Virenpruefung an clamd anbinden, wo clamd tatsaechlich lauscht
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Lint, Typen, Tests (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (pdf) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (web) (push) Canceled after 0s
Prüfung / Images bauen (worker) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (pdf, docker/pdf.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (web, docker/web.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Images / bauen (worker, docker/worker.Dockerfile) (push) Canceled after 0s
Die Adresse zeigte auf /var/run/clamav/clamd.sock in einem geteilten Volume. Das offizielle clamav-Image legt seinen Unix-Socket aber unter /tmp im eigenen Container an - nachgemessen, das Verzeichnis im Volume bleibt leer. Jeder Verbindungsversuch lief damit in ENOENT, und die Statusseite meldete die Virenpruefung dauerhaft als gestoert. Folgenreich war das nicht nur fuer die Anzeige: ohne erreichbaren Scanner bleiben Uploads auf "Pruefung unvollstaendig" liegen und brauchen die Freigabe von Hand. Die Kette hat also gehalten, aber niemand kam durch. Dasselbe Image oeffnet ab Werk TCPSocket 3310. Darueber laeuft die Anbindung jetzt; der Port ist im Stack nicht veroeffentlicht und nur im internen Netz erreichbar. CLAMAV_ADDRESS nimmt weiterhin einen Pfad an, falls irgendwo doch ein Unix-Socket erreichbar ist. Das Socket-Volume faellt weg, es enthielt nie etwas. Der Scanner sieht ausserdem die Dateiablage nicht mehr: uebertragen wird per INSTREAM durch die Verbindung, gelesen hat er dort nie etwas. Geprueft gegen ein laufendes clamd, einschliesslich EICAR. Diese Pruefung bleibt als abschaltbarer Teil der Suite stehen: CLAMAV_LIVE=clamav:3310 pnpm --filter @afis/web test pruefkette Die uebrigen neuen Pruefungen decken das Zerlegen der Adresse ab. Sie haetten den Fehler nicht gefunden - eine Adresse, die auf nichts zeigt, ist syntaktisch tadellos. Nur eine echte Verbindung beantwortet das.
This commit is contained in:
+8
-4
@@ -45,7 +45,6 @@ services:
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HOSTNAME: '0.0.0.0'
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volumes:
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- files:/data/files
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- clamav_socket:/var/run/clamav
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# Links der Port auf dem Host, rechts der im Container. Nur der linke ist
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# frei waehlbar - ueber WEB_PORT in der .env, damit fuer eine andere
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# Portwahl keine verfolgte Datei angefasst werden muss.
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@@ -131,10 +130,16 @@ services:
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environment:
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CLAMAV_NO_MILTERD: 'true'
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FRESHCLAM_CHECKS: '2'
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# Nur die Signaturen. Der Scanner bekommt die Daten ueber INSTREAM durch
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# die Verbindung gereicht und braucht die Dateiablage deshalb nicht zu
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# sehen - siehe lib/files/clamav.ts. Ein Socket-Volume gibt es nicht mehr:
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# das offizielle Image legt seinen Unix-Socket unter /tmp im eigenen
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# Container an, das geteilte Verzeichnis blieb leer, und die Virenpruefung
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# meldete sich dauerhaft als gestoert. Die Anbindung laeuft ueber
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# TCPSocket 3310, den dasselbe Image ab Werk oeffnet. Der Port ist nicht
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# veroeffentlicht und nur im Stack-Netz erreichbar.
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volumes:
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- clamav_db:/var/lib/clamav
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- clamav_socket:/var/run/clamav
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- files:/data/files
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healthcheck:
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test: ['CMD-SHELL', 'clamdscan --ping 1 || exit 1']
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interval: 60s
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@@ -245,4 +250,3 @@ volumes:
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pgdata:
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files:
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clamav_db:
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clamav_socket:
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Reference in New Issue
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