Personalakte als Aktenblatt, Status als Etiketten, Verknüpfen von beiden Seiten

Das Formular der Personalabteilung ist übernommen, nicht durch eine
Bildschirmansicht ersetzt: schwarzer Rahmen, Kopf mit Kennung und
Klassifizierungsbalken, Raster aus fünf Spalten, Unterschriftenzeilen,
Fußzeile. Es steht bewusst außerhalb des Design-Systems — es wird gedruckt und
muss auf Papier aussehen wie das Blatt daneben.

Datengetrieben bleibt es trotzdem. Kein Feld steht im Programm: sheetTitle und
sheetSubtitle an der Vorlage, span für die Zellbreite, rows für das Lichtbild,
dateKey für das Datum unter einer Unterschrift, slot für den
Klassifizierungsbalken. Eine weitere Dokumentart mit layout = DOSSIER braucht
keine Zeile Code.

Der Balken zeigt die Foundation-Stufe aus der neuen Tabelle
FoundationClearance. Sie ist Inhalt, kein Zugriff — was jemand sehen darf,
entscheidet weiterhin allein die interne Stufe. Ohne Auswahl bleibt der Balken
neutral, statt eine Einstufung zu behaupten.

Die Dienstnummer ist entfallen, es gibt sie nicht. Der Status ist zu mehreren
Etiketten geworden: "Gekündigt" und "Verhaftet" schließen einander nicht aus.
Unbekannte Schlüssel werden verworfen und die Reihenfolge kommt aus der
Konfiguration, nicht aus der Eingabe.

PersonnelAssignment hängt AfiS-Mitglieder an eine Person — Aktenführung,
Ermittler, Ansprechpartner — und ist zugleich der ausnahmsweise Zugang, wie
CaseParticipant bei der Fallakte. Betroffen zu sein gibt weiterhin keinen
Zugang: das ist eine Eigenschaft der Person, die Zuordnung eine Entscheidung
der Abteilung.

Fall und Person lassen sich von beiden Seiten verknüpfen und schon beim
Anlegen einer Fallakte. Alle drei Wege laufen in addParticipant zusammen.

Noch offen: das Lichtbild. Feldtyp und Platz stehen, hochladen kommt mit der
Prüfkette in Phase 5 — ein Bild als Data-URL im Abschnittswert verstiesse
gegen harte Regel 4.

102 Tests im Web-Paket, davon sechs auf dem gerenderten Blatt selbst.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Harlekin
2026-09-02 19:56:28 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
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+97 -1
View File
@@ -23,10 +23,14 @@ export const INPUT_TYPES = [
'number',
'checklist',
'table',
/** Lichtbild. Der Wert ist die Kennung eines geprüften Anhangs, nie ein Bild. */
'photo',
/** Getippter Name, dargestellt als Zug über einer Linie. */
'signature',
] as const
/** Bausteine, die aus der Vorlage kommen und nicht ausgefüllt werden. */
export const STATIC_TYPES = ['heading', 'paragraph', 'signature', 'pagebreak'] as const
export const STATIC_TYPES = ['heading', 'paragraph', 'pagebreak'] as const
export type InputType = (typeof INPUT_TYPES)[number]
export type StaticType = (typeof STATIC_TYPES)[number]
@@ -41,6 +45,25 @@ export type InputField = {
requiredToClose?: boolean
options?: string[]
columns?: string[]
/**
* Breite im Raster des Aktenblatts, 1 bis 5 Spalten. Nur `layout = DOSSIER`
* wertet das aus; die übrigen Darstellungen setzen ohnehin untereinander.
*/
span?: number
/** Nur bei `photo`: über wie viele Zeilen die Zelle reicht. */
rows?: number
/**
* Statt einer eigenen Zelle im Raster: dieses Feld füllt einen festen Platz
* des Aktenblatts. Bekannt ist `classbar` — der Klassifizierungsbalken.
*/
slot?: string
/** Hebt den Wert hervor, etwa die Freigabestufen im Aktenblatt. */
emphasis?: boolean
/**
* Nur bei `signature`: Schlüssel des Datumsfeldes, das unter der Zeile
* steht. Das genannte Feld bekommt dadurch keine eigene Zelle mehr.
*/
dateKey?: string
}
export type StaticBlock = {
@@ -50,6 +73,7 @@ export type StaticBlock = {
help?: string
minClearance?: number
text?: string
span?: number
}
export type TemplateField = InputField | StaticBlock
@@ -80,6 +104,78 @@ export function requiredToCloseKeys(fields: TemplateField[]): string[] {
.map((field) => field.key)
}
/**
* Die Datumsfelder, die eine Unterschrift bereits mitzeichnet. Sie bekommen
* im Aktenblatt keine eigene Zelle, bleiben aber ganz normal bearbeitbar.
*/
export const DOSSIER_COLUMNS = 5
/**
* Zerlegt die Bausteine in die Zeilen des Aktenblatts.
*
* Solange die Lichtbildzelle mitläuft, ist eine Zeile eine Spalte schmaler —
* genau so, wie das Formular es tut. Danach nimmt sie die volle Breite.
* Felder, die in einen festen Platz gehören oder von einer Unterschrift
* mitgezeichnet werden, tauchen im Raster nicht auf.
*/
export function dossierRows(fields: TemplateField[]): {
photo: InputField | null
photoRows: number
rows: TemplateField[][]
} {
const mitgezeichnet = signatureDateKeys(fields)
const photo =
fields.find((f): f is InputField => isInputField(f) && f.type === 'photo') ?? null
const photoRows = photo ? Math.max(1, photo.rows ?? 4) : 0
const rest = fields.filter(
(field) =>
field !== photo &&
!mitgezeichnet.has(field.key) &&
!(isInputField(field) && field.slot),
)
const rows: TemplateField[][] = []
let aktuell: TemplateField[] = []
let breite = 0
for (const field of rest) {
const grenze = rows.length < photoRows ? DOSSIER_COLUMNS - 1 : DOSSIER_COLUMNS
const span = Math.min(field.span ?? grenze, grenze)
if (breite + span > grenze && aktuell.length > 0) {
rows.push(aktuell)
aktuell = []
breite = 0
}
aktuell.push(field)
breite += span
if (breite >= grenze) {
rows.push(aktuell)
aktuell = []
breite = 0
}
}
if (aktuell.length > 0) rows.push(aktuell)
return { photo, photoRows, rows }
}
/** Die Breite einer Zelle in Rasterspalten, begrenzt auf die Zeilenbreite. */
export function dossierSpan(field: TemplateField, inPhotoRows: boolean): number {
const grenze = inPhotoRows ? DOSSIER_COLUMNS - 1 : DOSSIER_COLUMNS
return Math.min(field.span ?? grenze, grenze)
}
export function signatureDateKeys(fields: TemplateField[]): Set<string> {
const keys = new Set<string>()
for (const field of fields) {
if (isInputField(field) && field.type === 'signature' && field.dateKey) {
keys.add(field.dateKey)
}
}
return keys
}
/**
* Grobe Formprüfung für die Vorschau im Editor. Sagt, ob sich die Eingabe
* überhaupt darstellen lässt — nicht, ob sie gespeichert werden darf. Das