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Harlekin 42dbf0f6b1 Anhaenge zurueckziehen statt sie liegen zu lassen
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Bisher gab es ueberhaupt keinen Weg, einen Anhang wieder loszuwerden. Wer
die falsche Datei hochlud, musste damit leben. Das ist keine Strenge,
sondern eine Luecke: die Regel des Hauses lautet nicht "nichts geht wieder
weg", sondern "nichts geht unbemerkt weg".

Also derselbe Weg wie beim Verlaufseintrag und beim Dokument. Zurueckziehen
mit Pflichtbegruendung, der Anhang bleibt als Grabstein an seiner Stelle
stehen - durchgestrichen, mit Zeitpunkt und Grund, fuer jeden sichtbar, der
ihn sehen darf. Aufheben laesst es sich, beides steht im Protokoll.

Aus dem Umlauf heisst wirklich aus dem Umlauf: die Auslieferung verweigert
die Datei, sie verschwindet aus Lichtbildfeldern, und das Vorschaubild
faellt weg. Ein Grabstein, unter dem der Download weiterlaeuft, waere eine
Beschriftung und keine Ruecknahme. Fuer `audit.read` bleibt sie abrufbar -
wie der Text eines zurueckgezogenen Eintrags, sonst waere es doch ein
Loeschen.

Im Ausdruck steht der Anhang weiter im Verzeichnis, mit dem Grund daneben.
Ihn dort wegzulassen hiesse, den Ausdruck sauberer zu machen als die Akte.

Die Datei auf der Platte bleibt liegen. Sie zu entfernen waere das
Loeschen, das hier gerade nicht stattfindet - und ein Anhang, dessen
Pruefsumme nicht mehr nachrechenbar ist, waere als Beweismittel wertlos.
Dazu eine Regel in der Datenbank, die DELETE auf Attachment verbietet, und
eine Bedingung, die einen Grabstein ohne Begruendung ausschliesst.

Zuruecknehmen darf, wer die Datei hochgeladen hat - der haeufige Fall, und
ohne das bliebe jeder Fehlgriff liegen, weil dafuer die Leitung zu rufen
waere - sowie jeder, der am Besitzer schreiben darf.
2026-09-04 16:18:33 +02:00
Harlekin e21e478fd1 Vorlagen-JSON abweisen statt still verwerfen, Platzhalter ohne Prototypkette
Durchgesehen, was mit Text passiert, der nicht als Text ankommt. Die Grundlage
war schon in Ordnung: genau ein dangerouslySetInnerHTML mit einer Konstanten,
kein eval, kein $queryRawUnsafe, keine Weiterleitung aus einem Adressparameter,
Dateien mit nosniff und sandbox-CSP als Anhang statt inline.

Drei Ränder waren offen.

**Vorlagen.** Das zod-Schema hatte einen festen Satz Feldarten und speicherte
das Geprüfte, verwarf unbekannte Schlüssel aber stillschweigend. Mit
strictObject fällt ein `typ` statt `type` auf, statt eine Vorlage zu
hinterlassen, die nicht tut, was dasteht.

**Platzhalter lasen über die Prototypkette.** Beim Durchprobieren gefunden:
`constructor` ist ein gültiger Feldschlüssel, die Schlüsselregel erlaubt
Kleinbuchstaben. Ein Baustein mit {{constructor}} bekam den Quelltext der
geerbten Funktion in den Text geschrieben - kein ausgeführter Code, aber
Innenleben in einem Dokument, das weitergereicht wird. Jetzt Object.hasOwn.

**Farbmarken aus der Datenbank** landen als Name einer CSS-Variablen in einem
style-Attribut. Heute setzt das nur der Seed, und eine zweite Deklaration liesse
sich darüber ohnehin nicht einschleusen - aber der Kommentar sagt „im
Adminbereich pflegbar", und was aus der Datenbank in ein Stilattribut geht,
wird geprüft.

Dreizehn Prüfungen, die es mit echten Versuchen probieren. Bösartiger Text
bleibt dabei ausdrücklich erlaubt: eine Feldbeschriftung darf
<script>alert(1)</script> heissen und sieht dann genau so aus. Verboten ist,
dass daraus ein Element wird.

Nebenbei: eine Vorlagenänderung stand im Zugriffsprotokoll als roles.update.
2026-09-03 23:52:53 +02:00
Harlekin aef3df0d44 Abteilungen als Ebene über der Personalakte
Punkt 3 der Wünsche.

Die Abteilung stand als Freitext in der Personalakte. Damit liess sich nichts
fragen: „SHD", „Shd" und „Sicherheitsdienst" waren drei Abteilungen. Sie ist
jetzt ein eigenes Modell, im Adminbereich verwaltbar, und die drei vorhandenen
Freitexte sind in der Migration zu Abteilungen geworden.

**Eine Fallakte trägt keine Abteilung.** Sie gehört zu einer, wenn eine
beteiligte Person ihr angehört - abgeleitet über CaseParticipant und die
Personalakte. Eine eingetragene Zuordnung wäre nach zwei Wochen falsch: Leute
wechseln, Beteiligte kommen dazu, und niemand pflegt das nach. Dasselbe gilt
für die Dokumente: ein Dokument unmittelbar an der Abteilung wäre halb
verdrahtet, weil die Vorlagen über TemplateUse nur Fall- und Personalakte
kennen.

Die Abteilungsseite zeigt Mitglieder, abgeleitete Fälle und Dokumente,
Vermerke, Chat und ein Kreisdiagramm der Fallarten; die Übersicht eines über
alle Abteilungen. Das Diagramm ist serverseitig gerendertes SVG - eine
Bibliothek wäre das Teuerste auf der Seite gewesen. Die Segmente sind
Abstufungen von --steel und nicht die Stufenfarben: ein Tortenstück in Oxidrot
würde als „streng geheim" gelesen.

Die Zusammenfassung ist die gefährliche Stelle. Eine Abteilungsseite fasst
zusammen, was einzeln längst geschützt ist, und eine Zusammenfassung, die nicht
filtert, verrät mehr als jede Einzelansicht. Deshalb läuft hier jede Liste und
jede Zahl durch dieselben Fragmente wie überall; ein Test prüft, dass die Summe
der Diagrammanteile mit der Länge der Liste übereinstimmt. Wo jemand
Personalakten gar nicht sehen darf, steht null und keine Null.

Vermerke erben Regel 2 unverändert: kein DELETE, Version bei jeder Änderung,
Grabstein bei jeder Zurücknahme, als Regel und Trigger in der Datenbank. Ohne
Korrekturkette, Anhänge und Karenzzeit - was Beweiswert hat, gehört in eine
Fallakte.

Nebenbei: das Zugriffsprotokoll hängt jetzt am dafür vorgesehenen Recht
audit.read statt an admin.
2026-09-03 19:57:28 +02:00
Harlekin 89edaa6ae1 Protokoll im Adminbereich, ein Knopf für das ganze Blatt
Die restlichen zwei Änderungswünsche.

**Protokoll.** „Wer was wo macht" stand seit dem ersten Tag in AuditLog -
harte Regel 3 sorgt dafür. Was fehlte, war die Ansicht darauf. /admin/protokoll
ist genau das und keine zweite Aufzeichnung: filterbar nach Person, Aktion,
Art und Zeitraum, rückwärts blätternd.

Nur für die Leitung. Eine Zeile nennt Aktenzeichen und Namen, und schon die
Existenz einer Zeile verrät, dass es einen Vorgang gibt; ein gefiltertes
Protokoll für alle wäre ein Weg, die Sichtbarkeitsregeln von hinten
aufzurollen. Aus demselben Grund werden Kennungen ohne Sichtbarkeitsfilter zu
Aktenzeichen aufgelöst - ein Protokoll aus UUIDs liest niemand, und eines, das
niemand liest, ist keine Kontrolle.

**Speichern.** Jedes Feld trug seinen eigenen Knopf: ein Arbeitsvertrag mit
zwölf Feldern hiess zwölfmal speichern. Der Knopf steht jetzt am Blatt.

Geschrieben wird trotzdem je Feld und nicht als Transaktion, und das folgt aus
dem Datenmodell: Abschnitte sind einzeln versioniert, weil mehrere Leute
gleichzeitig an einer Akte arbeiten. Als Transaktion blockierte ein einziges
zwischenzeitlich geändertes Feld das ganze Blatt - elf gute Änderungen verloren,
weil jemand das zwölfte angefasst hat. So geht durch, was durchgeht, und die
Rückmeldung sagt, was offen blieb und wo. Lichtbilder bleiben ausgenommen: ein
Upload mit Prüfkette ist keine Feldänderung.

lib/audit.ts liegt jetzt als lib/audit/write.ts neben lib/audit/query.ts.
2026-09-03 15:16:10 +02:00