Phase 7 abgeschlossen: Suche mit gestuftem Index, Facetten, Palette
Der bisherige Suchvektor enthielt nur, was jeder sehen darf. Das war leck-sicher und unbrauchbar zugleich: ab Stufe 1 fand die Suche nichts von dem, was einen Fall ausmacht. SearchIndex hält jetzt sechs Zeilen je Ziel, eine pro Freigabestufe. Die Zeile zur Stufe N enthält alles, was ein Leser dieser Stufe sehen darf. Eine Suche nimmt genau diese eine Zeile und kann deshalb nichts finden, was sie nicht lesen darf — auch keinen höher eingestuften Eintrag in einer sichtbaren Akte. Schwärzungen werden dabei stufenweise aufgelöst: strip_redactions_above entfernt nur, was über der Stufe liegt. Sonst fände ein Leser der Stufe 4 einen Namen nicht, den er auf der Seite im Klartext sieht, und ein Leser der Stufe 1 einen, den er dort nur als Balken sieht. Die Suchbedingung ist nicht die Zugriffsprüfung: der Volltext liefert Kandidaten, die Sichtbarkeit kommt aus visibleCaseWhere — derselben Funktion wie in der Fallliste, und Treffer, Trefferzahl und Facettenzähler entstehen gemeinsam in einer Abfrage. Eine in SQL nachgebaute Sichtbarkeitsregel wäre die Sorte Duplikat, die auseinanderläuft. Filter stehen in der Adresse. Damit ist jeder Zustand teilbar, der Zurück-Knopf tut das Richtige, und eine gespeicherte Ansicht ist ein Lesezeichen. Die mitgelieferten Ansichten stehen im Programm, weil sie von der Gegenwart abhängen. Strg+K öffnet die Kommandopalette. Im Grundgerüst steckt nur das Tastaturereignis, die Palette selbst wird beim Öffnen geholt — das kostet die anderen Seiten rund hundert Byte. Offen geblieben: "Zuletzt geöffnet" als Ansicht. Dafür müsste jeder Aufruf jeder Akte mitgeschrieben werden; das wäre eine Überwachungsfunktion, die niemand bestellt hat. In TASKS vermerkt. 165 Tests im Web-Paket, 17 in der Datenbank, 7 im Worker, 34 e2e. Grösste Route bei 119,7 kB gegen 120 erlaubte.
This commit is contained in:
@@ -0,0 +1,62 @@
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/**
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* Die Filter einer Suche, als Adressparameter und als Objekt.
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*
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* Ohne Abhängigkeiten: die Suchseite baut damit ihre Adresse, und gespeicherte
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* Ansichten sind nichts anderes als eine solche Adresse. Dass beides dieselbe
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* Darstellung benutzt, ist der Punkt — eine Ansicht ist ein Lesezeichen.
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*/
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export const SEARCH_KINDS = ['case', 'document', 'personnel'] as const
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export type SearchKind = (typeof SEARCH_KINDS)[number]
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export type SearchFilters = {
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q: string
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kind: SearchKind
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status?: string
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templateKey?: string
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classification?: number
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/** Nur Akten, an denen der Suchende beteiligt ist. */
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mine?: boolean
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/** Wiedervorlage bis einschliesslich diesem Tag. */
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dueBefore?: string
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/** Seit diesem Zeitpunkt geändert, ISO. */
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changedSince?: string
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/** Seit diesem Zeitpunkt **nicht** geändert, ISO. */
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idleSince?: string
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cursor?: string
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}
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export function parseFilters(params: URLSearchParams | Record<string, string | undefined>): SearchFilters {
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const get = (name: string): string | undefined => {
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const wert = params instanceof URLSearchParams ? params.get(name) : params[name]
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return wert && wert.length > 0 ? wert : undefined
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}
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const kind = get('kind')
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const stufe = get('classification')
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return {
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q: (get('q') ?? '').slice(0, 200),
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kind: (SEARCH_KINDS as readonly string[]).includes(kind ?? '')
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? (kind as SearchKind)
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: 'case',
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status: get('status'),
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templateKey: get('templateKey'),
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classification: stufe !== undefined && /^[0-5]$/.test(stufe) ? Number(stufe) : undefined,
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mine: get('mine') === '1',
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dueBefore: get('dueBefore'),
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changedSince: get('changedSince'),
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idleSince: get('idleSince'),
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cursor: get('cursor'),
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}
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}
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/** Zurück in eine Adresse. Leere Filter fallen weg, damit sie kurz bleibt. */
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export function toSearchParams(filters: Partial<SearchFilters>): string {
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const params = new URLSearchParams()
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for (const [name, wert] of Object.entries(filters)) {
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if (wert === undefined || wert === '' || wert === false) continue
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params.set(name, wert === true ? '1' : String(wert))
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}
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return params.toString()
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}
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