Phase 1: Anmeldung, Rechte und Rollenverwaltung
Auth.js übernimmt nur den OAuth-Ablauf mit state und PKCE, Scope identify. Das Zugangstoken des Nutzers wird danach verworfen: die Rollen holt der Bot mit seinem eigenen Token. Die Sitzung steht in der Datenbank, im Cookie liegt nur userId und sessionId. Ohne die Zeile in Session ist das Cookie wertlos, und nur so lässt sich eine Sitzung zurückziehen. Wer sich anmelden darf, steckt in lib/auth/signInPolicy.ts statt im Callback: das ist die Regel, an der alles hängt, und sie gehört einzeln prüfbar. Kein Guild-Mitglied, kein Zugang. Keine Rolle mit grantsMembership, kein Zugang. Notfall-Admins umgehen die Rolle, aber nicht die Guild-Mitgliedschaft. RoleMapping trägt jetzt grantsMembership, category und isPresent. Der Worker spiegelt jede Rolle der Guild hierher, damit im Adminbereich nichts von Hand eingetragen werden muss. Gelöschte Rollen werden nicht entfernt, sondern auf isPresent = false gesetzt: beim Umzug auf den echten Server bleiben sie als Vorlage stehen. Der Worker gleicht über Gateway-Ereignisse und zusätzlich alle fünf Minuten voll ab. Verliert jemand seine AfiS-Rolle, beendet er dessen Sitzungen sofort und setzt isActive auf false — der Datensatz bleibt, damit Autorenangaben in alten Akten gültig bleiben. Das passiert im Worker und nicht in der Web-App, weil es dort erst beim nächsten Request des Betroffenen griffe. Zwei Widersprüche der Dokumente aufgelöst, festgehalten in docs/13-entscheidungen.md: der Ausschluss schlägt auch den Admin (das Codebeispiel in 03-auth-und-rechte.md übergeht ihn, die Reihenfolge eine Zeile darüber nicht), und versiegelte Akten fallen im Where-Fragment heraus statt in einer Prüfung danach. 45 Tests, davon die Negativfälle aus docs/03 gegen eine echte Datenbank: Stufe 2 sieht die Stufe-4-Akte nicht und findet sie auch nicht in der Trefferzahl, ein Ausgeschlossener mit Stufe 5 kommt nicht heran, ein Rollenentzug beendet die Sitzungen, und ein Ausfall der Discord-API sieht nicht aus wie eine verweigerte Mitgliedschaft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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dbca57cedf
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ea389c12fa
@@ -90,6 +90,23 @@ sondern eine Anforderung an Phase 1: die Adminseite muss ein neu erkanntes `DISC
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verkraften und beim Übernehmen anbieten, die alte Zuordnung **anhand der Rollennamen**
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vorzuschlagen. `RoleMapping.label` wird dafür ohnehin aus Discord gespiegelt.
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## Der Ausschluss schlägt auch den Admin
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`03-auth-und-rechte.md` nennt die Reihenfolge der Zugriffsprüfung: erst der
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`CaseExclusion`, dann der Admin. Das Codebeispiel im selben Dokument gibt für Admins aber
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`{}` zurück und übergeht den Ausschluss damit.
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Umgesetzt ist die Reihenfolge, nicht das Beispiel. Der Ausschluss deckt gerade den Fall ab,
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dass gegen einen hochrangigen Mitarbeiter ermittelt wird — und der Administrator ist einer.
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Ein Admin, der sich selbst wieder Zugriff verschaffen will, muss dafür den Ausschluss
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aufheben, und das steht dann im Protokoll.
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## Versiegelte Akten im Where-Fragment
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`05-akten-und-vorlagen.md` sagt, `SEALED` sei „nur mit Recht 'admin' oder Stufe 5 lesbar".
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Das steht in `lib/access/caseFilter.ts` und nicht in einer Prüfung danach, sonst
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verschwände die Akte zwar aus der Ansicht, aber nicht aus der Trefferzahl.
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## Sprache der Fachbegriffe
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`CLAUDE.md` verlangt eine deutsche Oberfläche. Die Begriffe der Domäne heißen auf dem Discord
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