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Harlekin e0b03ea336 Gedankenstriche durch Bindestriche ersetzt
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
375 Vorkommen in 210 Dateien. Betrifft Kommentare, Oberflaechentexte und die
README; an keiner Stelle Bedeutung, nur Zeichensetzung.
2026-09-04 08:54:52 +02:00
Harlekin aef3df0d44 Abteilungen als Ebene über der Personalakte
Punkt 3 der Wünsche.

Die Abteilung stand als Freitext in der Personalakte. Damit liess sich nichts
fragen: „SHD", „Shd" und „Sicherheitsdienst" waren drei Abteilungen. Sie ist
jetzt ein eigenes Modell, im Adminbereich verwaltbar, und die drei vorhandenen
Freitexte sind in der Migration zu Abteilungen geworden.

**Eine Fallakte trägt keine Abteilung.** Sie gehört zu einer, wenn eine
beteiligte Person ihr angehört - abgeleitet über CaseParticipant und die
Personalakte. Eine eingetragene Zuordnung wäre nach zwei Wochen falsch: Leute
wechseln, Beteiligte kommen dazu, und niemand pflegt das nach. Dasselbe gilt
für die Dokumente: ein Dokument unmittelbar an der Abteilung wäre halb
verdrahtet, weil die Vorlagen über TemplateUse nur Fall- und Personalakte
kennen.

Die Abteilungsseite zeigt Mitglieder, abgeleitete Fälle und Dokumente,
Vermerke, Chat und ein Kreisdiagramm der Fallarten; die Übersicht eines über
alle Abteilungen. Das Diagramm ist serverseitig gerendertes SVG - eine
Bibliothek wäre das Teuerste auf der Seite gewesen. Die Segmente sind
Abstufungen von --steel und nicht die Stufenfarben: ein Tortenstück in Oxidrot
würde als „streng geheim" gelesen.

Die Zusammenfassung ist die gefährliche Stelle. Eine Abteilungsseite fasst
zusammen, was einzeln längst geschützt ist, und eine Zusammenfassung, die nicht
filtert, verrät mehr als jede Einzelansicht. Deshalb läuft hier jede Liste und
jede Zahl durch dieselben Fragmente wie überall; ein Test prüft, dass die Summe
der Diagrammanteile mit der Länge der Liste übereinstimmt. Wo jemand
Personalakten gar nicht sehen darf, steht null und keine Null.

Vermerke erben Regel 2 unverändert: kein DELETE, Version bei jeder Änderung,
Grabstein bei jeder Zurücknahme, als Regel und Trigger in der Datenbank. Ohne
Korrekturkette, Anhänge und Karenzzeit - was Beweiswert hat, gehört in eine
Fallakte.

Nebenbei: das Zugriffsprotokoll hängt jetzt am dafür vorgesehenen Recht
audit.read statt an admin.
2026-09-03 19:57:28 +02:00
Harlekin 55bcb0d95c Phase 5 abgeschlossen: Dateien mit vollständiger Prüfkette
Upload → quarantine/ → Typprüfung → ClamAV → Neukodierung → store/. Es gibt
keinen Pfad, auf dem eine Datei ungeprüft in store/ landet, und keinen
Schalter, der die Kette abschaltet.

Die Typprüfung liest Magic Bytes aus einer eigenen Signaturtabelle statt aus
file-type: bei einer Positivliste aus fünf Formaten hilft es nicht, hundert
erkennen zu können. Die Signatur muss an Position 0 stehen - ein Vorspann vor
%PDF- ist der klassische Weg, eine Datei für zwei Programme zugleich lesbar zu
machen. Wer trotzdem durchkommt, kommt als text/plain durch und wird unter der
Endung des erkannten Typs ausgeliefert, nicht unter der hochgeladenen.

Drei Ausgänge statt zwei: BLOCKED heisst "ist gefährlich", FAILED heisst
"wissen wir nicht". Nur FAILED lässt sich freigeben, und die Freigabe
wiederholt die Kette ohne den Scanner - Typprüfung und Neukodierung laufen
dabei mit. Ein fehlender clamd macht damit keine Datei sauber; ein Test hält
das fest.

Auslieferung nur über /api/files/[id], mit Sichtbarkeitsprüfung der
zugehörigen Akte, Protokoll ab Stufe 3 und den harten Kopfzeilen aus docs/07.
Vorschaubilder dürfen inline, weil sie serverseitig als WebP neu kodiert
wurden.

Das Lichtbild im Aktenblatt ist damit gefüllt: der Feldwert ist die Kennung
eines geprüften Anhangs, serverseitig zu einer Adresse aufgelöst.

/api/events liefert attachment.scanned über pg_notify - die Grundlage, auf der
Phase 6 den Aktenchat aufsetzt. Die Sichtbarkeit wird je Ereignis geprüft,
sonst verriete schon die Kennung die Existenz.

Nebenbei riss das Bündelbudget (121 kB gegen 120 erlaubte): lib/i18n/de.ts war
ein Objekt, und eine Client-Komponente zieht die ganze Datei mit. Die Texte
stehen jetzt in sechs Dateien nach Bereichen, de.ts setzt sie nur zusammen.
Grösste Route wieder bei 118 kB, und sie wächst nicht mehr mit jedem neuen
Bereich mit.

133 Tests im Web-Paket, 15 in der Datenbank, 28 e2e.
2026-09-02 20:27:22 +02:00