From 8b0d2d53453cb5257029f38cd03cbf4140319284 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Harlekin Date: Fri, 4 Sep 2026 09:31:03 +0200 Subject: [PATCH] Images im Stack bauen statt aus einer Registry ziehen Die drei eigenen Images standen als ghcr.io-Adressen mit einem Platzhalter im Namen. Gebaut haetten sie nur GitHub Actions, und das Repository liegt nicht auf GitHub - die Images gab es also nirgends, und wer den Platzhalter uebersah, bekam "repository name must be lowercase". Jetzt stehen die Bau-Anweisungen in der compose.yaml selbst. Das ist auch fuer Dockge das richtige: dessen Editor zeigt nur diese eine Datei, eine compose.override.yml waere unsichtbar gewesen und haette spaeter niemand mehr erklaeren koennen. Dazu ein Hinweis im Kopf der Datei, dass PORT und Healthchecks den Port *im* Container meinen. Wer die Anwendung auf dem Host anders erreichen will, aendert nur die linke Zahl bei ports. --- compose.override.yml | 34 ---------------------------------- compose.yaml | 24 ++++++++++++++++++++---- 2 files changed, 20 insertions(+), 38 deletions(-) delete mode 100644 compose.override.yml diff --git a/compose.override.yml b/compose.override.yml deleted file mode 100644 index ef56948..0000000 --- a/compose.override.yml +++ /dev/null @@ -1,34 +0,0 @@ -# Baut die drei Images auf dem Server, statt sie aus einer Registry zu ziehen. -# -# Compose liest diese Datei automatisch zusaetzlich zu compose.yaml. Sie ist -# fuer den Fall gedacht, dass keine Registry im Spiel ist - etwa beim ersten -# Aufsetzen auf dem Heimserver oder bei einem Test mit wenigen Leuten. -# -# Gebaut wird aus dem Repository-Wurzelverzeichnis; die Dockerfiles erwarten -# genau diesen Kontext. Der erste Bau dauert einige Minuten, danach greift der -# Zwischenspeicher von Docker. -# -# docker compose build -# docker compose up -d -# -# Wer spaeter doch eine Registry benutzt, benennt diese Datei um oder loescht -# sie - dann gelten wieder die image:-Eintraege aus compose.yaml. - -services: - web: - image: afis-web:local - build: - context: . - dockerfile: docker/web.Dockerfile - - worker: - image: afis-worker:local - build: - context: . - dockerfile: docker/worker.Dockerfile - - pdf: - image: afis-pdf:local - build: - context: . - dockerfile: docker/pdf.Dockerfile diff --git a/compose.yaml b/compose.yaml index afea50a..0175968 100644 --- a/compose.yaml +++ b/compose.yaml @@ -6,7 +6,14 @@ # - jeder Dienst hat einen Healthcheck, das ist in Dockge die Statusanzeige # - kein Reverse Proxy: TLS und Kompression macht der Cloudflare Tunnel # -# DEIN-USER durch den eigenen GitHub-Namen ersetzen. +# Die drei eigenen Images werden hier gebaut, nicht aus einer Registry gezogen: +# docker compose build && docker compose up -d +# Der Baukontext ist das Repository-Wurzelverzeichnis, der Stack-Ordner muss +# also den Quelltext enthalten. +# +# HINWEIS ZU DEN PORTS: `PORT` und die Healthchecks bleiben bei 3000 - das ist +# der Port *im* Container. Wer die Anwendung auf dem Host anders erreichen will, +# aendert nur die linke Zahl bei `ports`, etwa "3010:3000". x-logging: &logging logging: @@ -16,7 +23,10 @@ x-logging: &logging services: web: <<: *logging - image: ghcr.io/DEIN-USER/afis-web:latest + image: afis-web:local + build: + context: . + dockerfile: docker/web.Dockerfile restart: unless-stopped # Die Migration läuft im Startkommando, nicht in einem Init-Container. # Die Prisma-CLI liegt im Image unter /app/migrator, es wird nichts nachgeladen. @@ -43,7 +53,10 @@ services: worker: <<: *logging - image: ghcr.io/DEIN-USER/afis-worker:latest + image: afis-worker:local + build: + context: . + dockerfile: docker/worker.Dockerfile restart: unless-stopped env_file: .env depends_on: @@ -113,7 +126,10 @@ services: pdf: <<: *logging - image: ghcr.io/DEIN-USER/afis-pdf:latest # Playwright-Basis + image: afis-pdf:local + build: + context: . + dockerfile: docker/pdf.Dockerfile restart: unless-stopped environment: PORT: '3000'