRAFT und SEALED
fehlten - ausgerechnet die beiden, die in der Liste am häufigsten standen; man
konnte nach dem, was man sah, gerade nicht filtern. Das erklärt auch die Frage,
was „In Prüfung" und „Ruhend" bedeuten: die Zustände standen nirgends in der
Oberfläche. Jetzt alle sieben in der Reihenfolge des Lebenszyklus, mit einer
Erklärung als title, und Versiegelt nur für den, der Versiegeltes lesen darf.
Ein Test verlangt zu jedem Zustand einen Namen und eine Erklärung.

**Beliebig viele Beteiligte beim Anlegen.** Das Formular kannte genau eine
„betroffene Person", und die Rolle war auf SUBJECT festgelegt. Jetzt beliebig
viele Zeilen mit je einer Rolle, Konten und Personalakten in einer Auswahl, wie
auf der Aktenseite. Die Zerlegung steht als parseParticipantDrafts in
lib/cases/terms.ts und nicht in der Server Action: seit die Rolle über den
Zugriff entscheidet, darf eine erfundene Rolle nicht durchrutschen.

**Die Filterleisten sind Knöpfe** wie überall sonst, mit gefülltem aktivem
Filter.

**Keine leere Kennungsspalte mehr.** In „Zuletzt geöffnet" stand bei einer
Person nichts, wo sonst das Aktenzeichen steht - jetzt steht dort
„Personalakte". Nebenbei zwei Stellen zurückgenommen, an denen die
Spaltenklasse im Seitenkopf gelandet war statt in einer Zeile.
2026-09-03 23:38:56 +02:00
Harlekin 9c24858d75 Feste Spaltenbreiten für jede Listenzeile
„Keine Textzentrierung" - die Beobachtung stimmte an einundzwanzig Stellen, und
die Ursache war überall dieselbe: die Zeilen waren Flex-Behälter, in denen
jedes Element so breit war wie sein Inhalt. Damit fing der Titel in jeder Zeile
woanders an, und die Stempelmarken hatten nur rechts eine gemeinsame Kante. Bei
„ETHIK" und „WS" untereinander sieht man es sofort.

Die Breiten stehen jetzt einmal in globals.css - record-key, record-label,
record-title, record-meta, stamp-mark - und sind über Variablen je Liste
anpassbar: eine Liste von Abteilungskürzeln braucht keine vierzehn Zeichen,
eine Liste von Aktenzeichen schon.

Zwei Dinge, die dabei mehr sind als Kosmetik:

Eine Spalte wird auch reserviert, wenn sie leer ist. Vorher hing der Dienstgrad
an einer Bedingung, und bei einer Person ohne Rang rutschte alles Folgende nach
links.

Was keine Kennung ist, gehört nicht in die Kennungsspalte. In „Zuletzt
geöffnet" stand der Name einer Person dort, wo sonst das Aktenzeichen steht: in
Mono, abgeschnitten, und der Dienstgrad wanderte an die Stelle des Titels. Für
eine Person ist der Name der Titel.

Die Stempelmarke ist überall gleich breit; ein zu langer Name wird gekürzt, die
Stufenziffer bleibt stehen - sie ist die eigentliche Auskunft. Unter 40 rem
fallen die festen Breiten weg, sonst liefen sie über.

Nachgesehen im Browser mit dem gebauten CSS, Fallakten, Abteilungen, Zuletzt
geöffnet und Beteiligte.
2026-09-03 22:53:07 +02:00
Harlekin 6af1e437e7 Runde Bedienelemente, Admin zusammengelegt, Kanäle entfallen
Vier der acht Änderungswünsche.

**Knöpfe.** Rund vierzig der siebzig Knöpfe waren blosser Text in Akzentfarbe,
von einem Link nicht zu unterscheiden. Jeder trägt jetzt Rahmen und
Grundfläche, über die Klasse .btn an einer Stelle definiert statt siebzigmal
als Klassenkette. Beim Drücken zieht der Knopf sich zusammen und bekommt einen
inneren Ring - er wirkt kurz dicker, ohne dass die Rahmenbreite sich ändert und
das Umfeld springt; die Rückmeldung setzt ohne Verzögerung ein und klingt
langsam ab, sonst bliebe ein kurzer Klick unsichtbar.

Dazu die neue Regel: Flächen bleiben eckig, alles Bedienbare ist rund. Damit
ist die Rundung eine Auskunft und keine Verzierung.

**Verwaltung.** Rollen, Vorlagen und Änderungsrichtlinie waren drei Einträge in
der Kopfzeile für etwas, das man selten und dann zusammenhängend braucht. Jetzt
ein Eintrag /admin mit Reiterleiste, dazu eine gemeinsame Tabs-Komponente, die
auch der Fallakte zeigt, welcher Reiter offen ist.

**Kanäle.** Ersatzlos entfernt, mitsamt Tabelle. Der Chat gehört dorthin, wo
der Vorgang steht; ein eigener Reiter mit freien Räumen war der Rückweg nach
Discord. Die Personalakte hat jetzt denselben Chat wie die Fallakte - ohne
„als Vermerk übernehmen", denn dafür braucht es einen Verlauf, und Meldungen
gehen nur an Erwähnte, nie in den allgemeinen Kanal: dass es zu jemandem eine
Personalakte gibt, ist selbst eine Auskunft. Ein CHECK erzwingt jetzt, dass
eine Nachricht zu genau einem Ort gehört.

**Kopfzeile.** Suchbalken statt Suchlink, als gewöhnliches Formular ohne ein
Byte im Bündel. Thema, Benachrichtigungen und Abmelden sitzen hinter dem
Profilbild, das von Discord kommt; wer keins hat, bekommt seine Initialen.

Nebenbei: Aktenzeichen in Tests waren nur auf vier Stellen eindeutig und
kollidierten zwischen Läufen, weil Akten nicht löschbar sind.
2026-09-03 15:07:43 +02:00
Harlekin d2c335edf4 Personalakte als Aktenblatt, Status als Etiketten, Verknüpfen von beiden Seiten
Das Formular der Personalabteilung ist übernommen, nicht durch eine
Bildschirmansicht ersetzt: schwarzer Rahmen, Kopf mit Kennung und
Klassifizierungsbalken, Raster aus fünf Spalten, Unterschriftenzeilen,
Fußzeile. Es steht bewusst außerhalb des Design-Systems - es wird gedruckt und
muss auf Papier aussehen wie das Blatt daneben.

Datengetrieben bleibt es trotzdem. Kein Feld steht im Programm: sheetTitle und
sheetSubtitle an der Vorlage, span für die Zellbreite, rows für das Lichtbild,
dateKey für das Datum unter einer Unterschrift, slot für den
Klassifizierungsbalken. Eine weitere Dokumentart mit layout = DOSSIER braucht
keine Zeile Code.

Der Balken zeigt die Foundation-Stufe aus der neuen Tabelle
FoundationClearance. Sie ist Inhalt, kein Zugriff - was jemand sehen darf,
entscheidet weiterhin allein die interne Stufe. Ohne Auswahl bleibt der Balken
neutral, statt eine Einstufung zu behaupten.

Die Dienstnummer ist entfallen, es gibt sie nicht. Der Status ist zu mehreren
Etiketten geworden: "Gekündigt" und "Verhaftet" schließen einander nicht aus.
Unbekannte Schlüssel werden verworfen und die Reihenfolge kommt aus der
Konfiguration, nicht aus der Eingabe.

PersonnelAssignment hängt AfiS-Mitglieder an eine Person - Aktenführung,
Ermittler, Ansprechpartner - und ist zugleich der ausnahmsweise Zugang, wie
CaseParticipant bei der Fallakte. Betroffen zu sein gibt weiterhin keinen
Zugang: das ist eine Eigenschaft der Person, die Zuordnung eine Entscheidung
der Abteilung.

Fall und Person lassen sich von beiden Seiten verknüpfen und schon beim
Anlegen einer Fallakte. Alle drei Wege laufen in addParticipant zusammen.

Noch offen: das Lichtbild. Feldtyp und Platz stehen, hochladen kommt mit der
Prüfkette in Phase 5 - ein Bild als Data-URL im Abschnittswert verstiesse
gegen harte Regel 4.

102 Tests im Web-Paket, davon sechs auf dem gerenderten Blatt selbst.
2026-09-02 19:56:28 +02:00
Harlekin 03cb5ec9a7 Phase 4 abgeschlossen: Personalakten, Dokumente, Beteiligte, Verknüpfungen
Die Dokumentebene aus docs/13 ist gebaut, additiv: Document, DocumentSection
und DocumentSectionVersion neben Case, CaseSection und CaseEntry. Ein Dokument
hängt an einer Fallakte, an einer Personalakte oder an nichts, höchstens an
einem - gesichert durch eine CHECK-Bedingung. Es gibt kein DELETE; eine
Zurücknahme lässt einen Grabstein stehen, der auch für den Admin zu ist.

Eine neue Dokumentart ist damit ein Datensatz, kein Deployment. Im Seed stehen
vier: vermerk, vorfallsbericht, sonderarbeitsvertrag (mehrseitiger Vertragstext
mit Platzhaltern und Unterschriftenzeilen) und bussgeld.

Zwei Umbenennungen, beide von Hand migriert, damit die vorhandenen Zeilen und
Zählerstände stehen bleiben:
- CaseTemplate -> DocumentTemplate, plus uses[] und layout
- CaseCounter -> NumberSeries, ein Nummernkreis je Präfix für Aktenzeichen
  und Dokumentnummern

Die Regeln für Abschnitte stehen jetzt einmal in lib/sections/render.ts und
gelten für Fallakten und Dokumente gleichermaßen. Die Frage aus docs/13, ob
CaseSection langfristig in die Dokumentebene wandert, ist damit verneint und
begründet.

Rückverweise auf der Personalakte laufen durch visibleCaseWhere, die Zahl
daneben entsteht aus dem gefilterten Ergebnis. Auch die Rollengruppe
verschwindet mit, sonst verriete "Betroffener" ohne Eintrag die Ermittlung.
Die eigene Personalakte ist keine Ausnahme von der Freigabestufe.

Vier neue Rechte: document.create, .edit, .finalize, .retract. Das letzte
steht bei den zurückgehaltenen, es greift in Geschriebenes ein.

91 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e. Größte Route 118 kB
gegen das Budget von 120 kB - die Luft wird knapp.
2026-09-02 14:15:16 +02:00